Du bist das Beste, was mir je passiert ist. Und ich sag das nicht leichtfertig, nicht so. Ich hab erst durch dich verstanden, was es heißt, sich geborgen zu fühlen. Ich hab vor dir nie verstanden, was es bedeutet, sich in Gesellschaft einer anderen Person wie sich selbst zu fühlen. Eigentlich war ich gar nicht wie ich selbst, ich war besser. Klüger vor allem, aber auch schöner, witziger, düsterer, konsistenter, glücklicher. Ich war, wie ich in meinen Träumen nie gewagt hätte, zu sein. Ich wünschte nur, du wärst noch hier, dann könnte ich vielleicht wieder so sein, anstatt so unnütz und dreist und abwesend und gemein zu sein, wie ich jetzt bin. Ich wünschte, du wärst noch hier. Dann müsste ich weniger schreiben. Dann wäre ich mehr hier.










