From: Humboldt, Alexander von, 1769-1859. Vues des Cordillères. Paris : Librairie grecque-latine-allemande, 1816
F1219 .H91 1816 volume 1
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From: Humboldt, Alexander von, 1769-1859. Vues des Cordillères. Paris : Librairie grecque-latine-allemande, 1816
F1219 .H91 1816 volume 1
From: Humboldt, Alexander von, 1769-1859. Vues des Cordillères. Paris : Librairie grecque-latine-allemande, 1816
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From: Humboldt, Alexander von, 1769-1859. Vues des Cordillères. Paris : Librairie grecque-latine-allemande, 1816
F1219 .H91 1816 volume 1
From: Humboldt, Alexander von, 1769-1859. Vues des Cordillères, et monumens des peuples indigènes de l'Amérique. Paris : Librairie grecque-latine-allemande, 1816
F1219 .H91 1816
Kein Rettungsmittel als die Liebe
Weil ich aktuell reges Interesse daran habe, mal wieder etwas Neues auszuprobieren, hier mal ein Link zu einer alten Geschichte meines werthen Kollegen Schillers und mir, welche sich mit unserem jungen Freund Alexander von Humboldt beschäftigt. Sie finde diese Geschichte hier! Die Jugendbriefe Humboldts sind schwer zu finden, was bedauerlich ist, da diese höchst vergnüglich sind.
Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur – Andrea Wulf, gelesen von Christian Baumann
Klappentext: Die große Biografie eines Universalgenies Andrea Wulf vergegenwärtigt das pralle Leben des Universalgenies Alexander von Humboldt und zeigt ihn als interdisziplinären Forscher sui generis. Natur wird bei Humboldt quasi neu erfunden: in ihrer ganzen Fülle als Lebensnetz, als moderne Ausgestaltung der wirkmächtigen Idee von der „great chain of being“. Wulf macht deutlich, worin Humboldt seiner Zeit weit voraus war und unverändert wichtig bleibt: so sah er bereits um 1800 den von Menschen verursachten Klimawandel kommen und gab entscheidende Anstöße zur Theorie der Evolution. Rezension: Eine Biografie – diesmal nicht vom Betroffenen geschrieben und gelesen, da er ja schon vor über 150 Jahren starb. Nichts desto trotz ist Alexander von Humboldt einer der großen Forscher der Welt, der mehr Spuren hinterlassen hat, als man denken möchte. Vorab ein paar Worte zur Autorin. Der Vermerk „aus dem Englischen übertragen“ hat mich leicht verwirrt – der Name klang doch so deutsch. Geboren in Indien, aufgewachsen in Deutschland, an der Uni Lüneburg Kulturwissenschaften studiert und dann einen Master in Designgeschichte in London gemacht, wo sie jetzt auch lebt. Das klingt nicht nur mulit-kulti sondern auch von den Fachbereichen her bunt. Für mich haben sich da gewisse kleine Parallelen zu Humboldt gezeigt. Ein Fachgebiet war ihm auch zu wenig. Alexander von Humboldt lebte in einer Zeit voller Umbrüche und Veränderungen (1769 – 1859). Als zwanzigjähriger erlebte er die Französische Revolution von der Euphorie der neuen Gedanken über die Schreckensherrschaft bis hin zur Diktatur von Napoleon. Frankreich war damals das Zentrum von Wissenschaft und Kultur und richtig wohl fühlte sich Humboldt nur in Paris – wenn er schon nicht auf Forschungsreisen sein konnte. Seine Forschungsreisen sind das, was den meisten Menschen einfällt, wenn sein Name genannt wird. Aber das war längst nicht alles. Er war ein facettenreicher Mensch, den sowohl die Botanik als auch die Geographie und Geologie faszinierten ihn. Obwohl er aus einer wohlhabenden Familie stammte, wurde ihm nicht alles vor die Füße gelegt. Er musste sich doch vieles erarbeiten. Schön war es auch zu hören, dass sogar ein so berühmter Forscher kein Vorzeigeschüler war und sich nicht immer mit dem beschäftigte was er sollte. Statt griechische Grammatik zu büffeln sammelte er lieber Steine und Käfer. Die Studienzeit war durch die Epoche der Aufklärung geprägt. Es wurde zwischen Natur und Geisteswissenschaften zunehmend getrennt und auch innerhalb dieser beiden Richtungen wurde immer mehr differenziert. Humboldt ging jedoch andere Wege. Er sah alles immer als Ganzes, dessen Einzelteile sich gegenseitig brauchen. Es gehört alles zu einem großen Netz. Diese Haltung entwickelte er immer weiter. Der Weg bis zu seiner ersten Reise nach Südamerika war lang. Alexander von Humboldt studierte auf Wunsch der Mutter Staatswirtschaftslehre. Dann zog er das dreijährige Studium an der Bergakademie Freiberg in nur acht Monaten durch. Er verbesserte die Grubenlampen der Bergleute. Neben dieser sehr praktischen Tätigkeit experimentiert er allerdings auch mit Galvanismus. Einfach ausgedrückt – er versetzte sich selbst elektrische Schläge und dokumentierte die Auswirkungen. Klingt heute fast ein bisschen irre. Vor dem Hintergrund der Epochen von Empfindsamkeit, Sturm und Drang sowie den Anfängen der Romantik ist es allerdings ganz logisch. Die Entdeckung der Elektrizität faszinierte viele und ohne solche Experimente wäre Mary Shelly’s Frankenstein nie zu Leben erweckt worden. Ob er mit der Dame Kontakt hatte, weiß ich nicht. Sie wurde nicht erwähnt, aber Lord Byron hat Humboldts Bücher verschlungen, genauso wie Goethe, der eine enge Freundschaft zu Humboldt pflegte. Bis Humboldt seine erste Reise nach Südamerika antrat wurde er schon 30 Jahre alt. Für damalige Verhältnisse schon relativ spät. Nach einigen Fehlschlägen erhielt er von der spanischen Krone einen Reisepass für die Kolonien in Südamerika. Natürlich nicht ohne Auftrag. Er soll Informationen zu den Silberminen besorgen. In Südamerika angekommen erweist er sich als eigensinnig und bewegt sich auch außerhalb der vorgegebenen Routen. Seine Forschung im Bereich von Amazonas und Orinoco waren die Grundlage für viele weitere Forscher. Neben seinen Naturberichten befasst er sich auch mit der wirtschaftlichen und sozialen Situation der spanischen Kolonie. Ich finde es beachtlich, dass Humboldt schon damals die Sklaverei angeprangert hat. Er war eben auch ein Kind der französischen Revolution. Für ihn waren alle Menschen gleich – egal welcher Hautfarbe. Damit war er seiner Zeit voraus. Auch im Bezug auf die Natur war er seiner Zeit weit voraus. Die aufkommenden Wissenschaften diskutierten über die Entstehung des Lebens und der Arten, die Entstehung der Erde allgemein. Die Schöpfungstheorie hatte noch viele Verfechter. Die spanische Inquisition existierte noch bis ins 19. Jahrhundert. Es war also noch gar nicht so lange her, dass ein Gelehrter ausgesprochen vorsichtig sein musste, wenn er die Schöpfungslehre in Frage stellte. Humboldt interessierte sich sehr für die Ideen der Vulkanisten und sammelte empirische Nachweise für die These, dass die Vulkane miteinander über große Distanz verbunden sind. Heute wissen wir, dass dies so ist und die Erde einen Magmakern hat. Er verglich auch als erster Klimazonen auf verschiedenen Kontinenten und bemerkte, dass sie nicht einfach auf dem gleichen Breitengrad liegen, sondern von Luft- und Meeresströmungen beeinflusst werden. Weil sich Vegetation auf verschiedenen Kontinenten ähnelte, vermutete er eine Verbindung vor langer Zeit. Heute wissen wir, dass sich die Kontinentalplatten bewegen und einst zusammen hingen. Er hat auch bereits auf den Zusammenhang von Wald und Klima hingewiesen, eindrücklich davor gewarnt Wälder abzuholzen und eine Erhaltung angemahnt. Warum hat es eigentlich bis in die 80er Jahre des 20. Jahrhunderts gedauert, bis wieder davon gesprochen wurde? Ach ja, der Mensch musste sich ja rund um den Planeten ausgiebig bekriegen. Dann stand wieder nur der Profit im Vordergrund und die Nachhaltigkeit kommt uns eigentlich auch jetzt erst wieder richtig ins Bewusstsein. Schade, wie kurzsichtig der Homo Sapiens ist. Während ich bei der ersten CD kaum ausschalten konnte, zog sich die zweite etwas in die Länge. Hier ging es hauptsächlich um den Einfluss, den Humboldt auf andere Menschen hatte. Charles Darwin fand ich hochinteressant. Es ist sehr deutlich wie stark der Einfluss von Humboldt war. Andere Persönlichkeiten sprachen mich nicht so stark an – wahrscheinlich, weil mir die Namen nichts sagten. Dennoch ist es faszinierend, zu hören, dass es vielleicht ohne Humboldt einige der größten Nationalparks nicht geben würde. John Muir war stark von Humboldts Werken beeindruckt und liebte die Mammutbäume des Yosemite Valley. Er wiederum drängte die amerikanische Regierung zum Schutz dieses Gebiets. 1864 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt. Alexander von Humboldt war ein faszinierender Universalgelehrter. Er war einfach zu neugierig, um sich nur einer Wissenschaft zu widmen. Diese breite Allgemeinbildung ist etwas, von dem sich heute nicht nur Wissenschaftler eine Scheibe abschneiden könnten, sondern jeder von uns. Einfach mal über den Tellerrand schauen, und mit Neugier sehen, was es da zu entdecken gibt. Titel: Alexander von Humboldt und die Erfindung der NaturAutorin: Wulf, Andrea Sprecher/in: Baumann, Christian Laufzeit: 938 min. ISBN: 978-3-8445-2375-1 Verlag: Hörbuch Verlag Preis: 14,95 € Erscheinungsdatum: 7. November 2016 Bei unseren Partnern bestellen: Bei Osiander.de bestellen. Bei Genialokal.de bestellen. Bei Thalia.de bestellen. Die Buchhandlung Freiheitsplatz.de unterstützen! Die Büchergilde FFM unterstützen! Read the full article
Develan bustos de la Reina Isabel II, Silvester Stallone y María Elena Marqués en el Parque de la Reina
ACAPULCO, Gro. * 2 de agosto 2024. ) Gobierno de Guerrero El secretario de Turismo de México, Miguel Torruco Marqués, y autoridades del gobierno de Guerrero que encabeza Evelyn Salgado Pineda, develaron bustos de la Reina Isabel II, Sylvester Stallone (Rambo) y María Elena Marqués, dando continuidad a las acciones
emprendidas para dar brillo a Acapulco. Acompañados de la presidenta municipal Abelina López Rodríguez, y representantes del sector turístico, Torruco Marqués, reconoció al puerto como un referente del turismo de México, siendo el primer destino con proyección internacional que con el paso de los años se convirtió en uno de los preferidos de todos los mexicanos. "Mi misión y la tarea que me dio el presidente Andrés Manuel López Obrador, de como internacionalizar Acapulco y a partir de ahí empezamos con estos bustos; hay muchas historias en torno a Acapulco que deben ser utilizadas para lanzar la imagen de Acapulco", refirió Torruco Marqués.
Refirió que el parque de La Reina es el primer contacto con el turismo de Cruceros quienes a su llegada pueden realizar interesantes recorridos en diversos museos que se ubican a los alrededores. "El día de hoy nos reunimos para hacer lo propio con estos bustos, la Reina Isabel II, figura política de los años 50's que encabezó el reinado más extenso del Reino Unido y quien junto a su esposo el príncipe Felipe, visitó Acapulco, este parque y recorrió espacios como el Museo Fuerte de San Diego", explicó. También dijo, se devela el busto de Sylvester Stallone, actor, director y productor de cine estadounidense, que protagonizó la película "Rambo", la cual fue filmada en espacios de Acapulco.
Agradeció haber incluido en esta develación el busto de su señora madre María Elena Marqués Rangel, artista de la "Época de Oro del Cine Mexicano", que participó en más de 100 películas, telenovelas y obras de teatro. Se reconoció al escultor Oscar Ponzanelli, por espectaculares obras de arte que son un impulso al turismo histórico. En su participación, el secretario de Turismo de Guerrero, Simón Quiñones Orozco, consideró que esta acción refleja la historia y presencia de políticos, actores, deportistas e intelectuales que son parte de la época dorada de Acapulco y que sirven para hacer marketing turístico, con una combinación del pasado y presente, logrando construir nuevos productos para promover los destinos turísticos. "Hoy estamos reunidos en el Parque de la Reina, lugar emblemático de Acapulco, en un acto de develación de los Bustos de la Reina Isabel de Inglaterra y del personaje de la película Rambo protagonizado por el actor Sylvester Stallone, que, en su tiempo, impactaron y siguen impactando favorablemente, en la imagen turística del Internacional puerto de Acapulco", expresó el funcionario estatal. Destacó que estos bustos se suman al busto de Alexander Von Humboldt, ubicado también en el Parque de la Reina, que será sin duda un atractivo más para los turistas, principalmente de los visitantes que arriban vía cruceros. Informó que en un corte al primero de agosto del presente año, durante la temporada de verano, han visitado a Guerrero más de 388 mil turistas, que han generado una ocupación promedio del 70.28%. Por destino turístico: Acapulco ha registrado la llegada de 267 mil 674 visitantes, y una ocupación hotelera promedio del 68.74%. En cuanto al binomio de playa Ixtapa Zihuatanejo; una afluencia de 107 mil 146 turistas, que han propiciado una ocupación promedio en hoteles del 77.1%. Y con respecto al Pueblo Mágico de Taxco, el arribo de 13 mil 356 turistas, generando por ello; un 31.6% en la ocupación de sus hoteles. MARÍA ELENA MÁRQUEZ, LA ESTRELLA DEL CINE DE ORO DE LA ÉPOCA María Elena Marqués fue una actriz del 'Cine de Oro' mexicano. Aunque gozaba de mucha fama, optó por dejar su exitosa carrera en Hollywood y en su país natal porque no estaba dispuesta a envejecer en público ni a participar en películas con cualquier tipo de desnudo. Inició en el cine cuando todavía no cumplía los 20 años. Ella y el cineasta Fernando de Fuentes eran vecinos, lo que los llevó a encontrarse en alguna ocasión. Él se habría sorprendido por la belleza de la joven y no dudó en invitarla a hacer una prueba de cámara, lo que resultó en un éxito. Su primera película fue Dos corazones y un tango en 1942. Pese a que no fue su trabajo con mayor reconocimiento, sí le abrió la puerta a otras oportunidades con el mismo De Fuentes, quien trabajaba con artistas como Jorge Negrete. No tuvo que transcurrir mucho tiempo para que Marqués protagonizara su primera cinta, pero el verdadero reconocimiento comenzó cuando participó en Doña Bárbara junto a María Félix. Otro de los filmes con gran importancia en su carrera fue La Perla, película de Emilio “Indio” Fernández. Esta producción le permitió comenzar a hacerse camino en el extranjero, pues en Italia fue premiada como Mejor Actriz en la Bienal de Venecia. María Elena triunfó al lado de Jorge Negrete, Mario Moreno Cantinflas, Arturo de Córdova, inclusive con el llamado Rey de Hollywood, Clark Gable, participó en más de 100 producciones y fue galardonada en Estados Unidos, Europa y en México con varios premios Ariel, pero decidió frenar su carrera después de tres décadas, cuando tenía 46 años. Marqués incursionó en la política como diputada federal del Partido Revolucionario Institucional (PRI) y siempre mostró interés por las cuestiones administrativas de la Asociación Nacional de Actores (ANDA), de la cual fue parte de su fundación y en la que constantemente se envolvió. Muchos años después de que se le dejó de ver en la pantalla grande, así como en telenovelas, fue cuestionada por un periódico de divulgación nacional sobre las razones de su alejamientos de las cámaras, a lo que respondió: “Por miedo al sexo y a la violencia en las películas. Yo me retiré muy guapa y Arielada, por eso mismo no me gustaría regresar. Uno nace con la belleza que Dios le da y muere con la que uno merece”. Esta frase la acompañó hasta su muerte, pues fue una respuesta tajante y reveladora.
La protagonista de Romeo y Julieta confesó que para ella era imposible regresar al medio artístico porque no quería convertirse en pantalla en la abuela de alguna joven que mostrara su cuerpo, estaba en contra de este tipo de comportamientos en el cine y, además, pensaba en que podría ser una falta de respeto a su familia. María Elena Marqués falleció a los 81 años por un paro cardiaco, decidida a nunca regresar al ojo público, pero acompañada de sus dos hijos. En su último trabajo fue la encargada del área de jubilaciones de la ANDA. Su vínculo con Acapulco se remonta a la película "La Perla", que María Elena Marqués (Juana) junto con Pedro Armendariz (Kino) grabó en Acapulco y fue estrenada el 12 de septiembre de 1947. www.acapulcopress.com Read the full article
.Der Brauch, Jugendliche auf Traditionsschiffen in die Kunst der Großsegelei einzuweisen, ist jetzt Teil des immateriellen Kulturerbes. Was nützt das?.Mehr lesen? 👇👇👇