Was will ich eigentlich von mir?
12-12-2019
Zu mir stehen, in Momenten, in denen die Stimme bebt, selbst dann, selbst wann und aber, selbstlos helfen, selbsterkennend helfen lassen, ein paar mal noch nicht fassen können wie schön SEIN sein kann. Wenn der Nebel trübt in einem anderen Moment, nicht nichts sein lassen oder einfach alles Mühen sein lassen sondern los lassen und dann Gedanken in Worte fassen, wie Töne beim unsicheren Notenlesen, einen nach dem anderen Finger setzen, die Worte nicht aus dem Mund hetzen damits gesagt ist, sondern Ruhe bewahren. Zeit nimmst du nicht, Zeit hast du nicht, du nutzt sie nur mehr oder minder gut.
Ein kleines Pensum Jetzt in einem Menschenherzen... nutz es für etwas einzigartiges, nutz es für dich, kein anderer wird es so nutzen können, die kleine zeit die er hat. Niemand außer du bist du, niemand außer dir wird du sein, niemand außer du IST oder ERLEBT.....DAS
Den Flow weder suchen noch finden, er sein und ihn sein lassen, oder wie war das mit wir sind alle Gottes Instrumente, nur Gefäße für einen großen gemeinsamen Ton?
(Wir schwingen alle dahin, jeder erzeugt seinen eigenen Ton und alles in allem spielen wir kindlich Orchester, selbst ohne es zu wissen)
Aber eben nur, wenn man Noten lesen übt, sonst folgen bittersüße Harmonien.
Zeit lassen, Gedanken lassen, los lassen, atmen. Alles was du willst findet dich von allein, wenn du dich in eine Linie damit begibst, dran bleibst eben der zu sein, der das tut, das du tun willst, so lebst, wie du leben willst.
Fragen stellen, weil dus wissen willst, freundich sein wegen Freund-lichkeit, nicht wegen Höf-lichkeit, und nicht vergessen Liebe zu SEIN.






