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Bürokaufmann/-frau (m/w/d) in Vollzeit gesucht
Bürokaufmann/-frau (m/w/d) in Vollzeit gesucht
Holzmann-Bauberatung® ist ein neutrales und unabhängiges Bausachverständigenbüro für Baumängel und Bauschäden und seit nunmehr 21 Jahren bundesweit in Deutschland und auch im Ausland tätig. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort, in Vollzeit einen freundlichen + kompetenten Mitarbeiter (m/w/d) für unser Büro. Ihre Aufgaben: Kundenbetreuung am Telefon und vor Ort im BüroTerminieren…
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Jobs: Verkäufer/in gesucht
Wir suchen eine/n Verkäufer/in oder Store Manager/in für unseren neuen MM Wundersocks Retail Store in Innsbruck. Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Telefon: +39 0474 678 187 (8:30 Uhr bis 22:00 Uhr) Email: http://www.mmsocks.net/de/kontakt/
St. Publius stellt Mitarbeiter ein
St. Publius stellt Mitarbeiter ein
Jobs Die St. Publius Gruppe ist z.Zt. in 6 Ländern vertreten und sucht für seine Standorte Mitarbeiter. Die Unternehmensgruppe berät Unternehmer und verwaltet deren Firmen. Arbeiten Sie in einem internationalen Team an spannenden Herausforderungen.
Z.Zt. suchen wir:
Kundenbetreuer/in am Standort London Niederlassungsleiter/in am Standort Hongkong Bitte bewerben Sie sich per Email. Bitte…
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Telefonistin/Assistentin (Telefonist/in)
Stellenangebot – Telefonistin/Assistentin (Telefonist/in) Überblick über das Stellenangebot Referenznummer Jobagentur
10000-1120842922-S
Titel des StellenangebotsTelefonistin/Assistentin (Telefonist/in) Alternativberufe Kaufmann/-frau – Dialogmarketing Bürokaufmann/-frau StellenangebotsartArbeitsplatz (sozialversicherungspflichtig) Arbeitgeber St. Publius Deutschland UG
Branche:…
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Was ich an der Mindestlohndebatte nicht verstehe (wonkish)
Staatliche Lohneingriffe sind aus Sicht der VWL keinesfalls immer wohlfahrtsreduzierend.
Ein gängiges Argument für staatliche Lohnfestsetzungen (oder -untergrenzen) sind monopsonistische Arbeitsmarktverhältnisse. Das heißt, es gibt eine große Firma, die auf einem bestimmten Arbeitsmarkt der einzige Nachfrager für Arbeit ist.
Unter wettbewerblichen Bedingungen würde sie so viele Leute einstellen, dass deren Grenzertrag gleich dem Lohnsatz ist (d.h. der Erlös, den die Firma mit der Einstellung des letzten Arbeiters macht, entspricht dem Lohnsatz). Im Monopson aber stelle ich so viele Arbeiter ein, dass gilt:
Grenzerlös = Lohn * (1 + Lohnelastizität des Arbeitsangebots)
Da die Lohnelastizität positiv ist, ist der Grenzerlös zu hoch. Der Lohn ist damit zu klein:
Monopsonlohn = Grenzerlös/(1 + Lohnelastizität des Arbeitsangebots).
Relativ gilt:
Monopsonlohn/(wettbewerblicher Lohn)
= 1 /(1 + Lohnelastizität des Arbeitsangebots).
Das heißt, besonders schlimm ist ein monopsonistischer Arbeitgeber, wenn die Lohnelastizität sehr hoch oder umgekehrt die Arbeitsangebotselastizität in Bezug auf den Lohn sehr gering ist, das heißt: Die Arbeitnehmer haben keine Ausweichmöglichkeiten als diese eine Arbeitsstelle anzunehmen.
Das man dann ausgebeutet werden kann, klingt erstmal logisch. Aber trifft diese Aussage ausgerechnet auf geringqualifizierte, niedrigverdienende Arbeitnehmer zu?
Sofort sagt eine innere Stimme: "Solche Arbeitnehmer müssen nunmal arbeiten gehen, um Geld zu verdienen." Klar, aber: Wenn der Verdienst ohnehin gering ist, ist er bei der lokalen Fastfood-Kette gering, er ist in der Reinigungsfirma gering und auch als Türsteher. Will ein Arbeitgeber auf diesem niedrigen Niveau Ausbeuterlöhne setzen, hält den Arbeiter vermutlich im Großen und Ganzen relativ wenig dort. Ausbeuten lassen kann man sich auch woanders, und deshalb dürfte der Monopson-Spielraums nicht sonderlich groß sein.
Wer hingegen nicht so leicht weggehen und deshalb leichter ausgebeutet werden kann, sind höherqualifizierte Arbeitnehmer und zwar, wenn deren Qualifikation speziell an den Arbeitgeber gebunden ist. Habe ich ein hoch spezialisiertes Unternehmen, das mit Spezialmaschinen Widgets herstellt, sind meine Arbeitnehmer für diese Spezialmaschinen ausgebildet. Hier könnte eine Lohnuntergrenze womöglich vor Ausbeutung schützen. Aber für diese Arbeitnehmer ist der Mindestlohn eher nicht gedacht - und bei ihnen erfüllen in der Regel Gewerkschaften diese Aufgabe recht gut.
Also wen soll der Mindestlohn konkret schützen und wie?
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