Mit allen Wassern gewaschen... #armenier #türke #Bosporus (hier: Borkum)

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Mit allen Wassern gewaschen... #armenier #türke #Bosporus (hier: Borkum)
Öl und Gas macht blind: Ethnische Säuberungen ohne Sanktionen der EU?
Unzensuriert:»Wenn morgen, Montag, das österreichische Fußball-Nationalteam in Baku im EM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan antritt, sind in diesem Land Hunderttausende einem grausamen Krieg ausgesetzt. Doch kaum jemand nimmt Notiz davon. http://dlvr.it/SxT4Fn «
Im Zentrum dieses epischen Romans des österreichischen Schriftstellers Franz Werfel steht das Schicksal einer armenischen Familie im Osmanischen Reich des Jahres 1915. Es ist das Jahr, in dem der Genozid der Türken an der armenischen Minderheit in der Bevölkerung stattfindet.Mit einer präzisen und ausdrucksstarken Sprache wird die zunehmende Ausgrenzung der Armenier geschildert, bis sie schließlich von den Türken mit offener Waffengewalt verfolgt werden. Eine armenische Dorfgemeinschaft flüchtet auf ihren Heimatberg, den Musa Dagh. Ihr Anführer ist Gabriel Bagradian, ein ehemaliger Offizier der osmanischen Armee. Nur mit Sattelpistolen und Jagdgewehren bewaffnet, verschanzen sie sich auf dem Berg. Sie errichten mit bloßen Händen Festungsanlagen und leisten den Verfolgern erbitterten Widerstand. Immer wieder gelingt es ihnen, die türkischen Angriffe abzuwehren. Doch die Übermacht ist erdrückend. Es sieht nicht so aus, als könnte es eine Rettung für sie geben...Dies ist der erste Band der Trilogie "Die vierzig Tage des Musa Dagh". Der Umfang des ersten Bandes entspricht ca. 350 Buchseiten. - Autor: Franz Werfel - Titel: Die vierzig Tage des Musa Dagh. Band 1 - Untertitel: Das Nahende - Bände: Band 1 | Band 2 | Band 3 - Sprache: Deutsch - Format: eBook - Seitenzahl: ca. 350 - ISBN-13: 978-3-96130-349-6Buch kaufen bei: ⇒amazon.de / ⇒amazon.com / ⇒amazon.co.uk / ⇒amazon.fr / ⇒amazon.ca / ⇒amazon.it / ⇒amazon.es / ⇒amazon.nl / ⇒amazon.com.au / ⇒amazon.com.br / ⇒amazon.co.jp / ⇒amazon.cn / ⇒amazon.in / ⇒amazon.com.mxWir verwenden sogenannte Affiliate-Links zur Weiterleitung zu folgenden Onlinehändlern: amazon.de, buecher.de, genialokal.de, thalia.de. Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, erhält der Inhaber dieser Website von dem betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Der Preis verändert sich dadurch für dich nicht.Buch kaufen bei:
Der Völkermord an den Armeniern geht weiter
Der Völkermord an den Armeniern geht weiter
Raymond Ibrahim, 24. April 2021 (Gatestone Institute) Ein muslimischer Terrorist schreit „Allahu Akbar“ vom Kirchturm einer armenischen Kirche, nachdem er das Kreuz abschlug. Am 24. April, ist der Gedenktag für den Völkermord an den Armeniern, 106 Jahre nach Beginn des Völkermords, als die osmanischen Türken während des Ersten Weltkriegs ungefähr 1,5 Millionen Armenier massakrierten. Die…
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APOKALYPTISCHE BILDER: Bittere Niederlage in Berg Karabach – Christliche Armenier fliehen in Scharen was originally published on schunck.info
Liebe Armenier, wo bleiben eure schwarz-rot-grünen Retter?
Warum ich heute den Konflikt in Bergkarabach mit anderen Augen sehe
Am 12. 3. 2011 organisierte ich zusammen mit einem Aramäer die bis dato größte Demo gegen Christenverfolgung in Frankfurt. Es kamen fast 2000 Aramäer, Kopten und deutsche Unterstützer, um gegen die bereits damals schon spürbare islamistische Expansionspolitik zu demonstrieren. Eigeladen waren auch die Armenier. Sie hatten erst begeistert zugesagt, dann aber aufgewiegelt durch den rotgrünen Mainstream buchstäblich in letzter Minute abgesagt. Ihr geistiger Vertreter – ein Bischofsvikar – sollte sogar den Schlusssegen erteilen.
Traurig und enttäuscht schrieb ich an den damaligen Vorsitzenden des Zentralrates Azat Ordukhanyan, der maßgeblich für die Absage verantwortlich zeichnete, nachfolgenden offenen Brief. Heute erscheint mir das Schreiben wie eine Vorausschau. Armenien ist weitgehend isoliert. Während die gesamte islamische Welt die Eroberung Bergkarabachs durch islamistische Söldner bejubelt, hüllen sich die schwarz-rot-grünen Eliten in Schweigen. Niemand geht für die bedrängten Armenier auf die Straße. Keine Antifa marschiert vor dem türkischen Konsulat auf. So wie damals 2011 auch kein einziger Armenier für die unter islamistischen Terror leidenden Kopten und Aramäer auf die Straße ging. Das Leben ist ein Bumerang – man bekommt alles zurück.
„Sehr geehrter Herr Azat Ordukhanyan,
Sie liegt immer noch auf meinem Schreibtisch, die wunderschön gestaltete Einladungskarte der „Gruppe24“ zum 96. Gedenktag für die Opfer des Genozids an den Armenien im Jahre 1915. Daneben die immer noch nicht ausgefüllte Teilnehmerkarte für die Veranstaltung in der Paulskirche, die heute um 19 Uhr beginnt. Zum ersten Mal mit einer Ansprache von Frau Erika Steinbach, jener Politikerin, die sich seit ewigen Zeiten für ihre Belange einsetzt und genauso lange dafür auf den Gedenkveranstaltungen mit Missachtung gestraft wird, in dem man sie als Bundestagsabgeordnete der Stadt Frankfurt und führendes CDU-Mitglied nicht einmal namentlich begrüßte. Das erste Mal ist mir dieser unschöne, aber wohlbedachte Fauxpas 2005 aufgefallen – spätestens seit diesem Jahr gehöre ich zu den wenigen Deutschen, die fast regelmäßig am 24. April in der Paulskirche ihre Solidarität mit dem Armenischen Volk bekunden. Seit 2004 setzte ich mich öffentlich, vor allem in Leserbriefen, Foren, und auf Demonstrationen für ihre Belange ein…
Sieben Jahre. Eine wahrhaft symbolische Zahl.„Sieben Jahre diente Jakob um Rachel“, steht in der Bibel geschrieben. Am Ende konnte er seine geliebte Braut erst nach vierzehn Jahren in die Arme schließen. Zwischen mir und den Armeniern dagegen wird es kein happy End geben. Mein Platz in der Paulskirche wird leer bleiben. Für immer.Genauso wie am 12. März 2011 der Platz auf der Tribüne an der Hauptwache leer blieb an dem der Bischofsvikar Archimandrit Serovpe Isakhanyan – auf eine verbindliche Zusage hin – (die Mail liegt noch in meinem Ortner) seinen Schlusssegen zur Großdemonstration gegen Christenverfolgung geben sollte. Diese Aufgabe übernahm „spontan“ der koptische Bischof Amba Damian.
„Spontan“ heißt, dass wir alle, vor allem ich als Hauptinitiator, sowie mein aramäischer Kollege Lukas Saliba zunächst einmal etwas rat- und hilflos waren und nicht wussten, wie das Programm jetzt weitergehen sollte. Der armenische Bischofsvikar aus Hanau (Nachbarstadt von Frankfurt) hatte es noch nicht einmal für nötig empfunden sich abzumelden oder zu entschuldigen. Eine solche „Missachtung“ und besser noch „Verächtlichkeit“, die den Grundregeln der Höflichkeit zu wieder läuft, wiegt im Falle eines christlichen Würdenträgers doppelt schwer. Scheinbar haben die Armenier andere Höflichkeitsregeln, denen wir „nützliche deutsche Idioten“ uns bei Bedarf nach Lust und Laune zu unterwerfen haben.Doch nicht nur der Bischofsvikar, auch die anderen Armenier aus dem Rhein-Main Gebiet glänzten an diesem Tag – der ihnen zusammen mit Aramäer und Kopten Gelegenheit bot für ihre Belange zu demonstrieren – durch Abwesenheit.
Später erfuhr ich mehr oder weniger durch die Hintertür, dass Sie, Herr Ordukhanyan, die Großdemonstration zuerst unterstützten, dann aber wegen ein paar vermeintlicher „Schönheitsfehler“, die leider immer passieren, wenn man ein Bündnis aus über 16 verschiedenen Organisationen, Volksgruppen, Vereinen usw. zusammenstellt, sich distanzierten und sogar zum Boykott aufriefen.Andererseits gehört nun Frau Erika Steinbach, die sich klar hinter die Demonstration am 12. März und vor allem hinter deren Botschaft und Forderung stellte, zu ihren Hauptrednern.
Ich weiß nicht, wie Sie als Armenier einen solchen merkwürdigen, berechnenden politischen Schlingerkurs nennen. Wahrscheinlich „Diplomatie“? Für mich ist es nur politische Schizophrenie, verbunden mit einer großen Portion Hinterlistigkeit. Ein Spagat, der ihren Verband irgendwann einmal ins politische Abseits katapultieren wird. Sein Fähnlein nach dem Wind hängen, um für sich das vermeintlich Beste herauszuholen. Politik nach Krämerart, die spätestens an der Ladentür endet. Zu dieser Krämerpolitik passt auch, dass Sie die anderen Opfer des Genozides z. B. die Aramäer bis dato stets als „Konkurrenten“ nicht aber als „politische Verbündete“ gesehen haben, geschweige denn dass sie gemeinsam mit ihnen den 24. April als „Tag der Trauer und Anklage“ begehen.
So gesehen hat ihre Trauerkultur, die kaum von der deutschen Öffentlichkeit wahrgenommen wird, beinah etwas chauvinistisches, egozentrisches, ebenso wie die unschönen Versuche nach jüdischem Vorbild den Deutschen im Fall des Genozids eine Art „Kollektivschuld“ aufzubürden. Mag sein, dass solche Aussagen, die schon des Öfteren in der Paulskirche fielen – vor allem von einer Rednerin aus Bergkarabach bei ihren Landsleuten Beifallstürme auslösen. „Freunde“, vor allem in Deutschland finden Sie dadurch nicht. Aber die haben Sie ja auch gar nicht nötig. Armenier haben keine „Freunde“: Sie haben Gönner, Mäzene, Schirm und Schutzherren, Lobbyisten. Auf den kleinen dummen Klaus Lelek und andere nützliche Idioten können sie getrost verzichten.
Fakt ist, dass sich, nicht zuletzt auf Grund ihrer arroganten Lobbypolitik, außer ein paar handverlesenen Eliten kaum jemand in Deutschland für ihr Volk interessiert. Dass diese Lobbypolitik nicht einmal in Amerika Früchte trägt, beweist die Haltung der USA im Bergkarabach-Konflikt. Auch in ihrem Heimatland stehen die Dinge nicht zum Besten. Wie immer sind diese Probleme auch in Armenien zum größten Teil hausgemacht. Nicht nur mit den feindlichen muslimischen Nachbarn auch mit den christlichen Georgiern ist das Verhältnis nicht gerade herzlich.
Sie können also an diesem Ostersonntag mit Ihrem kleinen armenischen Häuflein durch die menschenleere Innenstadt von Frankfurt ziehen, sich als auserwähltes, edles Elitevolk fühlen und wieder einmal in der für teures Geld angemieteten Paulskirche ihre Klagereden anstimmen. Außerhalb der Mauern wird man sie kaum wahrnehmen. Schon jetzt kann ich Ihnen prophezeien, dass der Hassprediger Vogel mehr Aufmerksamkeit in den Medien erregt hat, wie Sie heute am 24. April erregen werden. Zukünftige Trauertage inbegriffen… Die unbequeme Wahrheit ist, dass Sie an dieser Entwicklung nicht unbeteiligt sind.
Sieben Jahre diente Jacob um Rachel. Mein Großvater diente als einfacher Soldat im ersten Weltkrieg. Sollte wider Erwarten eine Art „Kollektivschuld“ auf mir, dem Enkel lasten, so habe ich diese längst abgearbeitet. Ich bin Ihrem Volk nichts mehr schuldig. Und ich bin jemand, der selten jemand etwas schuldig bleibt. Briefe, die eine Trennung einleiten, fallen schwer, besonders wenn man den Adressaten stets bewundert und sich eng verbunden mit ihm gefühlt hat, – aber wenn man sie geschrieben hat, hat man das Gefühl eine große Last los zu sein. Für immer…Leben Sie wohl
Hochachtungsvoll
Klaus Lelek
Frankfurt April 2011″
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Hier schließt sich der Kreis: Kaum jemand nimmt nennenswert Notiz von der langsamen Auslöschung einer christlichen Enklave in der Kaukasusregion. Immerhin haben wohl die Jesiden und auch die Aramäer begriffen , dass sie mit den Armeniern im gleichen Boot sitzen und sich kritisch über das Schweigen geäußert. Angesichts der gestärkten Waffenstarrenden Türkei viel zu spät. Sie Weichen hätten schon vor mehr als 10 jahren umgestellt werden müssen.
SPD-Politiker: suchen Sie sich doch eine im Flüchtlingslager
Dann hätten meine nervigen Demos für ein Besuchsvisum für meinen Schatz endlich ein Ende, hofft der Unsozialundemokrat. Problem, falls ich denn so charakterlos wie die SPD wäre und meinen Schatz im Stich liesse: heiratet ein Deutscher eine Geflüchtete, wird die Geheiratete ausgewiesen wie der hessische Armbrustweltmeister Lauer. Warum? Sie ist ja nicht zum Heiraten eingereist, sondern zum…
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„Im Namen Allahs habe ich ihn erschossen“ – Der ‚politisch korrekte‘ Verrat am Martyrium von Don Andrea Santoro“
katholisches.info: Von Giuseppe Nardi (Rom/Ankara) Am 5. Februar 2006 wurde in Trapezunt der katholische Priester Andrea Santoro von einem türkischen Islamisten unter Allahu Akbar-Rufen ermordet. Don Santoro wurde 1970 zum Priester geweiht und war in der [...] http://dlvr.it/NBjm0w