Juden aus arabischen Ländern - missbraucht, ausgeraubt, verleumdet, vertrieben. {title} {excerpt} {url}
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Juden aus arabischen Ländern - missbraucht, ausgeraubt, verleumdet, vertrieben. {title} {excerpt} {url}
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Haben Juden arabisches Land gestohlen oder haben Araber jüdisches Land gestohlen?
Kym Farnik, The Daily Declaration, 19. Dezember 2025 Eine der hartnäckigsten Anschuldigungen gegen Israel und das jüdische Volk lautet, sie hätten „arabisches Land gestohlen“. Dieser Vorwurf ist zu einem Grundpfeiler moderner antizionistischer Rhetorik geworden und wird im internationalen Diskurs häufig als nicht hinterfragte moralische Prämisse wiederholt. Doch bei historischer Betrachtung…
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Ostmigranten
Leseprobe – Ostmigranten
Ein Hoch der UdSSR
https://de.rt.com/russland/246250-rechtlich-existiert-udssr-immer-noch-neue-toene-aus-moskau-und-kreml/ Natürlich wird das nicht eingebunden. Die Frage “Halten Sie den Erhalt der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken als erneuerte Föderation gleichberechtigter souveräner Republiken … für notwendig?” haben 77 Prozent der Sowjetbürger bei 80 Prozent der Wahlbeteiligung mit “Ja”…
Flucht und Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern waren nahezu total. Von den fast 900.000 in arabischen Ländern vor 1948 lebenden
Flucht und Vertreibung von Juden aus den arabischen Ländern
von Stephan Grigat
Flucht und Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern waren nahezu total. Von den fast 900.000 in arabischen Ländern vor 1948 lebenden Juden sind heute nur wenige Tausend übriggeblieben. Doch außerhalb Israels findet dieses Thema in gegenwärtigen Debatten zum Nahen und Mittleren Osten nur selten Erwähnung.
Massenexodus nach 1948
Außerhalb Israels sind Diskriminierung, Flucht und Vertreibung der Juden aus den arabischen Staaten kaum ein Thema, und die etwa eine Million jüdischen Flüchtlinge, die seit 1948 die arabischen Staaten und seit 1979 den Iran verlassen haben, finden in gegenwärtigen Debatten zum Nahen und Mittleren Osten selten Erwähnung. Zur Auflösung der Fußnote[1] So sind etwa die Pogrome in den marokkanischen Städten Oujda und Jérada 1948 ebenso wenig bekannt wie der Farhud in Bagdad: Bei jenem Pogrom des Jahres 1941 wurden etwa 180 Juden ermordet. Zur Auflösung der Fußnote[2] Es bildete den Auftakt für das Ende der über zweieinhalbtausend Jahre alten jüdischen Gemeinde im Irak. Heute ist in Europa weitgehend aus dem kollektiven Bewusstsein gedrängt, dass Ende der 1930er-Jahre zwischen 25 und 30 Prozent der Bevölkerung der irakischen Hauptstadt jüdisch war, ein ähnlich großer Anteil wie zur selben Zeit in Warschau oder in New York, und dass allein in Nordafrika bis 1948 etwa eine halbe Million Juden lebte.
Während im 19. Jahrhundert noch zahlreiche Juden aus Russland und dem Balkan ins Osmanische Reich flohen Zur Auflösung der Fußnote[3], kommt es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zum Massenexodus der Juden aus den islamisch geprägten arabischen Gebieten. Ihre Flucht und Vertreibung aus den arabischen Ländern ist stark mit der europäischen und deutschen Geschichte verknüpft, insbesondere Interner Link: auf Grund der gegenseitigen Befruchtung des arabischen und des europäischen Antisemitismus und vor allem der nationalsozialistischen Politik im Nahen Osten Zur Auflösung der Fußnote[4], ebenso wegen des Interner Link: deutschen Massenmords an den europäischen Juden sowie der Interner Link: israelischen Staatsgründung am 14. Mai 1948. Gleichwohl waren die Gründe für die Flucht und Emigration von rund 850.000 Juden aus den arabischen Ländern mannigfaltig. Neben "push"-Faktoren wie Verfolgung und Diskriminierung, ökonomischer Not und politischer Instabilität in den arabischen Staaten existierten auch "pull"-Faktoren wie die zionistische oder religiöse Sehnsucht nach einer jüdischen Heimstätte, deren Erfüllung durch die Gründung Israels seit 1948 realisierbar erschien. Die Hauptursache muss jedoch in den antijüdischen Traditionen der islamisch dominierten Gesellschaften, dem manifesten Antisemitismus der jeweiligen arabischen Führungen und der israelfeindlichen Sicht auf den Konflikt mit dem jüdischen Staat Zur Auflösung der Fußnote[5] in großen Teilen der arabischen Politik gesehen werden.
Flucht und Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern waren nahezu total. Sie standen nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit einem Kriegsgeschehen – anders als im Fall der rund 700.000 Araber, die im Zuge der israelischen Staatsgründung und des darauffolgenden Interner Link: Angriffs der arabischen Armeen Syriens, Libanons, Jordaniens, Ägyptens und des Irak auch aus Angst vor einem nahenden Kampf flohen. Zur Auflösung der Fußnote[6] Von den wiederum fast 900.000 in arabischen Ländern vor 1948 lebenden Juden sind heute nur wenige Tausend übriggeblieben, die Mehrheit von ihnen in Marokko und Tunesien.
So sind von den über 250.000 marokkanischen Juden nur etwa 2.000 im Land geblieben. In Tunesien lebten 100.000 Juden, heute sind es etwa 1.500. In Ägypten lebten 1948 75.000 und im Irak 135.000 Juden, heute sind es jeweils weniger als 20. Im Jemen waren es etwa 60.000, heute wird ihre Zahl auf 50 geschätzt. Die syrische jüdische Gemeinde ist von 30.000 auf weniger als 15 geschrumpft. In Algerien lebten 1948 140.000 Juden, in Libyen 38.000. In beiden Ländern leben heute überhaupt keine Juden mehr. Auch kleine jüdische Gemeinden wie in Bahrain, wo bereits 1947 nach dem Interner Link: UN-Teilungsbeschluss für das Mandatsgebiet Palästina das Pogrom von Manama stattfand, waren betroffen: 1948 lebten etwa 600 Juden in dem Golfstaat, heute sind es 40. […]
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Liebe Freunde, Abonnenten, Leser und DDRBürger, ich habe heute einen Blog gegründet: https://ossimigranten.wordpress.com/ Das ist ein Projekt, eine Art – Bibliothek, in der DDR – Migranten ihre Geschichte hinterlegen können. In Anbetracht der Tatsache, dass wir als DDRBürger von der Rentenkasse der Besatzer um unsere Rente beschissen werden, werden ich/wir die Erlebnisse kostenpflichtig…
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Wer sich für Details der Vertreibungen von (als "Deutsche" definierten) Menschen aus Polen, Ungarn und der Tschecheslowakei nach dem 2. Weltkrieg interessiert, der hat große Probleme, wenn er nach einigermaßen objektiver Literatur zum Thema sucht.
Jedes beteiligte Land hat da über Jahrzehnte seine eigene Propaganda-Suppe gekocht und mangels Sättigungsbeilagen scharf gewürzt.
Ich habe lange nach etwas Geeignetem gesucht und nun dieses Buch gefunden.
Der Verfasser ist Amerikaner, hat natürlich auch die eigene Suppe gegessen, aber im Gegensatz zu den meisten anderen Autoren auch in den nach 1990 geöffneten Archiven im Osten selbst recherchiert.
Das Ergebnis ist nicht propagandafrei (das wird auch nicht zu schaffen sein), aber es bietet einen guten und vergleichsweise neutralen Einblick. Zudem ermöglicht es dem aufmerksamen Leser (m/w/d) auch, die aktuelle Politik der genannten Länder im Osten besser nachzuvollziehen und zu erkennen, wo der russische Einfluß wirksam wird.