Vor 24 Jahren entstand der Kurs „Der Tanz auf dem Papier“, der auch heute noch in der Aula stattfindet:
Der Kursleiter Wolfgang Mannebach leitete damals den Kurs Aktzeichnen. Im Internat gab es auch einen Flamencotanzkurs. Das Aktmodell wurde aufgelockert durch den Flamencotanzkurs, es wurde ein wenig getanzt und alle tanzten aus Spaß mit. Wolfgang Mannebach fand das toll und kam dadurch auf den Gedanken das Tanzen und Zeichnen zu vereinen.
Heute tanzen eine Tänzerin oder Kinder zu Musik oder nehmen eine bestimmte Position ein, die die 6 Zeichnerinnen und der Zeichner (der Zeichner fühlt sich als einziger Kursteilnehmer auch nicht alleine) malen mit so ziemlich allem z.B.: Graphit, Kohle oder Pinselfarben die Bewegungen auf Papier. Dabei ist es, abgesehen von der Musik sehr ruhig. Der Dozent verfolgt das Ziel dass die Leute dynamisch und frei zeichnen und sich besser konzentrieren können. Bei Befragung meinte eine Frau, dass sie es deswegen gebucht hätte und dass es sehr gut zum Konzentrieren ist. Auf die Frage wie die Sommerakademie dieses Jahr ist, antwortete der Dozent, dass er es wie jedes Jahr gut findet. Auch gut findet er, dass er verliebt ist aber in wen sagt er nicht. Alle Befragten fanden den Kurs gut und würden ihn weiter empfehlen. Außerdem meinten sie, dass Herr Mannebach das sehr gut macht, eine will gar keinen anderen Lehrer und keiner hat bisher Verbesserungswünsche. Die meisten Teilnehmer waren der Meinung, dass sie sich schon Fortschritte gemacht haben. Die Tänzerin tanzt gut und es macht ihr Spaß obwohl es teilweiße sehr anstrengend und extrem heiß ist. Dafür gibt es aber genügend Pausen. Nach dem Tanz werden ein paar Bilder in die Mitte gelegt und die Tänzerin hält jedes hoch und der Dozent und die Leute sagen etwas zum Bild. Allgemein herrscht ein sehr ruhiges und angenehmes Klima. Zitat von Mannebach: „ Der gezeichnete Tanz ist immer noch eine getanzte Zeichnung.“