Ausstellung Tanz um dein Leben

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Ausstellung Tanz um dein Leben
Introvers-Extrovers
Introvers-Extrovers ist ein Zeichenkurs, der das Innenleben, also das im Kopf auf das Blatt zu bringen versucht. Die Kursleitung macht Igor Michajilow. Igor hat vor 20 Jahren angefangen so zu zeichnen. Auf die Frage weshalb antwortete er, dass er ein wenig ausprobiert hat und er Spaß daran fand. Deshalb hat er es weiterverfolgt. Sein Ziel ist es, dass die 8 Frauen locker und angstfrei zeichnen können. Es wird mit Wachsmalstiften oder Kreide in vielen dunklen Tönen gezeichnet. Am Freitag wird es laut Igor keine Ausstellung geben, sondern die Leute hängen die Bilder unter der Woche im Raum auf und man kann jederzeit vorbeikommen um sie anzusehen. Am letzten Tag können die Leute ihre Bilder mit nach Hause nehmen. Die Frauen mögen, ihn obwohl er zeitweiße zu viel spricht. Sie sind vor allem zum locker werden, aber auch zum Lernen in den Kurs gegangen. Die meisten machen das nicht zum ersten Mal und haben schon öfter gezeichnet. Eine Frau meinte dass er letztes Jahr nicht so locker war. Generell, wenn jemand ein Problem hat, hilft Igor ihnen und gibt ihnen Tipps. Er macht den Kurs sehr gut und für Zeichnen-Fans ist das ein sinnvoller Kurs, der auch viel Spaß macht.
Der Tanz auf dem Papier
Text: Florian Lichius
Vor 24 Jahren entstand der Kurs „Der Tanz auf dem Papier“, der auch heute noch in der Aula stattfindet: Der Kursleiter Wolfgang Mannebach leitete damals den Kurs Aktzeichnen. Im Internat gab es auch einen Flamencotanzkurs. Das Aktmodell wurde aufgelockert durch den Flamencotanzkurs, es wurde ein wenig getanzt und alle tanzten aus Spaß mit. Wolfgang Mannebach fand das toll und kam dadurch auf den Gedanken das Tanzen und Zeichnen zu vereinen. Heute tanzen eine Tänzerin oder Kinder zu Musik oder nehmen eine bestimmte Position ein, die die 6 Zeichnerinnen und der Zeichner (der Zeichner fühlt sich als einziger Kursteilnehmer auch nicht alleine) malen mit so ziemlich allem z.B.: Graphit, Kohle oder Pinselfarben die Bewegungen auf Papier. Dabei ist es, abgesehen von der Musik sehr ruhig. Der Dozent verfolgt das Ziel dass die Leute dynamisch und frei zeichnen und sich besser konzentrieren können. Bei Befragung meinte eine Frau, dass sie es deswegen gebucht hätte und dass es sehr gut zum Konzentrieren ist. Auf die Frage wie die Sommerakademie dieses Jahr ist, antwortete der Dozent, dass er es wie jedes Jahr gut findet. Auch gut findet er, dass er verliebt ist aber in wen sagt er nicht. Alle Befragten fanden den Kurs gut und würden ihn weiter empfehlen. Außerdem meinten sie, dass Herr Mannebach das sehr gut macht, eine will gar keinen anderen Lehrer und keiner hat bisher Verbesserungswünsche. Die meisten Teilnehmer waren der Meinung, dass sie sich schon Fortschritte gemacht haben. Die Tänzerin tanzt gut und es macht ihr Spaß obwohl es teilweiße sehr anstrengend und extrem heiß ist. Dafür gibt es aber genügend Pausen. Nach dem Tanz werden ein paar Bilder in die Mitte gelegt und die Tänzerin hält jedes hoch und der Dozent und die Leute sagen etwas zum Bild. Allgemein herrscht ein sehr ruhiges und angenehmes Klima. Zitat von Mannebach: „ Der gezeichnete Tanz ist immer noch eine getanzte Zeichnung.“