Björn Höcke, der unfreiwillige Flüchtlingshelfer
» Mit seiner Holocaust-Rede hat AfD-Mann Björn Höcke großes Entsetzen provoziert. Nun profitieren von der Tirade wohl Flüchtlinge – der Aktivist Axel Steier erklärt hier, warum.
Die Reaktionen sind ausgesprochen heftig: Politiker und Prominente kritisieren die jüngste Rede des AfD-Politikers Björn Höcke scharf. Der hatte im Dresdner Brauhaus Watzke vor Mitgliedern der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative unter anderem gesagt: „Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“
Das Brauhaus Watzke, in dem der Thüringer AfD-Chef seine Rede halten durfte, will den Schaden jetzt offenkundig wiedergutmachen: „Wir bedauern die Ausnutzung unseres Hauses und unsere mangelnde Vorabprüfung zutiefst“, heißt es in einer Stellungnahme, und: Die Einnahmen des Abends sollen der Hilfsorganisation Mission Lifeline zugutekommen. Im Interview erklärt deren Vorstand Axel Steier, wie schwierig diese Spende für seinen Verein ist – und warum Björn Höcke so unfreiwillig Menschenleben rettet. «
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Holocaust-Rede: Höcke, der unfreiwillige Flüchtlingshelfer - SPIEGEL ONLINE - Panorama
Mit seiner Holocaust-Rede hat AfD-Mann Björn Höcke großes Entsetzen provoziert. Nun profitieren von der Tirade wohl Flüchtlinge - der Aktivist Axel Steier erklärt hier, warum.