Kapitel 17.
Es sollte nach Kapitel 14 Schluss sein. Denn folgten 15 und 16, Und jetzt 17. Vielleicht werde ich nie aufhören können irgendwelche Kapitel über dich zu schreiben, Kapitel die nie einer lesen wird. Von 1 bis 14 ging es um uns, um all das was und verbunden hat; und denn 15 und 16 Kapitel darüber warum du ging's. Es ging darum wie sauer ich auf dich bin und das ich dich nie wieder sehen will. Leider funktionierte es nicht. Du hattest mich damals in Hände von einer falschen Person getrieben ohne das du es wusstest. Heute Frage ich mich warum, einfach nur weil ich sauer auf dich wegen eines Fehlers war. Ich war in diesen Moment einfach nur so sauer und enttäuscht. Du weißt wie ich bin, du kennst mich. Du kennst meine Fehler und hast sie akzeptiert,nur ich habe deinen Fehler nicht akzeptiert. Es war wohl das dümmste den Kontakt zu dir abzubrechen, wer weiß wo wir heute wären. Naja du wärst wohl dennoch 827 km von mir entfernt. 827 km zwischen dir und mir, 827 km die alles so schwierig machten. 827 km die mich deine Nähe nicht spüren lässt. Ja ich weiß gewiss nicht warum, aber ich habe keinen Tag nicht an dich gedacht. Ich habe zwar über dich nicht mer gesprochen, habe deinen Namen nicht erwähnt und ich habe deine Bilder nicht angesehen. Und als diese 827 km zu nicht mal einen Meter wurden stand ich auf den Schlauch, im wahrsten Sinne des Wortes. Du hast mich angeschaut mit den selben Blick wie immer, deine Blicke sagten mir das du beachtet werden willst von mir aber das tat ich nicht. Du und ich und 7 weitere Personen in diesem Auto. Du direkt vor mir, ich habe keinen wahr genommen nur dich. Eigentlich ein wundervoller Tag gewesen die Sonne schien und es war warm.
Ok ich wusste du bist da wenn ich komme , ich wusste das du schon was getan hast. Und ja ich wusste es wird schlimm dich zu sehen, denn ich meine das wollte ich nie wieder. Dennoch stand ich wie erstarrt vor dir und schaute dir in deine wunderbaren blauen Augen. Ich ging schnell weg, ich glaube so schnell habe ich Gespräche beendet. Wer hätte es gedacht nach dem ganzen Trubel am Morgen und auf dem Wagen hast du mich angeschrieben nach Wochen der Stille. ob ich es wollte ich weiß es nicht. Ich könnte mich nie daran gewöhnen an deine Nähe, ich meine es ist ja nicht das erste mal gewesen das du direkt gegen über von mir warst. Aber diese Nähe wie davor wird es nicht mehr geben. Es sind Wochen vergangen Monate sogar, und wir schreiben wieder. Du löst ein Chaos in mir aus, ein Chaos was keiner richten kann. Gott verdammt was ist es; ich will es nicht aber es ist schwer dir zu zeigen das du mir egal bist. Denn das bist du nicht und warst du nie. Jetzt willst du dich mit mir in paar Tagen treffen, und ich weiß nicht was ich fühlen soll. Ich weiß nicht ob ich mich freuen soll oder ob es mir jetzt schon weh tut. Kapitel 17 ist eigentlich ein schönes Kapitel weißt du. Ich denke an die alte Zeit von uns,und das lässt mich dich vermissen. Wir haben wieder Kontakt eigentlich sollte ich mich freuen, denn der Kontakt hätte nie enden sollen. Nur irgendwie war er auch nie ganz weg. Diese eine Sache die uns verbindet, dieser eine Ort der uns verbindet, diese Nacht...Diese Nacht die ich zu tiefst bereue . Mir fällt gerade auf du hattest dich zurück gestellt weil du dachtest das es mir damit besser geht. Dir war mein Glück wichtiger als deines. Aber das was mich alles so zerstört ist zu wissen das es keine Zukunft haben könnte, nicht mal weil du nicht willst sonst die 827 km. Ja ich weiß die 827km ist auch nur eine Zahl, aber für dich ist diese Zahl scheinbar unüberwindbar. Du dort ich hier und dir 827 km zwischen uns.















