Vielleicht sollten Männer mal anfangen Frauen so zu behandeln, wie sie auch wollen, dass später andere Männer ihre Töchter behandeln werden.
seen from China
seen from Germany
seen from China
seen from Hong Kong SAR China
seen from United States

seen from United States

seen from Netherlands

seen from Malaysia
seen from Greece
seen from United States
seen from China
seen from China
seen from United States
seen from China

seen from Qatar
seen from United Kingdom
seen from United States

seen from Türkiye
seen from United States

seen from Malaysia
Vielleicht sollten Männer mal anfangen Frauen so zu behandeln, wie sie auch wollen, dass später andere Männer ihre Töchter behandeln werden.
Es braucht nicht viel das Kinder ihre Eltern lieben, es braucht aber sehr viel das sie Kinder sich von ihren Eltern entfernen
Gelesen bei anna_wayee (Tik-Tok)
Des Schöpfers Pflicht
Des Schöpfens geht Hand in Hand Eine Pflicht einher stehts Geltend für jene im Amt
So können Eltern nicht einfach Sich ihrer Kinder entledigen Das wäre dann schwach Und würde ihren Ruf mässigen
So kleben diese elenden Bälger Dann so an einem fest Hoffen es werden keine Schläger Ist das einzige, was sich machen lässt
Wir
Wir haben unser Leben lang am selben Faden gehangen.
Wir
In einem Nest voller Schlangen haben wir die Mäuse gefangen.
Wir schweben über den Fäden und nennen es Leben, und doch:
Wir
Geboren, getrennt, vergeben war alles von Anfang an.
Wir
Wir pflücken die Früchte spät im sonnenwarmen Tal.
Wir hängen alte Mäntel über neue Stühle, auf deren Fläche wir ruhen.
Wir wissen nichts und alles, was wir dem andern sind.
Wir sind Mutter und Kind.
Ich will keine Rache.
Ich will nur eine Entschuldigung.
Du hast mich so kaputt gemacht...
Die Ketten meiner Kindheit
Mir fehlt Sicherheit. Ein sicherer Hafen. Viele Menschen wachsen mit Eltern auf, die ihnen genau diese Sicherheit geben – aber ich nicht.
Ich bin mit Schwierigkeiten aufgewachsen. Schon als Kind war ich die kleine Erwachsene, denn die anderen Kinder waren mir zu unbeschwert. Sie kannten keine Sorgen, keine Ängste. Sie mussten nicht in einem unsicheren Zuhause aufwachsen, in dem Mama trank und Papa Drogen nahm.
Sie hatten keinen Vater, der sie immer wieder sitzen ließ. Keine Mutter, die so überfordert mit sich selbst war, dass sie auf ihre Kinder einprügelte – nur um dann in Tränen auszubrechen, weil sie plötzlich begriff, was sie getan hatte.
Ich wünschte, meine Kindheit wäre anders verlaufen. Vielleicht ein bisschen „normaler“. Stattdessen war ich immer etwas anders als alle anderen Kinder. Aber das liegt nicht mehr in meiner Hand.
Meine einzige Aufgabe ist es, aus diesem Muster auszubrechen. Etwas zu verändern. Doch das ist nicht leicht, denn auf meinen Schultern lasten nicht nur meine eigenen Traumata – sondern die der ganzen Familie.
Und langsam geht mir die Hoffnung aus. Also betäube ich mich. - Nicht um diesem Schmerz zu entkommen, sondern um mich ihm zu stellen. Nicht, um so zu enden wie meine Eltern, sondern um Dampf abzulassen. Weil in mir viel zu viel Wut, Enttäuschung und Schmerz verborgen liegt.
Aber wenn ich diese Gefühle in mir weiter verdränge und sie nicht endlich zulasse, dann werden sie mich von innen auffressen.
Also stolpere ich durch meine persönliche Hölle. Ich lasse die Emotionen zu. Weil es der einzige Weg ist, sie loszulassen. Vielleicht ist das der Preis für die Heilung - nur ich wünschte, er wäre nicht so hoch.
Bahn fahren mit den Eltern Teil 1:
Totale Krise heute morgen weil man pünktlich am bahnhof sein muss. Mit dem Auto durch Stuttgarts Verkehrschaos ist ja viel entspannter.
Los geht's