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Guten Tag, wenn zu viel von allem nicht genug ist – Wie wir hören und sehen. Ein Blog-Beitrag für das andere. Viel Spaß
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Die wundersame Bildvermehrung
Für die Geschichte und Theorie der Bildvermehrung und der Bilderflut ist nicht nur Wasser, sind unter anderem auch Fische und Sand äußerst wichtig. Fische, weil auch sie vermehrt wurden, Sand, weil Sand eine sehr lange Erfahrung darin hat, unheimlich viel zu sein. Wasser hat die Fluterfahrung schlechthin.
Was hat' den Fischen, was hat's unserem Umgang mit ihnen gebracht, dass sie so vermehrt wurden? Was hat's dem Sand und unserem Umgang mit ihm gebacht, dass es so viel von ihm gibt? Was hat's dem Wasser und unser Beziehung zu ihm gebracht, dass es flutet? Das sind so Fragen, die sich stellen.
Macht Banksy jetzt Home Art statt Street Art?
Wie wir alle steht auch Banksyunter Hausarrest, Corona zeigt auch der Kunst ihre Grenzen auf. Nun ist Banksy nicht nur Journalist sondern auch Künstler und Ehemann. Seien Street Art Werke sind weltbekannt, während man von ihm nicht weiß, wie er aussieht.
Nun hat Banksy seine “Home Office” zur Galerie umgebaut und einige seiner Werke dann veröffentlicht.
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Wie sich die Bilderflut kanalisieren lässt
Vorunruhestand.de wird bald fünf Jahre alt. Das sammelt sich so einiges an Bildern an. Der Überblick geht verloren. Höchste Zeit aufzuräumen – und dafür gibt’s längst die richtigen Tools. Wie sich die Bilderflut kanalisieren lässt, und was die Nutzer davon haben.
Wer einen Blog einrichtet und regelmäßig füttert, merkt schnell, wie die Zahl der Bilder wächst. Bei vorunruhestand.desind es…
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Die letzte #Bilderflut 2018 #australianshepherd #zingst #australianshepherdsofig #balticsea #fotofestival #horizontezingst #gleichgehtslos #vierbeinerimfokus (hier: Fotofestival »horizonte zingst«)
Bilder sind immer und überall - aber niemand findet meine Bilder
Bilderflut in der digitalen Welt, täglich exponenziell erweitert, professionell, semi-professionell, simpel, unmittelbar, spontan generiert. Alles ist bereits da, alles ist neu, ein Widerspruch? Wo sind die Bilder, von denen ich träume, wo sind die Bilder, die ich wirklich brauche? Was und wie können die Bilder sein, die ich noch erfinden könnte? Was gibt es eigentlich noch zu ergänzen, was fehlt denn noch, wo sind die neuen visuellen Wahrnehmungen, die Begierden, die Obsessionen, die Sehnsüchte, die Faszinationen von dem, was Bild seien kann? Haben wir nicht bereits, wie Vilem Flusser vor langer Zeit anmerkte, die Zeltwände visuell ausgestaltet, die Heimatstätten unserer Lebenswelten bereichert? Und sind diese visuellen Schätze im Zeitalter der Aggressionen nicht auch sehr verletzlich?
Am Ende zählt die persönliche Bedeutung, für das erkannte und geschätzte Bild, manchmal teilen viele eine Wertschätzung, manchmal ist man mit dem Bild auch ganz allein und fragt sich: warum interessiert es niemanden außer mir?
Eine Anmerkung mit kritischer Reflexion zur Auflösung visueller Werte im Zeitalter der Digitalkultur.
ak 28.2.2018
bilderflut - flood of images