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Die Blaue Moschee (Sultanahmet-Moschee, türkisch Sultan Ahmet Camii) ist eine der schönsten Moscheen der Welt und das Wahrzeichen Istanbuls. Die Blaue Moschee wurde im 17. Jahrhundert (1603-1617) von Sedefkar Mehmet Aga (dem zweiten wichtigen Architekten nach Mimar Sinan) im Auftrag von Sultan Ahmed I. erbaut. Nach der Säkularisation der nur 500 Meter entfernten Hagia Sophia […]
Blaue Moschee (Sultan Ahmed Moschee) in Istanbul, Türkei (Geheim- und Insider Tipps) Die Blaue Moschee (Sultanahmet-Moschee, türkisch Sultan Ahmet Camii) ist eine der schönsten Moscheen der Welt und das Wahrzeichen Istanbuls. Die Blaue Moschee wurde im 17. Jahrhundert (1603-1617) von Sedefkar Mehmet Aga (dem zweiten wichtigen Architekten nach Mimar Sinan) im Auftrag von Sultan Ahmed I. erbaut. Nach der Säkularisation der nur 500 Meter entfernten Hagia Sophia war sie bis Juli 2020 die Hauptmoschee Istanbuls seit dem 24. Juli 2020 ist die Hagia Sophia wieder die Hauptmoschee d... #Istanbul #Reiseblog https://tuerkeilife.de/blaue-moschee-istanbul/?feed_id=4131&_unique_id=61f177cb9818d Werbung #Travel #Turkey #Blog #TravelBlogger #Blogger
Guide zur Blaue Moschee in Istanbul Sultanahmet Die Blaue Moschee (Sultanahmet-Moschee, türkisch Sultan Ahmet Camii) ist eine der schönsten Moscheen der Welt und das Wahrzeichen Istanbuls. Die Blaue Moschee wurde im 17. Jahrhundert (1603-1617) von Sedefkar Mehmet Aga (dem zweiten wichtigen Architekten nach Mimar Sinan) im Auftrag von Sultan Ahmed I. erbaut. Nach der Säkularisation der nur 500 Meter entfernten Hagia Sophia war sie bis Juli 2020 die Hauptmoschee Istanbuls seit dem 24. Juli 2020 ist die Hagia Sophia wieder die Hauptmoschee d... #Istanbul #Reiseblog https://tuerkeilife.de/blaue-moschee-istanbul/?feed_id=2219&_unique_id=61929bfa5207a Werbung #Travel #Turkey #Blog #TravelBlogger #Blogger
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by flora franke
istanbul July 2017
Heute ist Weltfrauentag, yeahhh hätte ja auch ein super spitzen Tag für uns Frauen werden können, aber er fing recht beschissen an. Während Iris noch schlummerte machte ich mich früh für’s Laufen fertig. Es stand Intervalltraining an, welches ich aber nicht ganz durchziehen konnte. Ich lief also los und bis Kilometer 7 war alles easy! Doch dann sah ich 5 große, herrenlose Hunde rechts auf dem Grünstreifen liegen. Die lagen da einfach so rum. Weil ich an einer 2-spurigen Straße lief, es kein Überweg gab und ich mir auch bei den Hunden nichts schlimmes gedacht hatte, lief ich einfach weiter geradeaus. So ca. 20 Meter von den Hunden entfernt, sprangen sie auf einmal auf, bellten und rannten auf mich zu. Erst dachte ich, ach komm, die wollen nur spielen und schnuppern, zeig ihnen bloß nicht, dass du Angst hast. Aber die Hunde wollte leider nicht nur spielen. Sie schnappten sofort zu, von allen Seiten. Ich habe gar nicht realisiert wo welcher Hund zubiss, auf jeden Fall spürte ich Schmerzen. Ich habe, geschrien, fing in der Panik an zu weinen und hatte wirklich Angst, furchtbar große Angst. Früher als Kind hatte ich mal Angst vor Hunden, dann im Erwachsenenalter wurde es eher Respekt. Doch jetzt ist die Panik vor Hunden wieder da. Nun gut, ich stand da und heulte und schrie und fing irgendwann an die Hunde zu treten, weil sie einfach nicht losließen. Es war auch weit und breit kein Mensch da, der mir hätte helfen können. Ich rannte dann über die Straße und sprang über die Mittelleitplanke und war in Sicherheit. Und erst dann raffte ich was da eigentlich gerade los war und das alles viel schlimmer hätte ausgehen können. Es hielten dann einige Autos an und fragten ob alles ok sei und ob sie mich mitnehmen sollten. Aber ich dachte, wenn ich jetzt noch bei nem Fremden ins Auto steige … mhhhh, lieber nicht. Mein Herz raste immer noch voller Angst und ich rannte mit Tränen in den Augen so schnell ich konnte ins Hotel. Iris wartete schon auf mich und wunderte sich wo ich blieb. Im Hotel angekommen, zog ich erstmal meine Hose aus, weil ich die Schmerzen gar nicht richtig lokalisierten konnte. Ja und dann sah, ich mehrere Bisswunden die zum Glück nicht richtig durch die Hose gingen. Aber auch eine blutende Wunde versteckte sich unter der Hose. Panik machte sich wieder breit. Was ist mit Tollwut, Tetanus und und und. Ich wollte ungern hier in in Krankenhaus. Die Dame von der Rezeption und Iris verarzteten mich gleich und desinfizierten die Wunden. Wir schlossen den Deal, dass ich nicht ins Krankenhaus fahre, weil ich eigentlich alle Impfungen der Welt habe, aber sobald es mir schlecht geht, gehts ab in die Klinik. Ich war so froh, daß jemand da war, allein wäre ich durchgedreht. Zum Glück hatte ich meine Thermolaufhose an, die etwas dicker als eine normale Tight ist, sonst wäre glaube noch schlimmeres passier. Also Glück im Unglück und so weiter. Ein Hund bis mir links in den Pomuskel, keine Ahnung wie er das gemacht hat, auf jeden Fall tut das jetzt mehr weh, als die blutende Wunde. Das war ein Vormittag voller Aufregung und als sich alles etwas wieder gelegt hatte, sind Iris und ich wieder auf Tour gegangen. Wir liefen in das Viertel Sultanahmet, weil wir dort die “Blaue Moschee” - Sultan Ahmet Camii, besichtigen wollten. Es war ein langer Spaziergang und mir schmerzte der ganze Körper. Das Viertel Sultanahmet is schon ganz nett, aber Iris und ich warten immer noch auf den “Wow-Effekt”. Bis jetzt flasht uns Istanbul noch nicht. Es ist hier alles etwas heruntergekommen und überall gammeln herrenlose Tiere ab. Heute bei Mc Donalds vor der Eingangstür saß ne Katze, die sich nicht mal rührte, als wir durch den Eingang wollten. Irgendwie ekelig. Die sollen mal die Tiere weg machen. Bei der Blauen Moschee haben wir uns dann einen Vortag über Islam, Muslime, die Geschichte der Moschee usw. angehört. Das war wirklich sehr interessant, denn einige Dinge wusste ich einfach gar nicht. Viele Ansätze der Religion finde ich gar nicht so schlecht. Aber so haben viele Glaubensrichtungen in meinen Augen gute Ansätze und manche Sachen kann ich wiederrum nicht nachvollziehen. Muss ich ja auch nicht. Soll jeder so leben wie er es mag und andere so leben lassen wie sie mögen. Das ist genau der Grund, warum ich das Reisen so liebe. Man lernt neue Sachen kennen, nimmt neu kennengelerntes für sich mit, erweitert seinen Horizont und wird toleranter! Wir haben dann noch die Moschee von innen besichtigt. Gut, hab ich das auch mal gesehen, Haken ran! Nach unserem Kulturausflug spazierten wir zum Goldenen Horn, Bucht des Bosporus, und ließen uns Fisch schmecken. Anschließend ging es geschafft nach Hause. Wieder war es ein langer Tag, der turbulent begann und ganz entspannt zu Ende ging. Und da ich nun im Bett liege und nicht im Krankenhaus bin, ist also alles gut gegangen und die Wunde hat sich nicht entzündet oder so. Ja, es tut noch weh und auch der Rest der Beine schmerzt etwas, aber mir geht’s so ganz gut, ohne Fieber, Schwindel oder sonst was! Also kann morgen wider ein neuer Tag beginnen und alles andere ist vergessen. In diesem Sinne: Good Night!