10 Tage durch Bayern - Teil 1
Diese Reise entstand total spontan, denn wie jeder mitbekommen hat, hat uns Corona seit Mitte März fest im Griff und das Reisen ist fast unmöglich. Aber als ich am 10. Mai erfuhr, dass ab dem 30. Mai Hotels und Pensionen in Bayern wieder Übernachtungen zulassen und es einige Lockerungen was die Ausgangsbeschränkungen an geht, war für mich klar, dass ich sofort eine Reise nach Bayern planen muss. Ich wollte es dieses Jahr eh ruhiger angehen, was das Reisen betrifft, da kam mir doch das internationale Reiseverbot ganz gelegen. Außerdem hatte ich schon seit Ewigkeiten vor einen Roadtrip durch Bayern zu machen. Und bevor alles wieder dicht gemacht wird, wollte ich die erste Möglichkeit nutzen.
Dieses Mal also kein tropisches Meer, keine Wellen, keine Gutwettergarantie, keine Surferboys 😉, aber dafür ganz viel Natur und viele Aktivitäten an der frischen Luft.
Hier kommt also ein Review meiner Reise, ein paar Tipps und Erlebnisberichte. Am Ende findet ihr auch eine Kostenübersicht, damit ihr so eine kleine Idee habt, wie teuer Urlaub in Deutschland ist. Spoiler ... so viel günstiger als Portugal und Co ist es leider nicht.
Wenn ihr so wie ich Wandern, Bergsteigen und Biken gehen wollte, dann empfehle ich euch folgende Apps Komoot und Alpenvereinaktiv. Über diese Apps könnt ihr eure Touren planen und schauen, was man so in der Umgebung machen kann. Dabei könnt ihr die Dauer, den Schwierigkeitsgrad und die Art der Aktivität auswählen. Meine gemachten Touren verlinke ich euch immer, dann könnt ihr diese nach verfolgen oder nachgehen. Wen ihr die GPX-Datein haben möchtet um sie auf euren Tracker oder eurer Handy zu ziehen, meldet euch, dann schick ich euch diese. Ich übernehme aber keine Verantwortung, ihr solltet natürlich mit wachem Auge die Tour machen und wenn möglich euch vorher informieren ob es irgendwelche Einschränkungen auf der Strecke gibt.
Außerdem solltet ihr das richtige und notwenige Equipment für die jeweilige Aktivität dabei haben. Fürs Bergsteigen braucht ihr unbedingt richtige Bergstiefel. Ich habe teilweise Leute gesehen, die einen Klettersteig mit Vans hochgegangen sind, glaubt mir, die hatten keinen Spaß und haben gejammert ohne Ende. Ich will nicht wissen wie es ihnen einen Tag später ergangen ist. Auch wenn ihr eine Hüttenübernachtung plant, müsst ihr unbedingt einen Hüttenschlafsack dabei haben. Mein Equipment stelle ich euch auch am Ende mit Links zusammen. Man muss natürlich nicht jedes Item haben, aber ich liebe es einfach perfekt ausgerüstet zu sein um jede Aktivität bestens ausgestattet zu genießen.
Auf in die Planung
Ich hatte schon so eine Idee was ich gerne sehen und machen wollte, so war es einfach meine Spots für die Übernachtungen zu wählen. Meine Route mit allen Stopps findet ihr hier auf Google Maps.
Da ich flexibel unterwegs sein wollte, war auch klar, dass ich einen Wagen vor Ort brauche. Da ich kein eigenes Auto habe und auch nicht mit dem Auto von Hamburg in den Süden fahren wollte, buchte ich ab München einen Mietwagen.
Tipp: bei der Recherche ist mir aufgefallen, dass die Mietwagen ab dem Flughafen München günstiger sind als wenn man sie in der Innenstadt bucht. Wenn ihr also mit dem Flieger nach München reist, dann passt es ja. Wenn ihr aber mit dem Zug anreist, so wie ich, dann zahlt ihr 11,50 € vom HBF München für die S-Bahn zum Flughafen. Oder ihr bucht euer Zugticket gleich zum Flughafen München. Ihr könnt aber auch mit dem Zug z.B. nach Garmisch fahren und dann dort einen Wagen buchen. Schaut einfach wo ihr euren Startpunkt habt und welche Kombinationen günstiger sind. Achtet auch auf die Größe des Wagens, mir war es wichtig, dass ich ein Bike in den Kofferraum bekomme, daher habe ich nicht die kleinste Kategorie gewählt.
Tag 1 - gefahrene km 105 - auf nach München und nach Murnau
Ich bin also mit dem Zug nach München gefahren, was sehr entspannt war und die 5,5 Stunden bekommt man auch gut rum. Dann bin ich mit der S-Bahn weiter zum Flughafen gefahren und habe dort meinen Mietwagen ausgeliehen und bin direkt nach Murnau gefahren. Da ich schon sehr früh in Hamburg los bin, wollte ich direkt zu meiner Unterkunft um mich erstmal zu akklimatisieren und gleich ins Urlaubsfeeling zu kommen. Schon während der Fahrt vom Flughafen nach Murnau kam ich ins Urlaubsfeeling. Die Strecke ist so unglaublich schön. Man fährt auf der A95 in Richtung Süden und irgendwann sieht man plötzlich die Alpen am Horizont. Dieser Moment hat mich so umgehauen, ich hatte wirklich am ganzen Körper Gänsehaut und war so glücklich in diesem Moment, dass mir sogar Freudentränen runterliefen. Es war ein absolutes Glücksgefühl dort zu sein und diese Aussicht genießen zu können. Gegen 16 Uhr kam ich an meiner Unterkunft Pension St.Leonhard an. Sie war genau so wie man sich eine bayrische Pension vorstellt. Gemütlich, klein, schnuckelig, bürgerlich und von einer super netten Familie geführt.
Auch mein Zimmer war wunderschön und ich fühlte mich gleich pudelwohl. Ich bin dann noch ins Dorf gegangen um mir ein Mountainbike für die nächsten 2 Tage auszuleihen. Peter Hoyer von Oberland Sports war super nett und hilfsbereit bei der Auswahl des richtigen Bikes. Ich hatte ein paar Tage vorher angerufen und ihm gesagt was ich brauche, damit er das richtige Rad auch für mich parat hat. Danach ging es mit dem Surfskateboard am Froschsee, direkt bei meiner Unterkunft, entlang. Ach, es war ein toller Start in den Urlaub und diese Ruhe auf dem Dorf einfach traumhaft. Ich bin nur noch todmüde und zufrieden ins Bett gefallen.
Unterkunft: Pension St.Leonhard (50 € inkl. Frühstück, Einzelzimmer mit eigenem Bad, kostenlose Parkplätze)
Radverleih: Oberland Sports, 30 € pro Tag für ein Fully
Murnau ist super gut gelegen für Ausflüge, somit macht sich Murnau auch gut als Base, wenn man keinen Roadtrip machen möchte. Man kommt schnell zum Walchensee und dem Herzogstand, dem Tegernsee, Schliersee, Starnberger See und und und. Außerdem liegt Murnau am Staffelsee und auch der Froschsee und Riegersee liegen direkt an meiner Unterkunft. Am Riegersee gibt es sogar einen Campingplatz falls man mit Van oder Zelt unterwegs sein sollte.
Tag 2 - gefahrene km 114 - Biketour
Am 2. Tag begann die Reise erst wirklich. Ein Freund nahm mich mit auf eine Mountainbiketour. Somit hieß es früh aufstehen, die Sachen zusammen packen, frühstücken und los. Wir trafen uns in Fall, was am Sylvenstein-Stausee an der Grenze zu Österreich liegt. Wow, dieses Örtchen ist auch sehr sehenswert. Der Wohnmobilstellplatz Sylvenstein-Speicher ist sehr schön gelegen mitten im Wald. Idealer Startpunkt für Mountainbike und Wandertouren. Der See ist nur ein paar Gehminuten entfernt. Aber Achtung es gibt keinen Strom oder Wasser, hier ist autark stehen angesagt.
Auch wir starteten von dem Wohnmobilstellplatz, auf einer Höhe von 772 m, unsere Mountainbiketour mit dem Ziel Rotwandl Alm in Österreich. Es war meine 1. Mountainbiketour in den Bergen und ich war vorher total aufgeregt, weil ich nicht wusste ob ich das körperlich packen würde. Es ist natürlich ein mega Unterschied ob man auf dem platten Land in Hamburg Rad fährt oder ob man 1000 Höhenmeter überwinden muss. Boa ... es war soooo geil!!! Einfach unfassbar cool.
Körperlich war für mich der Anstieg kein Problem, aber ich muss sagen, ich bin auch gerade echt gut in Form 😎 . Da wir in einer Gruppe unterwegs waren, sind wir entspannt gefahren und haben hier und da eine Pause eingelegt um die Natur zu genießen.
Nach ca. 2,5 Stunden reiner Fahrtzeit haben wir die Rotwandl Alm auf einer Höhe von 1527 m erreicht. Auf der Alm machten wir unsere Brotzeit und genossen die sagenhafte Aussicht. Es war wirklich traumhaft schön und so idyllisch. Wir hatten auch totales Glück, denn obwohl Pfingsten war und man ja hätte vermuten können, dass viele Leute unterwegs sein würden, war niemand anderes auf der Alm. Nur wir ganz allein. Das war wunderbar.
Nach einer ausgiebigen Pause machten wir uns für die Abfahrt startklar. Ohhh ha ... da hatte ich am Anfang schon etwas Muffensausen, denn man ballert da mit einer Geschwindigkeit den Berg runter. Und wenn man einmal unkonzentriert ist und falsch bremst oder lenkt, kann das fatale Folgen haben. Ich war ja der Rookie unter allen und bin das Ganze erstmal langsam angegangen. Als ich dann den Dreh raus hatte, hab ich Gas gegeben. Was für ein Gefühl. Dir bläst der Wind ins Gesicht und du hast den ganzen Fokus nur auf die Strecke und dein Bike. Es ist ein geiles Gefühl. Nur schade, dass die Abfahrt so viel schneller vorbei ist als die Anfahrt. Ich hätte noch ewig weiter runterfahren können. Die Abfahrt dauerte gerade mal 50 Minuten, wenn man überlegt wie mühsam und lang die Anfahrt war. Gegen 17 Uhr waren wir wieder am Parkplatz und ließen beim entspannten Käffchen die Tour ausklingen.
Es war ein großartiger Tag und absolut happy machte ich mich dann auf den Weg zurück nach Murnau. Ich war noch ein wenig spazieren und fiel dann mal wieder todmüde und überglücklich ins Bett.
Hier findet ihr die Tour bei Koomot und unten seht ihr unseren Tourenverlauf.
Sylvenstein-Stausee - Man muss einfach über die Brücke laufen und diesen Märchensee bewundern! Das Wasser ist auf einer Seite dunkel grün, und auf der anderen immer türkis blau.
Wohnmobilstellplatz Sylvenstein-Speicher - 1 € pro Tagesticket
Rotwandlhütte - auf Rotwandl Alm in Österreich auf 1527 m
Tag 3 - gefahrene km 48 - Biketour
Auch an diesem Tag war wieder Biken angesagt. Da ich aber erst Mittags mit den anderen verabredet war, nutzte ich den Vormittag um mit dem Rad die Gegend zu erkundigen. Es ging von meiner Unterkunft zum Staffelsee, welcher wirklich schön ist und der Biergarten auch zum verweilen einlädt. Aber für mich ging es weiter östlich am Staffelsee entlang und dann quer über Felder in Richtung Riegersee.
Das war eine sehr gemütliche Fahrt, die Berge im Blick, die Kühe auf der Weide und bestes Kaiserwetter. Was will man mehr. Auch der Riegersee ist ein tolles Örtchen, entweder für Tagesausflüge oder wie schon oben erwähnt gibt es dort auch einen Campingplatz.
Nach bummeligen 14 km kam ich wieder an meiner Unterkunft an, aß schnell was und machte mich mit dem Auto auf den Weg nach Benediktbeuren. Am Parkplatz vom Alpenwarmbad Benediktbeuren traf ich meine Bikebuddies und wir starteten auf 677 m unsere Tour rund um das Lainbachtal. Anders als am Tag zuvor, ging es direkt bergauf und man hatte keine Möglichkeit sich einzuradeln. Und auch so, war die Tour ganz anders. Erst ging es auf Schotter durch den Wald bergauf, zwischendurch ging es immer wieder auf engen Trails mit Waldboden, Wurzeln und Matsch bergab um dann wieder bergauf zu Strampeln. Das war echt abwechslungsreich und auch sehr herausfordernd. Und natürlich hatte man drum herum wieder ein fantastisches Naturambiente.
Faszinierend fand ich den Blick auf die Benediktenwand, wie anmutig diese Wand da vor einem steht. Ich glaube auf diesen Gipfel muss ich auch mal hoch😊.
Besonders schön fand ich, als wir bergauf aus dem Wald radelten und in ein grünes großes Tal hinunterfuhren. Wow, in diesem Moment habe ich einfach nur Freiheit gefühlt.
Und mal wieder haben wir nur eine handvoll Leute getroffen. Nach 23 km und 2 Stunden 40 Minuten kamen wir wieder am Parkplatz an und waren auch gut durch für den Tag. Die 2 Tage Biken haben so Bock gebracht und ich werde definitiv mein eigenes Rad kaufen und so schnell wie möglich wieder in die Berge radeln.
Hier findet ihr die Tour bei Koomot und unten seht ihr unseren Tourenverlauf.
Für mich ging es dann wieder nach Murnau. Nachdem ich mein Rad bei der Verleihstation abgegeben hatte, schnappte ich mir das Surfskateboard und bin zum Froschschsee gesurft. Meine Unterkunft hat nämlich eine private Badestelle und diese wollte ich natürlich unbedingt einmal genutzt haben. Mit einem verschlossenen Gartentor ist die Badestelle abgesperrt, so kommt wirklich kein anderer an diesen Platz und man ist gut versteckt. Das ist total schön, wenn man seine Ruhe haben möchte und ungestört Planschen möchte.
Auch für die Päärchen unter euch, denke ich, dass es ein ganz toller Ort für ein privates romantisches Date mit Vino und Co im Sonnenuntergang ist. Trust me 😍, von Romantik habe ich Ahnung 🤣. Aber ziemlich unromantisch war die Wassertemperatur vom Froschsee. Mit Gänsehaut tollte ich im Wasser rum und gönnte meinen schweren Beinen eine willkommene Abkühlung. Wow, was für ein toller Tagesabschluss - die Natur, diese Stille und die Weite hat mich mega entschleunigt. Tja, und schon war wieder ein Tag vorbei ich verbrachte die letzte Nacht in der Pension St. Leonhard.
Tag 4 - gefahrene km 176 - Herzogstand und weiter nach Oberstdorf
Nach 2 Tagen Biken stand nun Wandern auf dem Programm. Dafür hatte ich mir einen echten Klassiker ausgesucht. Der Herzogstand, welcher direkt am Walchensee liegt, gehört quasi zu den Have To Do´s. Das denken sich natürlich auch viele andere, deswegen kann auf der Strecke eine Menge los sein. Also heißt es früh aufbrechen, damit man den Massen entkommt. Ich startete meine Tour etwas spät und kam gegen 10:30 Uhr am Parkplatz Talstation Herzogstand an. Hier gibt es mehrere Optionen seine Tour zu gestalten. Entweder fahrt ihr mit der Bahn hoch und geht runter, oder ihr fahrt beide Wege, oder ihr fahrt hoch und geht über den Heimgarten wieder hinunter, oder oder oder. Ich startete kurz vor 11 Uhr meine Tour auf 815 m in Richtung Heimgarten. So rum gehen die Wenigstens die Tour, das hat den Vorteil, dass man wenig Verkehr auf der Strecke hat. Die Tour startet ganz human mit mäßigem Anstieg durch den Wald.
Umso höher man kommt, kann man immer wieder einen zauberhaften Blick auf den türkis blauen Walchensee zwischen den Bäumen erhaschen. Nach ca. 6,5 km durch Wald und Wiesen erreichte ich den Gipfel des Heimgartens auf 1791 m Höhe.
Der Ausblick ist unfassbar. Man kann das herumliegende Bergpanorama bestaunen und natürlich den Walchensee, der einer der tiefsten und zugleich einer der größten Alpenseen Deutschlands ist. Auf dem Heimgarten erwartet euch eine Hütte mit Leckereien und kühlen Getränken. Ich habe gerne meine eigene Brotzeit dabei und konnte mich so etwas abseits setzen und den Moment für mich genießen.
Nach einem Päusschen setzte ich meine Wanderung fort in Richtung Herzogstand. Diesen Part der Wanderung fand ich besonder cool, denn es ging über den steinigen Grat, teilweise echt schmal und mit Stahlseilen versichert, zum Herzogstand.
Vom Grat aus kann man in alle Richtungen schauen. Zum einen sieht man den im Norden gelegenen Starnberger See, südöstlich blitzt der Walchensee und direkt vor den Füßen liegt der Kochelsee.
Nach weiteren 3 km erreichte ich dann den Herzogstand auf 1731 m. Und wie ich es schon vermutete, die meisten Wanderer starteten am Herzogstand und als ich diesen erreichte, waren schon alle vorbeigezogen und ich hatte den Gipfel fast für mich alleine. Ich genoss kurz den Moment am Gipfelkreuz und machte mich dann für den Abstieg startklar.
Ich bin eher so der Abstiegsrunner. Ich weiß nicht warum, aber ich liebe es zügig, manchmal auch im langsamen Joggingtempo den Berg hinunter zu saußen. Somit braucht ich für den 5 km Abstieg nicht wirklich lang. Unten angekommen, gönnte ich mir erstmal einen leckeren Kaffee und ließ die Wanderung sacken. Es war ein unglaubliches Erlebnis. Für die gesamte 14,8 km Wanderung mit Pausen habe ich ein bissel weniger als 6 Stunden gebraucht.
Hier findet ihr meine Tour bei Koomot und unten seht ihr den Tourenverlauf.
Nach meiner Tour bin ich zu meinem nächsten Ziel gereist. Alles ganz entspannt und natürlich ohne Hektik ging es in Richtung Oberstdorf. Die Fahrt dort hin war mal wieder überwältigend. Ich fuhr erst durch die Oberammergauer Alpen und schon bald kam ich in die Allgäuer Alpen. Puhhhh... was für ein Augenschmaus. Ich musste sogar anhalten um für einige Minuten diese wundervolle Umgebung zu bestaunen.
Gegen 21 Uhr kam ich beim Oberstdorf Hostel an und machte mich auch gleich fürs Bett bereit. Das Hostel ziemlich groß, aber man fühlt sich dort total wohl und das Personal ist super nett.
Parkplatz Talstation Herzogstand: 4 € pro Tagesticket
Unterkunft: Oberstdorf Hostel (27 € inkl. Frühstück, 3-Bettzimmer mit eigenem Bad, kostenlose Parkplätze)
Hier geht´s zum 2. Teil meiner Bayernreise.













