Über Lebenskonstanten und die Zukunft
Ich hatte ehemals ja mal behauptet, dass das mit der Faulheit zu Ende sei, und ich endlich mal etwas mehr machen würde.
Ich glaube fast, dass Faulheit meine einzige Konstante im Leben ist.
Das ist jetzt nicht schlecht. Ich könnte auch Drogenabhängig sein. Oder übermäßig kompetitiv. Wuuuha, da läuft’s mir eiskalt den Rücken runter.
Aber mit dem Näherrücken meines Abflugs hab ich mir auch überlegt, wie es mit dem Blog weitergehen soll. Einfache Berichterstattung liegt mir nicht, und macht mir auch keinen Spaß. Vielleicht hat man das auch bei den Logs gemerkt. Andereseits waren sie dann und wann auch mal ganz lustig.
Da muss ich erstmal nachdenken.
Worüber ich mir aber so gut wie keine Gedanken mache, ist die Sprache. Denn ich werde mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auf Englisch wechseln. Und das aus dem einfachen Grund, dass ich nicht nach Australien fahre um Deutsch zu sprechen und/oder zu schreiben. Außerdem habe ich ja verhältnismäßig wenige Follower (Oder wie auch immer man das auf Tumblr nennt. Tumbls? Tumblrs? Blrs?), sodass ich mir sowas erlauben kann. Und wer weiß, vielleicht kommt ja noch was dabei rum.