Bo'ness, West Lothian
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Bo'ness, West Lothian
January 2nd brought me birds and a numb nose.
👀 Ngk. ❤ Higher quality bts photos from today’s (14.02.2022) filming in Bo’ness cinema Hippodrome. (x)
But if I should become a stranger you know that it would make me more than sad... by Treflyn Lloyd-Roberts Via Flickr: Caledonian Railway pair 419 and 828 steam south over Avon Viaduct on the Bo'ness and Kinneil Railway under gloomy skies at the end of an "In Search of Steam"/Scottish Railway Preservation Society photo charter. Locomotives: Caledonian Railway 439 Class 0-4-4T 419 and 812 Class 0-6-0 828. Location: Avon Viaduct, Bo'ness and Kinneil Railway, Falkirk, Scotland.
Kinneil Foreshore, Bo'ness
This is a visit to Kinneil House in Bo'ness in central Scotland. It's an historic mansion built in 1677 on the remains of a 15th or 16th century towerhouse. The building was saved from destruction in 1936 when 16th century mural paintings were discovered and it's now in the care of Historic Environment Scotland. We really enjoyed visiting! 😀
Roman Devotional Altar from the Antonine Wall, Kinneil Museum and Estate, Bo'ness, Scotland.
The translated altar reads:
'Sacred to the celestial goddesses of the Woodland and Crossroads, Vibia Pacata, wife of Flavius Verecundus, centurion of the Sixth Victorious Legion, willingly and deservedly fulfilled her vow along with her family.'
Laird Hasenbär in Schottland - Tag 4 Teil 1
Lairds and Ladies!
Heute Morgen wachten wir bei Kaiserwetter auf! Jetzt stellt sich hier auf der Insel natürlich die Frage: heißt das Kaiserwetter hier eigentlich Queenswetter?
Egal, wir sind mit Kaiser, Queen oder auch King zufrieden und fahren heute Morgen nach Bo'ness ...
Bo'ness ist ein Ort in der schottischen Region Falkirk. Der Ort liegt am Südufer des Firth Of Forth, ca. 3km nördlich von Linlithgow.
Eigentlich nennt sich der Ort Borrowstounness, der lange Namen wird jedoch allgemein in der verkürzten Schreibweise wiedergegeben. Der Ort nennt sich selbst ganz unbescheiden das "Jewel in the Crown of Falkirk".
Bo'ness sieht man seine gewichtige Vergangenheit nicht mehr so richtig an. Der Pendlerwohnort war einst ein wichtiger Ort der Schwerindustrie und ein ebenso wichtiger Hafenort.
Die Bo’ness and Kinneil Railway verläuft nahe Edinburgh am Firth of Forth, dem langen Meeresarm, in den der River Forth mündet. Hier haben die Enthusiasten der Scottish Railway Preservation Society (S.R.P.S.) eines ihrer Lager aufgeschlagen.
Startpunkt ist der Bo’ness Bahnhof. Teile des Gebäudes wurden einst von der Tay Bridge her transportiert, die sich rund 60 Kilometer nord-östlich befindet.
Der Zug verband Borrowstounness (heute Bo’ness in Falkirk) mit der Slamannan Railway und dann im weiteren Verlauf mit der Edinburgh and Glasgow Railway.
1865 wurde es von der Northern British Railway übernommen. Es war damals nicht die beliebteste Eisenbahn, nahm aber bis 1956 weiterhin Passagiere auf.
Das Scottish Railway Museum wurde 1995 eröffnet und heute können wir mit Dampflokomotiven die Gleise hinunterfahren und in der Geschichte zurückreisen!
Eisenbahnromantik kann hier durchaus aufkommen. Denn die Liebe zum Detail blitzt überall hervor. Aufmerksamen TV-Zuschauern könnte der Bahnsteig ebenfalls bekannt vorkommen. Denn in der Serie Outlander spielte hier auch eine Szene.
Die Fahrt nach Manuel – so heißt die derzeitige Endstation der Linie – und zurück kostet nur 13 Pfund.
Ein ganzes Abteil kostet gerade einmal 50 Pfund und für das ganze First-Class-Abteil werden gerade einmal 60 Pfund berechnet.
Für 3 weitere Pfund erwirbt der Fahrgast gleich auch den Eintritt in das nahe Eisenbahnmuseum.
Eilig hat es hier keiner. Der Weg ist das Ziel. Die Strecke führt zunächst durch das Naturschutzgebiet bei Kinneil.
Dort hält der Zug bereits nach wenigen Minuten das erste Mal. Einige steigen hier auch schon aus und laufen zurück nach Bo’ness. Es soll sich dabei um einen sehr schönen Spaziergang von etwa einer Viertelstunde handeln.
Der Zug fährt weiter. Man sieht das große Industriegebiet von Grangemouth. Dann biegt der Zug ab und verlässt den Firth of Forth. Die nächste Station ist Birkhill.
Auch sie wurde aus den Überbleibseln eines anderen Bahnhofs zusammengestellt. Eigentlich stammen Teile des Gebäudes von der Monifieth Railway Station nahe Dundee.
Jedenfalls ist der Bahnhof wunderschön verträumt und reich verziert. Besonders hübsch sieht es natürlich an diesem Wochenende aus, wo alles für das Queen Jubiläum geschmückt ist. Es geht weiter.
Nächster Halt ist dann schon Manuel, der Endpunkt der Strecke, ein Bahnsteig im Nichts.
Hier steigen die meisten Fahrgäste nur deshalb aus, weil die Lokomotive an das andere Zugende gelangen muss. Eine goldene Gelegenheit für Film & Foto. Danach geht es den Weg wieder zurück nach Bo’ness.
Die ganze Fahrt dauert insgesamt gute 1 1/4 Stunden. Eine 1/2 Stunde hin und 1/2 Stunde zurück und etwa 20 Minuten für das Umspannen der Dampflok.
Alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich und das geschätzte Durchschnittsalter der Protagonisten liegt locker bei 75plus.
Wer nun noch nicht genug hat von Eisenbahnen, kann sich in den drei Hallen des Railway Museums neben dem Bahnhof herumtreiben. Um dorthin zu gelangen muss man übrigens über die Metallbrücke über die Gleise.
In den Hallen finden sich dann schottische Lokomotiven, Waggons und andere Gerätschaften aus mehreren Epochen.
Nicht alle Stücke sind schon fertig. So sieht man zum Beispiel, in welchem Zustand Neuerwerbungen ins Museum kommen und wie viel Restaurationsarbeit dahinter steckt, ehe sie zu Ausstellungsstücken werden.
Im Museum steht ein alter Postwagen, in dem Fächer für die Briefe angelegt sind samt Aufklebern, wohin diese gehen sollen.
Hier lohnt es sich etwas genauer hinzusehen. Denn neben London und Glasgow finden sich hier auch noch Gotham City oder Metropolis und andere Scherze.
Natürlich dürfen auch ein Souvenirshop und ein Café nicht fehlen. Parkplätze stehen ausreichend und kostenlos zur Verfügung.
Für uns geht es weiter nach Blackness, das wir nach etwa 15 Minuten Fahrt erreichen ...