Conni und das Buchverbot
Erstelle ein Buchcover der berühmten Conni Bücher
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Conni und das Buchverbot
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"Fahrenheit 451: Eine erschreckende Warnung vor gefährlicher Gleichförmigkeit"
"Fahrenheit 451" von Ray Bradbury hat einen starken Eindruck auf mich gemacht und hat mich dazu gebracht, quer zu denken. Die Geschichte dreht sich um Guy Montag, einen Feuerwehrmann, der paradoxerweise Bücher nicht löscht, sondern sie verbrennt. In dieser dystopischen Welt werden Bücher als gefährlich angesehen, da sie die Bevölkerung aufklären und mit Wissen ausstatten. Dadurch wäre die Macht allerdings nicht mehr gleichmäßig verteilt.
Bradbury zeigt eindringlich die Gefahren einer solchen Gesellschaft, in der das Individuum verklavt und von den Medien süchtig gemacht wird. Die Gleichformigkeit der Gesellschaft wird betont, während die Menschen ihr eigenes Denken und ihre Neugierde verlieren.
Das Buch ist ein Aufruf zur Wachsamkeit gegenüber einer Welt, in der Wissen und Freiheit bedroht sind. Bradbury's lebendige und mitreißende Schreibweise zieht den Leser sofort in die Geschichte hinein und lässt ihn darüber nachdenken, welchen Wert Bücher in der Gesellschaft haben.
"Fahrenheit 451" hat mich nachhaltig beeindruckt und dazu inspiriert, meine eigene Denkweise zu hinterfragen und selbstständig zu handeln. Es ist ein Werk, das zum Nachdenken anregt und uns daran erinnert, wie wichtig es ist, kritisch zu bleiben und Wissen zu schätzen.
Also auch er & Der Ruf nach den Frauen. (Aus dem Freecity-Altblog, 2003)
I
Puck schreibt mir:
„Publius Ovidius Naso (43-17/18) wurde durch ein Edikt des Kaisers Augustus für seine “ars amatoria” anno 8 nach Tomi (Constanza/ Rumänien) verbannt – noch vor dem Erscheinen seiner “Metamorphosen”… einige Damen und Herren der “besseren Gesellschaft” meinten, sich in der “ars amatoria” wiederkennen zu können und sorgten dafür, dass der berühmte, beliebte, umjubelte Ovid in…
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Erste Instanz In der ersten Instanz des → einstweiligen Verfügungs-Verfahren wurde gestern die einstweilige Verfügung von der Kammer (derselben, die die e.
Es sind dieselben Leute! (Aus dem freecity-Alblog, 2003).
[Name des Worddokuments: 21 Weblogeintrag (Es sind dieselben Leute 231003 I). Erstellt am: Donnerstag, 23. Oktober 2003, 09:22]
Ich äußere mich zu Wolfram Schütte und Ulrich Greinerim Lauf dieses Tages, der eine erste Entscheidung bringen wird. Momentan ist keine Zeit, einen Eintrag stilvoll und mit dem nötigen Witz zu Diskette zu bringen. Aber ich hole das später nach, denn einiges fällt…
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Wellen*mail aus Gera.
[<b>*)</b> “Wellen” meint Meere. Siehe → dort zu Anfang die NOTA .]
Sei gegrüßt Alban!
Vielleicht tröstet Dich – wenn das überhaupt sein muß – daß man sich als Dichter etc. schon in der Antike mit der Leserschaft herumschlug. Ich schreibe gerade eine Hausarbeit über Martial und dabei sind mir folgende zwei Epigramme über den Weg gelaufen. Hier die dt. Übersetzung von Walter Hofmann:
“Quintus…
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Wellen ff. Nach der Buchmesse Frankfurtmain.
Erschöpft zurück; der Prozeßist nicht schön, ich werde dauernd gefragt, habe ein Buch, das nicht da ist, sich daher auch nicht gegen Kritiken und Unterstellungen wehren kann, die ja zu erwarten waren: Wittstock bricht den Stab und hält den Prozeß gegen das Buch für „ungerecht“, weil gar keine Personen drin vorkämen, sondern nur Schemen. Nun gut; vielleicht hat er den Plural von „Schema“ falsch…
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Wellen (ff). Notat von 2003, in der Buchmessennacht.
[Eintrag vom 11.10.2003 / 01:32 Nachts, Buchmesse 2003]
FÜR LEUTE, DIE EINEN MOMENT LANG NACHDENKEN MÖCHTEN:
Wenn es das Wahrscheinliche nicht ist, dann muß es, Watson, das Unwahrschein- liche sein. Holmes bei Conan Doyle
1) Man kalkuliere Gerichts- und Anwaltskosten. Man rechne das mit dem Risiko hoch. Man frage sich: Wer kann das zahlen.
2) man schaue in ein Buch und vergesse einmal die…
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