Aus San Quentin auszubrechen, ist viel einfacher, als gemeinhin angenommen wird. Sofort kommt eine schöne Frau vorbei, die einen mitnimmt und neu einkleidet, und der umsichtige Taxifahrer vermittelt einem einen Gesichtschirurg, nach dessen Operation man aussieht wie Humphrey Bogart. Also muß die schöne Frau wohl Lauren Bacall sein. Sie lenkt ein wenig davon ab, wie unsinnig die Geschichte ist. Unser Held ist -selbstredend!!- unschuldig und macht sich, um dies zu beweisen auf, den wahren Mörder zu finden. Das gelingt ihm zwar, aber -so noir ist doch- letztlich nützt es eigentlich nichts.


















