“Paul #McCartney in Davidwache, police station, Hamburg, 1961. By Klaus Voormann.”
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“Paul #McCartney in Davidwache, police station, Hamburg, 1961. By Klaus Voormann.”
Polizeiwache am Spielbudenplatz (Police Station at Spielbudenplatz) St. Pauli, Hamburg, Germany; 1913-14
Fritz Schumacher Richard Kuöhl, architectural decoration
see map | + architect | + information 1, 2 'Fritz Schumacher Gesellschaft'
via "Hamburger Staatsbauten von Fritz Schumacher - Bd. 1", Prof. von Karl Schaefer-Lübeck; Der Zirkel, Berlin (1919)
Schutzpolizistinnen auf St. Pauli
Die Frauen von der Davidwache: Lichtblicke von Stephanie von Wolff Hamburg, 1947. Leni, Alice und Elsa sind Schutzpolizistinnen auf St. Pauli. Der Kiez bietet reichlich Einsatzgebiete. Immer wieder müssen sie sich um Frauen kümmern, denen Gewalt angetan wurden. Der Zweite Weltkrieg ist gerade mal zwei Jahre beendet. Zwischen Trümmern und Notunterkünften suchen die Menschen Schutz. Allmählich…
Schlachtfeld Reeperbahn
Die Frauen von der Davidwache: Hoffnungsschimmer von Stephanie von Wolff Hamburg, 1945. Leni Jacobsen beginnt nach Kriegsende als Schreibkraft bei der Polizei. In der Davidwache hat sie es täglich mit größeren und kleineren Verbrechern zu tun. Als Frauen für die Ausbildung zur Schutzpolizistin gesucht werden, ergreift sie die Chance. Sie freundet sich während der zweimonatigen Ausbildung mit…
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Vor mir haben es einige getan, nach mir kamen auch noch welche. Wir alle haben uns in das Kondolenzbuch eingetragen, das zum Tode von Jan Fedder in der Davidwache auf St. Pauli noch bis zum Tag der Trauerfeier am 14. Januar ausliegt. Als ich heute Morgen das Hamburger Abendblatt aufschlug, war ich etwas verwundert, als ich den Begleittext zur Jan-Fedder-Ausgabe der Collector's Edition gelesen habe. Der Text erinnerte mich an einigen Stellen stark an das, was ich ins Kondolenzbuch geschrieben hatte. Ich lasse die Lenz-Verfilmungen weg, erwähne die Rollennamen der beiden Serien nicht und schreibe Menschen oder Zuschauer anstelle von Publikum, halte den Text auch einfacher. Ich musste mich kurz halten, habe dennoch eine halbe Seite dafür gebraucht, um das einzutragen. Ich will an dieser Stelle gar nicht behaupten, dass sich jemand von meinem Text hat inspirieren lassen (was ich aber toll finden würde), denn wie heißt es so schön: Zwei Dumme, ein Gedanke. Aber wieso sollte nicht jemand dort hingeschickt worden sein, um mal zu gucken, was die Menschen so in das Kondolenzbuch geschrieben haben? Bei uns in der Redaktion dürfen das die Praktikanten machen, wenn sie dazu fähig sind, gute Texte zu erkennen. Und dann lässt man sich davon inspirieren und schreibt selbst etwas. Mich stört es nicht, falls man tatsächlich so verfahren hat und mein Text als Vorlage ausgewählt wurde. Ehrlich gesagt, habe ich ihn sogar aus diesem Grund geschrieben, damit daraus zitiert wird. (Bin ich jetzt berechnend?) Das Hamburger Abendblatt kann ruhig weiter den Begleittext benutzen, dann werde ich immer daran denken, was ich ins Kondolenzbuch geschrieben habe. Ein bisschen ärgere ich mich, dass ich mich bei Zuschauer verschrieben habe. Da tauchte wieder mein altbekanntes Problem auf, dass ich einen Buchstaben, der erst in der nächsten Silbe auftaucht, zuerst schreiben will. In der Schule nannte man das einen Flüchtigkeitsfehler, aber wenn ich auf einer Computertastatur tippe, passiert mir das nicht. Und meine schönste Sonntagsschrift ist es auch nicht, was daran liegt, dass ich mit einem Kugelschreiber einfach nicht vernünftig schreiben kann. [Es handelt sich hier um keine Werbung, nur um Eigenwerbung. Bezahlt wurde ich für gar nichts.] #kondolenzbuch #davidwache #hamburg #janfedder #hamburgerabendblatt #abendblatt #idee #inspiration #collectorsedition #helendalibor #zitat #alltag #instapistehh https://www.instagram.com/p/B7LY9oQA_hr/?igshid=1lee0w43ofdd1
#davidwache #hamburg #reeperbahn #werkenntsnicht #stpauli (hier: Hamburg Reeperbahn St Pauli) https://www.instagram.com/p/BnzAsCbBHWg/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1v2i76lg27je1
#hamburg #sanktpauli #davidwache (hier: St. Pauli/Reeperbahn/Kiez)