Ich bin vor einiger Zeit auf einen Haufen gestoßen, der sich “Deutsche Literaturgesellschaft” nennt.
Sehen sehr ete-petete aus, preisen sich vollmundig als ein Verlag an, der der verlegerischen Tradition, neue Talente zu fördern treu geblieben ist (anders als die bösen, bösen, bösen Standardverlage.) und... sie nehmen Manuskripte an.
Tja. Ich schüttle den Kopf.
Sie verlangen kein Exposee, keine Leseprobe, null. Nö. Komplettes Manuskript darf es sein, bitte sehr.
Sie stellen keine Formatvorgaben. Schick ihnen pdf, odt, doc, schick es ihnen in Lila Punkten auf schwarzem Grund. Sie nehmen es.
Oh und von Normseiten hab ich da auch nix gelesen. ... ... ... ...
Trotz allem - sowohl Formatvorgaben als auch der ganze, mir so verhasste Exposee-Scheiß dienen ja dazu, dass sie schneller bearbeiten können - erklärt die Literaturgesellschaft, dass sie innerhalb von 2 Wochen antworten.
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mal sehen, was sie zu meinem ungebetaten, Rechtschreibfehlerschwangeren, noch nicht polierten Märchen sagen.
Mal sehen, wie viel sie für die Veröffentlichung verlangen, weil... seien wir ehrlich, auch ohne Google wäre ich drauf gekommen, dass das ein DKZV ist.
(und warum DkZVs schlecht und scheiße und bäh sind, erzähle ich demnächst in nem Vlogbeitrag.)












