Schlängelnde Flüsse und dichte Wälder der Drakensberge
Drakensberg #Drakensberg #flüsse #wälder #Luftaufnahme #LucasFoglia #natur #schöneAussicht #Südafrika #fotografie #reisen
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Schlängelnde Flüsse und dichte Wälder der Drakensberge
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Mkhomazi Wilderness Area Drakensberge Südafrika und ihre wanderbaren Highlights
Die Mkhomzai Wilderness Gegend befindet sich ca. 25 km ausserhalb von Himeville in Kwa-Zulu Natal in Südafrika. Nicht nur der berühmte Sani-Pass ist dort sehenswert. Sie ist vor allem ein Paradies für wanderfreudige Besuch
Die Mkhomzai Wilderness Gegend befindet sich ca. 25 km ausserhalb von Himeville in Kwa-Zulu Natal in Südafrika. Nicht nur der berühmte Sani-Pass ist dort sehenswert, denn die Gegend ist vor allem ein Paradies für wanderfreudige Besucher und Naturliebhaber.
Koordinaten:
S29°37.36′, E29°22.39′
Die Mkhomazi Wilderness Gegend bezieht sich auf einen großen Teil des…
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Success or Disaster??? (Part 3)
Success or Disaster??? (Part 3)
Day 1, Giants Cup trail! 05/12/2016 PART 3… Since this was my first proper multi day hike I never believed people when they told me that the weather up in the mountains can be unpredictable. One minute you’re dying from the heat and then out of know where the sky turns pitch black and a massive storm breaks out… After our lunch Tammy told us we must follow the stream down to the Camp site which…
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Mein Mittagessen mit Doug
Reisen heisst begegnen. Vielen Leuten begegnen. Meist bleibt es flüchtig - manchmal ist das gut so, manchmal nicht. Faszinierend ist es, zu beobachten, wie der Zufall Regie führt, welche Lebenswege er zusammenführt. Letzten Freitagmorgen kreuzte sich mein Reise- und Lebensweg mit Doug, einem 66-jährigen Amerikaner. Morgens um viertelvor sechs stand ich auf der "Veranda" meines Zimmers im Hostel in den Drakensbergen. Doug trat aus dem Zimmer nebenan etwa gleichzeitig auf die Veranda hinaus, blieb aber wegen Sichtschutzwänden vorerst für mich unsichtbar. Ich hörte, wie er mit seinem Freund Sam zu reden begann. Er teilte Sam mit, dass er sich wegen zwei alleine getrunkenen Flaschen Wein an einen grossen Teil des gestrigen Abends nicht mehr erinnern könne. Besonders nicht mehr, wie er zurück ins Zimmer fand. Und er fragte Sam dann, ob er sich denn sehr daneben benommen habe. Sam verneinte. Und fügte hinzu, dass er ebenfalls recht angetrunken war. Die grossen Bierflaschen hier, 7.5 Deziliter, wurden ihm zum Verhängnis. In diesem Moment trat ich hervor und grüsste Doug und Sam mit einem "Good Morning" und einem Lächeln. Beiden war die Überraschung ins Gesicht geschrieben. Was mit diesem ziemlich komischen ersten Aufeinandertreffen begann, sollte sich als sehr spannende und herzliche Begegnung herausstellen. Doug, Sam und ich hatten denselben Grund, früh aufzustehen: den Cathedral Peak. Der Cathedral Peak ist ein Gipfel in den Drakensbergen, gut 3000 Meter hoch, und sowohl Sam als auch ich wollten diesen erklimmen. Am Vorabend hatte ich mit Sam, einem 26-jährigen Engländer, Bekanntschaft gemacht, und er lud mich gleich ein, ihn und Doug zu begleiten zum Cathedral Peak. Ich hatte in den zwei Tagen zuvor zwei sehr spannende Ausflüge nach Lesotho bzw. zum Amphitheater-Gebirge gemacht, beide vom Hostel organisiert. Aber um den Cathedral Peak zu erklimmen, musste ich selbst irgendwie an den Ausgangpunkt der Wanderung, das Cathedral Peak Hotel, gelangen. Und ich musste jemanden finden, der mitkommt, weil es alleine zu gefährlich ist - muss man doch mit ca. 8 bis 10 Stunden Laufzeit rechnen, und für die letzten 200 Höhenmeter sollte man schwindelfrei sein. Ein glücklicher Umstand also, dass die beiden mich mitnahmen für diese einstündige Autofahrt. Ich hatte - obwohl sie wie erwähnt reichlich getrunken hatten am Vorabend - sofort ein gutes Gefühl, ich vertraute ihnen. Doug hat langjährige Beschwerden im linken Sprunggelenk, weshalb er zu seinem Bedauern nicht mehr Gipfel erstürmen kann. Sam hingegen verfügt über eine beneidenswerte Fitness und gute Kletterfähigkeiten. Er kündigte an, dass er den Cathedral Peak quasi "hinaufrennen" möchte, siebeneinhalb Stunden sein Ziel, ausgerüstet mit zwei Litern Wasser und einer grossen Packung Studentenfutter. Als ich das hörte, entschied ich mich bei der Ankunft im Fusse des Berges auf den wahrhaften Gipfelsturm zu verzichten, weil ich wohl eher eine Bremse für Sam gewesen wäre. Stattdessen unternahm ich eine andere Tour. Alleine, weil Doug aufgrund seines Sprunggelenks im Hotel blieb. So wanderte ich vom Hotel aus durch hohes Gras, dann Regenwald, einem Fluss entlang in eine Schlucht hinein. Eine wunderschöne Landschaft, und vor allem hätte ich Regenwald nie dort erwartet, am Fusse eines Gebirges. Der Weg führte unter Lianen und überhängenden Felsen hindurch, an Wasserfällen vorbei, über glitschige Steine. Im feuchten Klima schwitzte ich stark, bald war ich dreckig - und einfach zufrieden mit mir und der Welt. Irgendwann erreichte ich einen Punkt, wo ich nur noch weiterwandern konnte, wenn ich meine Schuhe auszug - der Wasserstand war nach den Regenfällen am Vorabend hoch. Ich watete durch das Wasser, unter einem heruntergefallen Felsbrocken hindurch, der durch die Felswände rechts und links mitten in der Luft eingeklemmt wurde. Ein faszinierendes Naturschauspiel. Irgendwann kam ich nur noch weiter, wenn ich auch noch meine Kleider auszug. Well, here we go. Erfrischend war's auf jeden Fall. Und ich begegnete auf der ganzen, knapp fünfstündigen Wanderung - niemandem. Zurück im Hotel traf ich auf Doug. Zusammen setzten wir uns auf die Terrasse des schmucken Hotels, genossen die Natur und geräucherte, frische Truten-Filets aus der Zucht gleich nebenan, während wir auf Sam warteten. Doug geniesst es, mit jungen Leuten, Rucksack- und Abenteuer-Touristen, herumzureisen. Er ist pensioniert, war früher Lehrer, hat kaum familiäre Verpflichtungen. Doug fotografiert sich durch die Welt und hat eine Schwäche für qualitativ schlechte Selfies. Mit seiner offenen und lustigen Art nimmt er einem sehr schnell ein. Sam lernte er auf einer Camping-Tour durch das Okavango-Delta (Botswana) kennen. Nach kurzer Trennung haben sie sich in Durban wieder getroffen und seither reist das ungleiche Duo zusammen. Doug oftmals "bloss" als Chauffeur für Sams Vorhaben. Ihm mache das nicht aus, er unterstütze gerne die Reisepläne junger Enthusiasten, meint er. Doug begegnete mir von der ersten Minute an - naja, vielleicht mit Ausnahme dieses frühen Morgens auf der Veranda - mit Herz und Schalk. Er sorgte für Verpflegung für mich wie auch den nach siebeneinhalb Stunden erfolgreichem Gipfelsturm hungrig zurückkehrenden Sam. Bei Sonnenuntergang fuhren wir zurück durch eine an grüne, an Schottland erinnernde Landschaft. Die beiden luden mich ein, sie weiter zu begleiten, Richtung Kruger Park, in dessen Richtung sie noch am Abend weiterfuhren. Ich verzichtete, weil ich noch das Zimmer gebucht hatte, nicht zwei Tage fast nur im Auto verbringen wollte, und meine Weiterreise nach Johannesburg bereits geplant hatte. Doug und ich tauschten Mailadressen aus, um uns gegenseitig Fotos zu schicken. Wir verabschiedeten uns - vielleicht hat er mal Zeit, in die Schweiz zu reisen, noch diesen Sommer? Nun, so lange sollte es nicht dauern, bis sich unsere Lebenswege wieder kreuzten. Zwei Tage später tauchten, abends um sieben, Doug und Sam in meinem Hostel in Johannesburg auf. Sam hatte auf der Facebook-Seite der Französin Chloé, die er ebenfalls im Hostel in den Drakensbergen kennenlernte, gelesen, dass sie und ihre Kollegin Melissa in diesem Hostel sind. Und der Zufall wollte es, dass ich die beiden Französinnen ebenfalls kannte, und wir eben gemeinsam hier im Hostel in Johannesburg rumhängen - das wussten Doug und Sam aber nicht, und zu ihrer Überraschung war ich es, die mit Chloé und Melissa beim Apéro sass... Wir verbrachten 22 sehr herzliche, lustige, erinnerungswürdige gemeinsame Stunden in Johannesburg. Was für spannende Begegnungen die Regie des Zufalls doch für einen bereithält, wenn man mit offenen Augen und Herzen durch die Welt geht.
Drakensberge - Amphitheatre - Hochebene - Schäfer - am Abgrund - Wasserfälle - Regenwald - Schlucht - Launen der Natur - grün wie in Schottland
SÜDAFRIKA RUNDREISE - TAG 16 * FREILICHTMUSEUM UND GOLDEN GATE HIGHLAND NATIONALE PARK
Morgens um halb sieben in PhuthaditjhabaDer heutige Ausflug ist der Hauptgrund für unseren Aufenthalt in PHUTHADITJHABA. Für diejenigen die uns seit Tagen virtuell auf der Rundreise begleiten, ja wir haben sehr gut geschlafen. Für die anderen hier der LINK zum gestrigen Tag und zur etwas schwierigen und zeitweise aussichtslosen Anfahrt. Das erste Highlight des Tages ist dieser phantastische…
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SÜDAFRIKA RUNDREISE * TAG 15 VON UNDERBERG BIS PHUTHADIJHABA
TAG 15 * EINMAL UM DIE DRAKENSBERGE UND VON DER FAST VERGEBLICHEN SUCHE NACH DER UNTERKUNFT Goodbye Underberg – weiter geht die Tour Richtung Drakensberge Das wird aber noch dauern… Morgens um 8:36 Uhr wissen wir das aber noch nicht. Durch den Nebel der Sonne entgegen Wir fahren durch Underberg und weiter auf der R 617 bis Holwick. Riesige Kiefer Schonungen säumen unseren Weg. Hier lebt man…
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SÜDAFRIKA RUNDREISE TAG 17 * VON DEN DRAKENSBERGEN INS 44 ON ENNIS
SÜDAFRIKA RUNDREISE TAG 17 * VON DEN DRAKENSBERGEN INS 44 ON ENNIS
…oder von einem unvergesslichen Abend mit neuen Freunden im 44 on Enni in Ermelo! Wenn ich mich auch nicht an jedes Detail dieses Tages erinnern kann aber an den total tollen Abend bei „44 on Ennis“ ganz gewiss! An diesen lustigen und sehr feucht fröhlichen Tagesabschluss werden wir uns auch noch in Jahren erinnern. Ganz liebe Grüße an Peter und Niki an dieser Stelle. Aber beginnen wir von…
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