Oh Gott, wenn du nur wüsstest wie schwer es mir fällt, mich von dir zu verabschieden. Es ist der furchtbarste und schwierigste Abschied, den ich jemals durchziehen musste. Ich liebe dich. Oh Gott, wie ich dich liebe...du hast keine Ahnung, wie sehr ich dich liebe und das seit fast 3 Jahren. Das Qualvolle daran ist wohl, dass du mich nicht liebst. Hast du nie, wirst du auch nie. Dabei hab ich immer von einem Häuschen geträumt, in denen wir beide leben irgendwo weit weg von der Stadt an einem See oder am Meer. Nur du und ich. Das war eine so schöne Vorstellung, dass ich mich oft damit beruhigt habe wenn ich gerade Panik geschoben habe. Erinnerst du dich an die Gespräche, die wir darüber geführt haben? Das Schwierige daran, mich nun von dir zu verabschieden, ist wohl, dass ich irgendwie immer die Hoffnung hatte, dass es nie ganz aus zwischen uns ist. Dass du immer noch etwas Zuneigung für mich übrig hast, dass wir zusammen alt und grau werden würden und dann irgendwie doch noch zusammen finden würden. Für mich warst du irgendwie immer dieser eine, mein Superheld, der mich irgendwie doch noch zusammen gehalten hat obwohl er ja gar nicht bei mir war. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie das Leben ohne dich wird. Die letzten Tage wurde mir bewusst, dass ich nicht mehr hinter dir her rennen kann. Nein, ich kann es einfach nicht mehr. Du willst mich nicht, das hab ich kapiert und selbst wenn ich Angst vor Beziehungen habe, vor Menschen oder wie nahe man doch jemanden kommen kann, so warst du immer das Einzige, was mir wirklich ans Herz gewachsen ist. Also....danke. Für alles. Nicht nur für die letzte Zeit, sondern einfach dafür, dass du da warst, dafür, dass es dich gibt. Danke dafür, dass ich dich lieben durfte, denn das war einer der schönsten und prägensten Erfahrungen für mich, dich ich jemals gemacht habe.











