Might start reading theology again. Last time it happened i went delulu and almost died. Wish me luck!
seen from China

seen from United States
seen from Canada
seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from Philippines

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from United Kingdom

seen from Malaysia

seen from Sweden
seen from China
seen from United States
seen from United States

seen from United States

seen from Australia
seen from Finland

seen from Malaysia
Might start reading theology again. Last time it happened i went delulu and almost died. Wish me luck!
Edith Stein didn't become a Catholic to escape being a Jew.
She didn't see the Nazi storm gathering and run for the shelter of the Church.
She converted out of intellect.
Born in 1891 in Breslau she was the youngest of eleven children in a devout Jewish family. But by her teenage years she'd stopped praying.
She declared herself an atheist. She didn't want rituals. She wanted answers.
She became a giant in the world of philosophy.
She was the star student of Edmund Husserl, and possessed one of the sharpest minds in Europe. She spent her days dissecting the nature of empathy and human consciousness.
She wasn't looking for a savior. Instead, she was looking for "The Truth."
In 1921 she read the autobiography of St. Teresa of Avila. She read it all night and when she finally finished the book at dawn, she didn't say she found peace. She said, "This is the truth."
She was baptized on New Year's Day 1922. This was a decade before Hitler took power.
It wasn't a survival strategy. It was a conclusion.
When the Nazis rose to power she entered the Carmelite convent in Cologne. She didn't do it to hide. She explicitly stated she was offering her life as a sacrifice for "her people."
She was transferred to a convent in the Netherlands for safety.
But safety was an illusion.
August 2, 1942. The Dutch Bishops released a letter condemning the Nazi deportation of Jews. The Nazis were furious. They decided to retaliate. They ordered the immediate arrest of all "Catholic Jews."
Two SS officers knocked on the convent door. They found Sister Teresa Benedicta of the Cross in her habit.
To the Nazis her baptism was ink on paper. Her Jewishness was genetic, immutable, and a crime punishable by death.
She didn't beg or hide behind her new faith to escape the fate of her ancestors. She grabbed the hand of her sister Rosa who had also converted. She spoke five words that defined her life.
"Come, we are going for our people."
She died in a gas chamber at Auschwitz seven days later.
Decades later the Church recognized her sacrifice. In 1987 Pope John Paul II beatified her in Cologne. In 1998 he canonized her in Rome declaring her a Saint and a "daughter of Israel".
He honored her as a martyr of the faith. But the history books are clear.
She sought the truth her entire life. Even when it led her to the gas chamber.
Melissa Steinberg Brodsky
gotta love the footnotes that say "uh actually ☝️stein isn't really talking about haman here ☝️ this is about hitler ☝️" like yeah edith is talking about opressions of jewish people by the nazis it is clear she does while evoking the book of esther and the purimspiel's register in that way
“L'empatia
non ti dice
chi è l'altro.
Ti mostra
che non è te.
Edith Stein
Review: A Sure Way
A Sure Way A Sure Way (Plough Spiritual Guides), Edith Stein, edited by Carolyn Brand, Introduction by Zena Hitz. Plough Publishing (ISBN: 9781636081762) 2026. Summary: Essential writings on knowing God, the cross, the resurrection, women’s spirituality, and the way of the cross. Edith Stein was born to an upper-middle-class Jewish family in Breslau, Prussia (now Wroclaw, Poland). An early…
Wer war Edith Stein? – Über Leben & Wirken der Philosophin
Edith Stein war eine Philosophin, die vor allem durch ihre Arbeiten zur Phänomenologie bekannt wurde. Doch ihr Leben war viel mehr als nur akademische Karriere: Sie war Jüdin, Philosophin, katholische Ordensfrau … und Märtyrerin.
Steins frühe Jahre & Herkunft
Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 in Breslau geboren. Als Jüdin. Die Familie Stein lebte vom Holzhandel, den die Mutter nach dem Tod des Vaters weiterführte.
Wichtig für Ediths Entwicklung ist die jüdisch-orthodoxe Frömmigkeit, die in der Familie gepflegt wurde und zu der die Tochter bereits als Teenager eine kritische Distanz entwickelte. Als sie ihre akademische Karriere an der Universität Breslau beginnt, ist Edith Stein eine überzeugte Atheistin.
Vom Judentum zum Atheismus – das war quasi die erste Etappe ihrer weltanschaulichen Entwicklung.
Edith Stein: Aus dem Leben einer jüdischen Familie (#Affiliate-Link/Anzeige) Autobiografie
Steins akademische Laufbahn
Hindernisse als Frau im Wissenschaftsbetrieb
Dann beginnt ihre erstaunliche akademische Laufbahn. Zunächst führt Edith Steins Weg von Breslau weiter nach Göttingen und Freiburg, schließlich wieder zurück nach Breslau. Dort macht sie ihr Staatsexamen und 1916 ihre hervorragende Promotion. Danach war sie bis 1918 wissenschaftliche Assistentin ihres Doktorvaters Edmund Husserl in Freiburg.
Sie versuchte, sich zu habilitieren, erst in Göttingen, dann in Breslau, dann in Freiburg. Sie scheitert aber immer wieder, nicht wegen mangelnder Qualifikation, sondern, weil sie eine Frau ist.
Vom Atheismus zum Christentum
Wie gelangt Edith Stein nun vom Atheismus zum Christentum?
Zunächst erfährt sie: Der Glaube an Gott gibt Hoffnung. Diese Erfahrung verdankt sie dem Zeugnis Anna Reinachs, deren Mann, ein Kollege Edith Steins bei Husserl in Freiburg, im Ersten Weltkrieg fällt.
Anna Reinach strahlt dennoch Hoffnung aus, Auferstehungshoffnung. Das macht Edith Stein neugierig. Im Sommer 1921 schenkt ihr Anna Reinach die Autobiographie der Heiligen Theresa von Ávila (#Affiliate-Link/Anzeige).
Die Lektüre des Buches macht, wie Edith Stein später schreibt, „dem langen Suchen nach dem wahren Glauben ein Ende“. Edith Stein lässt sich taufen, am 1. Januar 1922.
Hinwendung zum Klosterleben
Jetzt ist Edith Stein Christin. Doch wie kommt sie ins Kloster?
Nach ihrer Konversion zum Katholizismus hat sie intensiven Kontakt zur Erzabtei Beuron. Beruflich ist sie in diesen Jahren als Lehrerin am Mädchenlyzeum und an der Lehrerinnenausbildungsanstalt der Dominikanerinnen von St. Magdalena in Speyer und als Dozentin am Deutschen Institut für wissenschaftliche Pädagogik in Münster tätig.
Diese Stelle muss sie nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland jedoch aufgeben.
Was bleibt, ist der Kontakt zur klösterlichen Lebensform. Schließlich tritt Edith Stein am 14. Oktober 1933 in den Kölner Karmel ein und nennt sich fortan Teresia Benedicta a Cruce – Teresia, vom Kreuz gesegnet.
Edith Stein. Suchend, wachsam und entschieden (#Affiliate-Link/Anzeige)
Flucht & Verfolgung im Nationalsozialismus
Edith Stein im Widerstand
Dass ihr Leben in Nazi-Deutschland trotzdem nicht mehr sicher war, wird Edith Stein spätestens nach den Nürnberger Rassegesetzen von 1935 klar gewesen sein. 1938 verließ sie den Kölner Karmel und wird im Karmel Echt in der niederländischen Provinz Limburg heimisch. Dort ist sie erst einmal in Sicherheit.
Doch im Mai 1940 überfällt die Wehrmacht die Niederlande und die holländischen Juden werden der gleichen Verfolgung ausgesetzt wie die Juden in Deutschland.
Verhaftung & Martyrium der Edith Stein
Edith Stein wird als zum Katholizismus konvertierte Jüdin zunächst in Ruhe gelassen. Als jedoch die holländischen Bischöfe – angeführt vom Utrechter Erzbischof de Jong – Ende Juli 1942 offen gegen die Deportation der Juden protestieren, werden kurz darauf – gewissermaßen als Strafaktion – auch die „katholischen Nichtarier“ deportiert.
244 zum Katholizismus konvertierte Juden werden am 2. August 1942 verhaftet und in das Durchgangslager Westerbork verbracht – darunter Edith Stein und ihre Schwester Rosa, die nach dem Tod der Mutter im Jahr 1936 ebenfalls in den Karmel eingetreten war.
Edith Steins Wort zu ihrer Schwester Rosa in der Stunde ihrer Verhaftung – „Komm, wir gehen für unser Volk!“ – ist kein Ausdruck eines pathetischen Heroismus, sondern die logische Konsequenz des Denkens und Glaubens einer Frau, die sich auch im Akt der „Stellvertretung“ ganz in die Nachfolge Christi begibt: So wie Christus den Weg nach Golgatha geht „für sein Volk“, so geht Edith Stein nach Auschwitz „für ihr Volk“, um durch stellvertretendes Leiden Anteil am Erlösungswerk zu erhalten.
Die spirituelle Bedeutung des Leidens
Das Leid hat für Edith Stein keinen Zweck, der ein Anstreben des Leidens rechtfertigte, gleichwohl jedoch einen Sinn, der das Annehmen des Leidens ermöglicht. Diese Erkenntnis, die ihren zweiten Lebensabschnitt und insbesondere ihre letzten Tage überstrahlt, ist für die Vernunft der Philosophin unzugänglich. Sie wird ihr erst in der Spiritualität der Ordensfrau offenbar, erst in dem, was sie „Kreuzeswissenschaft“ nennt.
So auch der Titel eines ihrer Hauptwerke. Edith Stein setzt sich darin mit den mystischen Schriften des Johannes vom Kreuz auseinander. Das Werk entsteht in ihrer letzten Lebensphase und sollte zum 400. Geburtstag von Juan de la Cruz Ende 1942 erscheinen.
Dazu kommt es nicht. Edith Steins Kreuzeswissenschaft (#Affiliate-Link/Anzeige) wird erst 1950 erscheinen, posthum.
Vgl. Madeleine Truel – peruanische Heldin des 2. Weltkriegs
Gebet und Trost im Lager
Wie tief ihre Gottesbeziehung gewesen ist, zeigt eine Notiz, die in einem kurzen Brief vom 6. August 1942 verzeichnet ist, den sie aus dem Durchgangslager nach Echt sandte, um für ihre Schwester und sich einige Gebrauchsgegenstände zu erbitten. Sie lautet: „Konnte bisher herrlich beten“.
Wer in der grauenhaften, gottfernen Umgebung eines Lagers solche Sätze zu Papier bringt, ist erfüllt vom Heiligen Geist und greift auf Erfahrungen zurück, die unmittelbar die eigene Finsternis zu erhellen vermögen.
Zeugnis der Nächstenliebe
Und ein solcher Mensch ist dann auch noch in der Lage, das Licht des Herrn weiterzugeben. Dem Hirtenwort der deutschen Bischöfe zur Heiligsprechung Edith Steins zufolge, berichtete ein Augenzeuge über Edith Stein wie folgt:
"Unter den Gefangenen fiel Schwester Benedicta auf durch ihre große Ruhe und Gelassenheit. Der Jammer und die Aufregung waren unbeschreiblich. Schwester Benedicta ging unter den Frauen umher, tröstend, helfend, beruhigend wie ein Engel"
Vgl. Der Wille zum Sinn bei Viktor Frankl
Letzte Stunden und Tod
Am späten Nachmittag des 7. August 1942 wird Edith Stein in Schifferstadt bei Speyer zum letzten mal gesehen. Sie ließ Grüße an die Schwestern in St. Magdalena in Speyer bestellen. Bei dieser Gelegenheit fiel ein bedeutungsvoller Satz, der ebenfalls im Hirtenwort zur Heiligsprechung zitiert wird: „Es geht nach dem Osten“. Es ist dies nicht nur eine geographische Angabe. Der Osten als Ort der Sonne eines neuen Morgens gibt auch eine Ahnung von der tiefen, unerschütterlichen Heilshoffnung, die in Gott selbst verankert ist.
Am 9. August wird Edith Stein in der Gaskammer des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau ermordet. Drei Jahre zuvor hatte sie in ihrem Testament geschrieben:
"Schon jetzt nehme ich den Tod, den Gott mir zugedacht hat, in vollkommener Unterwerfung unter Seinen heiligsten Willen mit Freuden entgegen. Ich bitte den Herrn, daß Er mein Leben und Sterben annehmen möchte zu seiner Ehre und Verherrlichung, für alle Anliegen der heiligsten Herzen Jesu und Mariä und der Heiligen Kirche."
In ihrem Tod ist sie Teresia Benedicta a Cruce, Teresia – vom Kreuz gesegnet.
Selig- und Heiligsprechung
1987 wird Edith Stein selig- und 1998 dann heiliggesprochen. Heilige sind Vorbilder im Glauben.
Warum ist Edith Stein solch ein Vorbild?
Über allem steht bei Edith Stein, dass Theorie und Praxis, Denken und Beten, Wissen und Glauben gleichermaßen Aspekte der Weltorientierung sind und zusammen den Weg zu Gott ausmachen. Das macht sie zu einem sehr aktuellen Glaubensvorbild.
3 Gründe, warum Edith Stein heute Vorbild ist
Und dann gibt es noch drei Aspekte in ihrem Leben und ihrem Werk, durch die Edith Stein sich ganz besonders eignet, uns heute zum Vorbild im Glauben zu werden.
Zunächst durch ihre Bekehrungsgeschichte. Sie ist Jüdin, wird Atheistin, ihr Unglaube ist unerschüttert, dann die Bekehrung. Also: Jede und jeder hat bei Gott immer wieder eine neue Chance.
Sodann durch ihr Lebenszeugnis. Konsequenz im Glauben. Sie hat Gott erkannt, sie folgt ihm, bis ins Kloster, bis in den Tod.
Schließlich durch ihre Philosophie und Theologie. Insbesondere ist hier ihre phänomenologische Anthropologie und ihre Kreuzeswissenschaft zu nennen.
All das macht Edith Stein, macht Teresia Benedicta a Cruce zum Glaubensvorbild für uns und für alle, die Gott suchen.
Die phänomenologische Anthropologie Edith Steins
Einheit von Leib & Seele
Schließlich noch einige Bemerkungen zur phänomenologischen Anthropologie, die Edith Stein schon als atheistische Philosophin und Schülerin Husserls vertrat und die vielleicht das stärkste Bindeglied zwischen ihrem Denken vor und nach der Konversion zum katholischen Christentum darstellt.
Denn auch nach katholischer Lehre ist die menschliche Person mit Leib und Seele ausgestattet, ohne dualistische Trennung, ohne monistische Verengung, ohne das eine gegen das andere auszuspielen. Der Mensch ist auch aus Kirchensicht ein Gesamtkunstwerk, dem man sich am besten phänomenologisch nähert.
So wie Edith Stein. Sie lehnt dualistische Theorien zur Bewältigung des Leib-Seele-Problems ab und möchte streng phänomenologisch vorgehen, um nicht die Verbundenheit, sondern die Einheit von Leib und Seele zu erweisen, denn „die Seele durchdringt den Leib so sehr, daß die organisierte Materie des Leibes zum ,durchgeistigten Leib’ wird. Gleichzeitig aber wird der Geist [als individuierte Seele, J.B.] ,materialisierter und organisierter Geist’“, schreibt sie in Der Aufbau der menschlichen Person (#Affiliate-Link/Anzeige).
Lebenskraft als gemeinsames Element
Das Gemeinsame von Leib und Seele ist für Edith Stein die „Lebenskraft“, die durch Erlebnisse gestärkt oder gemindert wird. Zentral ist in ihrer Vorstellung das religiöse Erlebnis, zu dem es neben den seelischen auch leibliche Zugänge gibt.
Hinsichtlich der Seele erinnert ihre Darstellung an die mystische Rede von der „Einheit mit Gott“ oder „Gottesgeburt“ in der Seele bzw. dem „Seelengrund“ bei Meister Eckhart. Edith Stein spricht ganz ähnlich von der „Tiefe der Seele“ oder dem „Innersten der Seele“. Bezüglich des Leibes sieht sie in der Askese eine Ausdrucksform körperlich wirkender Gotteserfahrung.
Vgl. auch Phänomenologie einfach erklärt
Doch die Realisierung der „leiblich-sakramentalen Dimension“ des Glaubens sei nur dann sinnvoll, wenn sich über sie ein neuer Zugang zum Geistigen entfalte, aus dem der Seele „Kraft-Erneuerung und Gnadenwirkung entgegenkommen kann“, so Edith Stein in ihrem Aufsatz Die ontische Struktur der Person und ihre erkenntnistheoretische Problematik (#Affiliate-Link/Anzeige).
Askese werde oft als bloßer Befreiungsakt der Seele vom Leib (gedacht als „Gefängnis“ der Seele, etwa bei Platon) missverstanden und nur im negativen Modus der „Abtötung des Körpers“ geübt. Damit werde übersehe, dass in den Sakramenten (etwa der Eucharistie) eine Heilung der Seele nur über den Leib erfolgen könne, freilich nicht ohne Zutun der Seele.
Edith Stein spricht von einer freiwilligen Öffnung der Seele, gleichwohl aber unter Einbindung des Leibes. Die Konstitution des Menschen mache diesen Erlösungsweg – gewissermaßen von außen nach innen – notwendig.
Edith Stein: Zum Problem der Einfühlung: (#Affiliate-Link/Anzeige) Das Wesen der Einfühlungsakte, Die Konstitution des psychophysischen Individuums & Einfühlung als Verstehen geistiger Personen
Fazit: Edith Steins Philosophie & Menschenbild
Edith Steins phänomenologische Anthropologie betont die Einheit von Leib und Seele in der menschlichen Person, gegen einen bewusstseinsphilosophisch gewonnenen Dualismus – und erst recht gegen jede Form von Monismus. Sie ist gegen eine leibvergessene oder gar -feindliche Vergeistigung des Menschen gerichtet – und erst recht gegen einen geistlosen Materialismus.
Edith Steins philosophisch gezeichnetes Menschenbild ist damit ganz katholisch. Und hochaktuell.
Lese-Tipps zu Edith Stein:
Edith Stein – Geschichte einer Ankunft: (#Affiliate-Link/Anzeige) Leben und Denken der Philosophin, Märtyrerin und Heiligen
Edith Stein et al: Die Frau: Fragestellungen und Reflexionen (#Affiliate-Link/Anzeige)
Edith Stein: Einführung in die Philosophie: (#Affiliate-Link/Anzeige)Manuskripe aus dem Nachlass
Edith Stein: Endliches und ewiges Sein: (#Affiliate-Link/Anzeige) Versuch eines Aufstiegs zum Sinn des Seins. Anhang: Martin Heideggers Existenzphilosophie. Die Seelenburg
Non accettate nulla come verità che sia privo d’amore. E non accettate nulla come amore che sia privo di verità.