Danke Unter Uns fürs “Einlochen”
Kleiner Abstecher zum ersten Date von Ringsy und schon gibt es nur noch ein Thema: Wer darf bei wem einlochen. Brilliant... LMAO...
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me trying to do something cool
Ein neuer Artikel ist auf Up & Down erschienen
New Post has been published on http://www.fabianbuenker.de/golf-putttraining/
Golf Putttraining - so trainierst du lange Putts oder nie wieder Dreiputts
Wahrscheinlich kennst du das!? Grün getroffen, der Ball liegt ca. 10 Meter von der Fahne entfernt und dann … ein Dreiputt! Schon wieder! Du bist genervt und läufst mit einem „Granatenhals“ zum nächsten Abschlag und … schlägst den Drive (weil du deine Wut rauslassen wolltest) ins Aus! Den Rest muss ich hier nicht weiter erzählen.
Darum schreibe ich heute mal wieder etwas zum Thema Putten. Vor einiger Zeit hatte Marvin Buschmann die Putttechnik von Jordan Spieth erklärt.Heute zeige ich dir eine Übung für lange Putts und möchte dir damit helfen, weniger Dreiputts zu spielen, deine Nerven zu schonen und am Ende mehr Drives auf die Bahn zu schlagen. Ganz einfach also! Lass uns also anfangen!
Eine meiner Lieblingsübungen für lange Putts ist die sogenannte Ballreihe. Stecke 3 Tees in das Grün. 1 Tee in den Grünrand. Dann 9 Meter entfernt das 2. Tee ins Grün und dann das 3. Tee nochmal einen Meter (also 10 m vom Grünrand entfernt) weiter, so dass alle drei Tees in einer Reihe stecken. Jetzt nimmst du dir 10 Bälle (gerne auch mehr. Hauptsache dasselbe Modell und selbe Qualität) und legst diese an das 3. Tee und puttest den 1. Ball so nah wie möglich an das Tee im Grünrand. Der nächste Ball muss etwas kürzer als der vorherige sein. Der nächste wieder etwas kürzer als der vorherige usw. Bis du den letzten Ball so nah wie möglich an das 2. Tee, dass 9 Meter entfernt vom Grünrand steckt, geputtet hast.
Es sollte also eine Art Ballreihe entstanden sein. Wenn ein Ball den anderen überholt oder berührt, musst du von vorne anfangen.
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Aufbau der Übung
Putte einen Ball nach dem anderen
Eine (kleine) Ballreihe
Zähle die Bälle, die in einer Reihe (oder leicht links und rechts in einer „Zickzack Reihe“) liegen. Du solltest ca. pro 50 cm einen Ball schaffen, wenn du HCP 9 und besser spiest. Also um 18 Bälle (9 m geteilt durch 50 cm). HCP 10-20 sollte an die 14 Bälle schaffen. HCP 20-30 10 Bälle und HCP 31 und höher an die 6 Bälle.
Viel Spaß beim Putttraining!
„Up & Down“
Dein Fabian
PS: Solltest du doch einmal einen Dreiputt spielen, dann zeigt dir mein Kollege Martin Feigenwinter wie du dich doch noch auf den nächsten Abschlag zu 100 % konzentrieren kannst.
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Darum schreibe ich heute mal wieder etwas zum Thema Putten. Vor einiger Zeit hatte Marvin Buschmann die Putttechnik von Jordan Spieth erklärt.Heute zeige ich dir eine Übung für lange Putts und möchte dir damit helfen, weniger Dreiputts zu spielen, deine Nerven zu schonen und am Ende mehr Drives auf die Bahn zu schlagen. Ganz einfach also! Lass uns also anfangen!
Eine meiner Lieblingsübungen für lange Putts ist die sogenannte Ballreihe. Stecke 3 Tees in das Grün. 1 Tee in den Grünrand. Dann 9 Meter entfernt das 2. Tee ins Grün und dann das 3. Tee nochmal einen Meter (also 10 m vom Grünrand entfernt) weiter, so dass alle drei Tees in einer Reihe stecken. Jetzt nimmst du dir 10 Bälle (gerne auch mehr. Hauptsache dasselbe Modell und selbe Qualität) und legst diese an das 3. Tee und puttest den 1. Ball so nah wie möglich an das Tee im Grünrand. Der nächste Ball muss etwas kürzer als der vorherige sein. Der nächste wieder etwas kürzer als der vorherige usw. Bis du den letzten Ball so nah wie möglich an das 2. Tee, dass 9 Meter entfernt vom Grünrand steckt, geputtet hast.
Es sollte also eine Art Ballreihe entstanden sein. Wenn ein Ball den anderen überholt oder berührt, musst du von vorne anfangen.
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Aufbau der Übung
Putte einen Ball nach dem anderen
Eine (kleine) Ballreihe
Zähle die Bälle, die in einer Reihe (oder leicht links und rechts in einer „Zickzack Reihe“) liegen. Du solltest ca. pro 50 cm einen Ball schaffen, wenn du HCP 9 und besser spiest. Also um 18 Bälle (9 m geteilt durch 50 cm). HCP 10-20 sollte an die 14 Bälle schaffen. HCP 20-30 10 Bälle und HCP 31 und höher an die 6 Bälle.
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Darum schreibe ich heute mal wieder etwas zum Thema Putten. Vor einiger Zeit hatte Marvin Buschmann die Putttechnik von Jordan Spieth erklärt.Heute zeige ich dir eine Übung für lange Putts und möchte dir damit helfen, weniger Dreiputts zu spielen, deine Nerven zu schonen und am Ende mehr Drives auf die Bahn zu schlagen. Ganz einfach also! Lass uns also anfangen!
Eine meiner Lieblingsübungen für lange Putts ist die sogenannte Ballreihe. Stecke 3 Tees in das Grün. 1 Tee in den Grünrand. Dann 9 Meter entfernt das 2. Tee ins Grün und dann das 3. Tee nochmal einen Meter (also 10 m vom Grünrand entfernt) weiter, so dass alle drei Tees in einer Reihe stecken. Jetzt nimmst du dir 10 Bälle (gerne auch mehr. Hauptsache dasselbe Modell und selbe Qualität) und legst diese an das 3. Tee und puttest den 1. Ball so nah wie möglich an das Tee im Grünrand. Der nächste Ball muss etwas kürzer als der vorherige sein. Der nächste wieder etwas kürzer als der vorherige usw. Bis du den letzten Ball so nah wie möglich an das 2. Tee, dass 9 Meter entfernt vom Grünrand steckt, geputtet hast.
Es sollte also eine Art Ballreihe entstanden sein. Wenn ein Ball den anderen überholt oder berührt, musst du von vorne anfangen.
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Aufbau der Übung
Putte einen Ball nach dem anderen
Eine (kleine) Ballreihe
Zähle die Bälle, die in einer Reihe (oder leicht links und rechts in einer „Zickzack Reihe“) liegen. Du solltest ca. pro 50 cm einen Ball schaffen, wenn du HCP 9 und besser spiest. Also um 18 Bälle (9 m geteilt durch 50 cm). HCP 10-20 sollte an die 14 Bälle schaffen. HCP 20-30 10 Bälle und HCP 31 und höher an die 6 Bälle.
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Wahrscheinlich kennst du das!? Grün getroffen, der Ball liegt ca. 10 Meter von der Fahne entfernt und dann … ein Dreiputt! Schon wieder! Du bist genervt und läufst mit einem „Granatenhals“ zum nächsten Abschlag und … schlägst den Drive (weil du deine Wut rauslassen wolltest) ins Aus! Den Rest muss ich hier nicht weiter erzählen.
Darum schreibe ich heute mal wieder etwas zum Thema Putten. Vor einiger Zeit hatte Marvin Buschmann die Putttechnik von Jordan Spieth erklärt.Heute zeige ich dir eine Übung für lange Putts und möchte dir damit helfen, weniger Dreiputts zu spielen, deine Nerven zu schonen und am Ende mehr Drives auf die Bahn zu schlagen. Ganz einfach also! Lass uns also anfangen!
Eine meiner Lieblingsübungen für lange Putts ist die sogenannte Ballreihe. Stecke 3 Tees in das Grün. 1 Tee in den Grünrand. Dann 9 Meter entfernt das 2. Tee ins Grün und dann das 3. Tee nochmal einen Meter (also 10 m vom Grünrand entfernt) weiter, so dass alle drei Tees in einer Reihe stecken. Jetzt nimmst du dir 10 Bälle (gerne auch mehr. Hauptsache dasselbe Modell und selbe Qualität) und legst diese an das 3. Tee und puttest den 1. Ball so nah wie möglich an das Tee im Grünrand. Der nächste Ball muss etwas kürzer als der vorherige sein. Der nächste wieder etwas kürzer als der vorherige usw. Bis du den letzten Ball so nah wie möglich an das 2. Tee, dass 9 Meter entfernt vom Grünrand steckt, geputtet hast.
Es sollte also eine Art Ballreihe entstanden sein. Wenn ein Ball den anderen überholt oder berührt, musst du von vorne anfangen.
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Aufbau der Übung
Putte einen Ball nach dem anderen
Eine (kleine) Ballreihe
Zähle die Bälle, die in einer Reihe (oder leicht links und rechts in einer „Zickzack Reihe“) liegen. Du solltest ca. pro 50 cm einen Ball schaffen, wenn du HCP 9 und besser spiest. Also um 18 Bälle (9 m geteilt durch 50 cm). HCP 10-20 sollte an die 14 Bälle schaffen. HCP 20-30 10 Bälle und HCP 31 und höher an die 6 Bälle.
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PS: Solltest du doch einmal einen Dreiputt spielen, dann zeigt dir mein Kollege Martin Feigenwinter wie du dich doch noch auf den nächsten Abschlag zu 100 % konzentrieren kannst.
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Wahrscheinlich kennst du das!? Grün getroffen, der Ball liegt ca. 10 Meter von der Fahne entfernt und dann … ein Dreiputt! Schon wieder! Du bist genervt und läufst mit einem „Granatenhals“ zum nächsten Abschlag und … schlägst den Drive (weil du deine Wut rauslassen wolltest) ins Aus! Den Rest muss ich hier nicht weiter erzählen.
Darum schreibe ich heute mal wieder etwas zum Thema Putten. Vor einiger Zeit hatte Marvin Buschmann die Putttechnik von Jordan Spieth erklärt.Heute zeige ich dir eine Übung für lange Putts und möchte dir damit helfen, weniger Dreiputts zu spielen, deine Nerven zu schonen und am Ende mehr Drives auf die Bahn zu schlagen. Ganz einfach also! Lass uns also anfangen!
Eine meiner Lieblingsübungen für lange Putts ist die sogenannte Ballreihe. Stecke 3 Tees in das Grün. 1 Tee in den Grünrand. Dann 9 Meter entfernt das 2. Tee ins Grün und dann das 3. Tee nochmal einen Meter (also 10 m vom Grünrand entfernt) weiter, so dass alle drei Tees in einer Reihe stecken. Jetzt nimmst du dir 10 Bälle (gerne auch mehr. Hauptsache dasselbe Modell und selbe Qualität) und legst diese an das 3. Tee und puttest den 1. Ball so nah wie möglich an das Tee im Grünrand. Der nächste Ball muss etwas kürzer als der vorherige sein. Der nächste wieder etwas kürzer als der vorherige usw. Bis du den letzten Ball so nah wie möglich an das 2. Tee, dass 9 Meter entfernt vom Grünrand steckt, geputtet hast.
Es sollte also eine Art Ballreihe entstanden sein. Wenn ein Ball den anderen überholt oder berührt, musst du von vorne anfangen.
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Aufbau der Übung
Putte einen Ball nach dem anderen
Eine (kleine) Ballreihe
Zähle die Bälle, die in einer Reihe (oder leicht links und rechts in einer „Zickzack Reihe“) liegen. Du solltest ca. pro 50 cm einen Ball schaffen, wenn du HCP 9 und besser spiest. Also um 18 Bälle (9 m geteilt durch 50 cm). HCP 10-20 sollte an die 14 Bälle schaffen. HCP 20-30 10 Bälle und HCP 31 und höher an die 6 Bälle.
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Putten wie Jordan Spieth- Vielleicht Masters „t“ du so das Grün!?
Jetzt ist es endlich soweit. Marvin Buschmann erklärt Dir, warum der Master Champion Jordan Spieth so gut puttet und was Du evtl. daraus lernen kannst. Marvin ist ein Puttverrückter und einer der Puttexperten in Deutschland.
Seit einigen Jahren hat er seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und bereist das Land von Puttinggrün zu Puttinggrün. Am Ende des Artikels gibt es noch ein Angebot nur für Dich. Marvin hat eine tolle DVD über das Putten produziert, die ich nur sehr empfehlen kann. Mehr Informationen zu Marvin findest Du auf seiner Homepage.
Noch eine Anmerkung in eigener Sache:
Ab Mai, also ab morgen, werde ich auf meinem Blog auf Wunsch vieler Leser etwas ändern. Ich weiß, dass Du alles hast, nur keine Zeit für Dein Training. Daher werde ich ab der nächsten Woche für den Rest der Saison nur noch Quick Tipps veröffentlichen, die Du innerhalb von 3 Minuten gelesen hast und sofort in Dein Training oder Golfspiel einbauen kannst. Ich bin mir sicher, das hilft Dir am meisten. Denn ich möchte, dass Du Erfolg und damit Spaß auf dem Golfplatz hast.
Viel Spaß jetzt aber mit dem Artikel und morgen auf dem Puttinggrün!
Dein Fabian
Putten wie Jordan Spieth- Vielleicht Masters „t“ du so das Grün!?
Vielen ist es noch gar nicht aufgefallen und in den Medien wurde es auch nicht oft erwähnt, aber der neue US Masters Champion puttet manchmal völlig anders, als man es aus dem Lehrbuch kennt. Und das auch noch extrem erfolgreich! Vielleicht hilft seine Methode auch dir, mehr Putts zu lochen.
Was macht Jordan Spieth denn genau?
Er lässt den Kopf nicht unten! Das hört man doch gern, oder? Jordan Spieth schaut bei vielen Putts schon vor der Bewegung in Richtung Ziel und hält den Blick während der kompletten Bewegung auf dem Ziel anstatt auf dem Ball.
Und das soll bei mir auch funktionieren?
Vielleicht! Aufgrund meiner Liebe zum Putten, habe ich in den letzten fünfzehn Jahren nahezu alles ausprobiert, was es an Puttphilosophien gibt. Auch zum Ziel geschaut habe ich fast ein ganzes Jahr. Mit riesigem Erfolg. Wenn ich heute Clinics für mehrere Golfer gebe, lasse ich gern meine Erfahrungen aus den Jahren einfließen und die Teilnehmer einfach probieren. Die Spiethvariante ist immer dabei. Die Ergebnisse sehen dann wie folgt aus: Niemand findet es schlecht, 30 Prozent finden es gut, 40 Prozent haben das Gefühl, dass es zumindest bei manchen Putts hilfreich sein könnte und 10 Prozent putten sofort besser, als Sie es sich je erträumt hätten.
Wie gehst du am besten vor?
Durchlaufe einfach deine normale Puttroutine bis zu dem Moment, in dem du das letzte Mal zum Ziel schaust. Dieses Mal wandert dein Blick nicht zurück zum Ball sondern bleibt auf dem Ziel stehen. Nun führst du den Putt ganz intuitiv in diese Richtung aus. Auch wenn es am Anfang ein komisches Gefühl ist, solltest du dich so einfach mal eine ganze Weile über das Grün bewegen. Lange Putts, kurze Putts, rechts-link, links-rechts usw.
Warum werden einige von euch dabei sehr erstaunliche Ergebnisse erzielen?
Da werden einige Gründe in der Fachwelt genannt und manches ist sicher auch nur spekuliert, aber hier mal ein paar einfache Gründe:
Überflüssige Körper und Kopfbewegungen beruhigen sich sofort, denn man setzt einen optischen Fokus auf einen Punkt welcher bleibt und nicht auf einen Ball, der sich wegbewegt. Auch die Sicht auf den bewegten Putter entfällt.
Dein Körper hat nur die Möglichkeit den Augen zu folgen und wenn die Funktionieren, macht der Körper das ganz gut von allein. Selbst wenn man unwissentlich falsch zielt, wird man trotzdem das Ziel treffen.
Du hast eine viel bessere Verbindung zum Ziel, wenn man es auch im entscheidenden Moment sieht und kann so die Distanzkontrolle steigern.
Anmerkung: Ich weiß, ein Neurologe hätte das alles anders formuliert, aber du weißt, was ich meine ;-).
Und nun?
Wenn es bei dir sofort besser klappt als gewohnt, mach es doch einfach mal auf der Runde. Du hast nichts zu verlieren! Wenn es nur bei kurzen Putts besser wird, mach es nur bei kurzen. Wenn es nur bei den langen klappt, mach es nur bei den langen. Jordan Spieth macht es in der Regel bei kurzen. Die meisten Golfer profitieren nach meiner Erfahrung aber eher bei den langen Putts. Wenn du dir nicht sicher bist, binde es immer in dein Training ein. Deine Distanzkontrolle wird sich verbessern, da du mit dem Bild, welches du sonst beim Putt vor Augen hast, viel mehr anfangen kannst. Wenn es gar nicht klappt, könnte es etwas mit deinen Augen zu tun haben. Was genau das ist, erkläre ich auf meiner DVD.
Variationen:
Es muss nicht immer das Loch sein zu dem du schaust. Es kann auch der Zielpunkt bei einem brechenden Putt oder ein Zwischenziel kurz vor dem Ball sein.
Probiere alles aus, was dir einfällt.
Fazit:
Es gibt nichts zu verlieren. Niemand der es ausprobiert hat, hat es nachher bereut. Viele haben sogar unfassbar viel Spaß. Jeden von uns kann es besser machen und wenn es nur als Trainings Drill eingesetzt wird.
Ich wünsche viel Spaß damit!
Marvin
PS: Für alle Leser von Fabian biete ich meine DVD „Hauptsache drin!“ zu einem Special Preis an. Ich möchte, dass jeder von einem guten Putten profitieren kann. Statt für 29 € kannst du die DVD bei mir für 25 € (inkl. Versand) kaufen. Schicke mir einfach eine Mail mit dem Stichwort „Erfolgreich Golfen“ mit deiner Adresse an: [email protected]