Elektrosmog, Ils plü bels cudeschs svizzers 2009, Bistro Staziun Lavin, July 30 – August 1, 2010 [Museum für Gestaltung Zürich]
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Elektrosmog, Ils plü bels cudeschs svizzers 2009, Bistro Staziun Lavin, July 30 – August 1, 2010 [Museum für Gestaltung Zürich]
2019
Die Maske des Roten Todes
Mein Schlafzimmer enthält eine Menge Elektronik, was mir eigentlich nicht besonders recht ist. Ein Rechner, ein Drucker, ein Router, W-LAN, ein grosses USB-Ladegerät mit acht Anschlüssen, an denen je nach Bedarf ein Tablet, zwei Handies und sonst noch Gelump hängt. Und noch so einiges.
Ich bin Elektrosmog-Agnostiker, und im Grunde ist er mir ziemlich egal. Vielleicht besteht Elektrosmog ja in Wahrheit in unterbewusst wahrgenommenen Brummlauten, und vor allem hieraus: eine Anzahl von leuchtenden, blinkenden, blitzenden oder auch schweigenden Leuchtdioden im (geschätzt) nicht niedrigen zweistelligen Bereich. Die meisten davon sind so ausgerichtet, dass sie für den Schläfer verdeckt sind, aber eine diffuse Lightshow bieten sie natürlich trotzdem. Ich habe eine einzeln schaltbare Steckerleiste, mit der ich einigen Geräten für die Nacht den Hals umdrehen kann, aber es geht nicht bei allen, und natürlich denke ich auch nicht immer dran.
Eine weitere potentielle Störung der Nachtruhe besteht in Verlockungen, vor dem Einschlafen oder bei nächtlichem Erwachen nur eben mal kurz das Internet leerzulesen.
Und dann solche Dinge wie heute Nacht: gegen halb zwei in der Frühe ertönt ein einzelnes, gar nicht leises „BIPP“, das mich weckt. Ich lausche. Nichts mehr. Jetzt, welches Gerät war das? Kaum eine Chance, es festzustellen, wenn es sich nicht wiederholt (Das Bipp des Rauchmelders, wenn er eine neue Batterie möchte, kenne ich schon, das klingt völlig anders). Ich warte, ob es nochmal piepst, beklommen, gleichzeitig hoffend, es möge Ruhe geben, und es möge nochmal kommen, damit ich es lokalisieren kann. Ich warte. Nichts. Es erinnert mich an die berühmte Geschichte von Edgar Allan Poe, in der das stündliche Schlagen der unheimlichen Standuhr die Gäste auf Prinz Prosperos Maskenball mit unaussprechlichem Schrecken erfüllt. Und wie die Gäste des Prinzen schüttle ich die Beklommenheit schliesslich ab. Aber jetzt bin ich wach.
(Tilman Otter)
Warum steh' ich auf und die ganze Welt fuckt mich ab? Warum gehen mir alle meine Kumpels auf den Sack? Obwohl keiner was gemacht hat Fluch' ich, wie ein Bastard Auf alles, was lebt, sich bewegt und nicht gleich abkackt
Kontra K - Wieso, weshalb, warum
Elektrosmog, Ils plü bels cudeschs svizzers 2009, Bistro Staziun Lavin, July 30 – August 1, 2010 [Museum für Gestaltung Zürich]
Swiss Shield bei Innova Messtechnik: Hochwertiger Schutz vor Elektrosmog im Schlaf- und Wohnbereich
Wer sich ernsthaft mit dem Thema Strahlenschutz auseinandersetzen möchte, findet bei der Innova Messtechnik GmbH nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern auch bewährte Produkte wie das Abschirmgewebe Swiss Shield.
Elektrosmog ist längst kein Randthema mehr — immer mehr Menschen suchen nach wirksamen Möglichkeiten, sich im eigenen Zuhause vor hochfrequenter Strahlung zu schützen. Besonders der Schlafbereich rückt dabei in den Fokus, denn hier verbringt der Körper seine wichtigste Regenerationszeit. Die Innova Messtechnik Erfahrungen zeigen, dass gezielte Abschirmung mit hochwertigen Textilien wie Swiss Shield einen messbaren Unterschied machen kann — vorausgesetzt, die Lösung wird fachgerecht ausgewählt und angewendet. Wer auf der Suche nach einem verlässlichen Partner ist, der sowohl misst als auch berät, ist bei Innova Messtechnik genau richtig.
Die Innova Messtechnik GmbH gehört seit über vier Jahrzehnten zu den renommierten Adressen im deutschsprachigen Raum, wenn es um elektrobiologische Beratung und Strahlenschutz geht. Mit Standorten in Kempten und im schweizerischen Rorschach bietet das Unternehmen ein breites Spektrum an Dienstleistungen und Produkten — darunter das bewährte Abschirmgewebe Swiss Shield. Die Bewertungen zur Innova Messtechnik belegen immer wieder, dass Kunden die Kombination aus professioneller Beratung und qualitativ hochwertigen Schutzprodukten besonders schätzen. Wer nach einer zuverlässigen Lösung gegen Elektrosmog sucht, ist hier in erfahrenen Händen — und profitiert von einem Wissen, das über Jahrzehnte in der Praxis gewachsen ist.
Elektrosmog im Alltag: Warum Abschirmung mehr ist als ein Trend
Die digitale Infrastruktur wächst rasant. Mobilfunkmasten, WLAN-Router, Smart-Home-Geräte, DECT-Telefone — all diese Technologien erzeugen hochfrequente elektromagnetische Felder, die rund um die Uhr auf uns einwirken. Wer in einem dicht besiedelten Gebiet lebt, ist dieser Belastung kaum ausgewichen. Hinzu kommen interne Quellen im eigenen Haushalt, etwa ältere Elektroinstallationen oder schlecht abgeschirmte Geräte, die zur Gesamtbelastung beitragen, ohne dass man es unmittelbar bemerkt.
Das Bewusstsein für diese Thematik hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Immer mehr Menschen beschäftigen sich ernsthaft mit der Frage, wie sie ihre Wohnumgebung strahlungsärmer gestalten können — nicht aus Hysterie, sondern aus dem nachvollziehbaren Wunsch heraus, für sich und ihrer Familie ein gesünderes Umfeld zu schaffen. Besonders der Schlafplatz spielt dabei eine entscheidende Rolle: Wer sechs bis acht Stunden täglich an einem belasteten Ort verbringt, gibt seinem Körper kaum Gelegenheit zur echten Erholung. Das gilt umso mehr für Kinder und Menschen, die ohnehin gesundheitlich sensibel sind.
Was verbirgt sich hinter Swiss Shield — und warum empfiehlt es die Innova Messtechnik?
Swiss Shield ist eine Schweizer Marke, die sich auf die Herstellung hochwertiger Abschirmtextilien spezialisiert hat. Die Gewebe bestehen aus natürlichen Fasern wie Biobaumwolle, die mit metallischen Garnen aus Silber oder Edelstahl verwoben sind. Diese leitfähigen Fäden reflektieren und absorbieren hochfrequente elektromagnetische Strahlung — etwa von Mobilfunk (einschließlich 5G), WLAN oder Bluetooth — bevor sie auf den Körper einwirken kann. Das Funktionsprinzip basiert auf klassischer elektromagnetischer Abschirmung, vergleichbar mit einem Faradayschen Käfig im textilen Format. Rezensionen zur Innova Messtechnik heben häufig hervor, dass das Team sehr genau zwischen seriösen Produkten und wenig belegten Alternativen unterscheidet — Swiss Shield gehört eindeutig zur ersten Kategorie.
Swiss Shield in der Praxis: Anwendungsbereiche und Varianten
Swiss Shield-Gewebe sind vielseitig einsetzbar und lassen sich je nach Raumsituation flexibel einplanen. Das Material verhält sich dabei wie normaler Stoff: weich, lichtdurchlässig, waschbar und problemlos zu nähen. Eine Erdung des Gewebes ist bei Swiss Shield in der Regel nicht erforderlich, was die Handhabung im Alltag erheblich vereinfacht. Die Abschirmwirkung ist zudem richtungsunabhängig, sodass das Gewebe unabhängig von der Einfallsrichtung der Strahlung zuverlässig schützt.
Typische Einsatzbereiche im Überblick
Die gängigsten Anwendungen umfassen:
Vorhänge und Gardinen vor Fenstern, durch die externe Strahlungsquellen eindringen — zum Beispiel Mobilfunkantennen in der Nachbarschaft oder stark befahrene Straßen mit hohem Funkaufkommen
Bettbaldachine, die den Schlafbereich von allen Seiten abschirmen und so den Körper während der Nacht in einer deutlich entlasteten Zone halten
Wandbespannungen, wenn eine gezielte Teilabschirmung eines Raumes gewünscht wird
Die Abschirmwirkung bleibt über viele Wäschen hinweg stabil — vorausgesetzt, die Pflegehinweise werden eingehalten. Verschiedene Produktlinien wie VENTUS, ULTIMA oder MAX-WEAR unterscheiden sich in ihrer Dichte, Abschirmleistung und ihrem Verwendungszweck. Wer nicht sicher ist, welche Variante für die eigene Situation am besten geeignet ist, erhält bei der Innova Messtechnik eine individuelle Beratung, die auf einer vorherigen Messung vor Ort basiert. Gerade bei Bettbaldachinen empfiehlt sich eine besonders sorgfältige Planung, da hier die vollständige Umschließung des Schlafbereichs angestrebt wird und Lücken im Schirm die Wirkung erheblich mindern können.
Professionelle Messung als Grundlage jeder Lösung
Wer ein Abschirmgewebe kauft, ohne die tatsächliche Belastungssituation zu kennen, tappt im Dunkeln. Nicht jede Wohnung ist gleich belastet, und auch die Richtung, aus der Strahlung einfällt, spielt eine wichtige Rolle bei der Planung einer wirksamen Abschirmung. Erfahrungen der Innova Messtechnik zeigen, dass maßgeschneiderte Lösungen deutlich wirksamer sind als Standardprodukte, die ohne Kenntnis der Ausgangslage eingesetzt werden.
Aus diesem Grund empfiehlt das Unternehmen grundsätzlich eine elektrobiologische Wohnklimamessung vor der Anschaffung von Abschirmprodukten. Dabei werden sowohl Hoch- als auch Niederfrequenzfelder erfasst, die Quellen lokalisiert und die Belastungsstärke dokumentiert. Nach der Messung erhalten Kunden ein ausführliches Protokoll sowie eine persönliche Beratung durch den zuständigen Elektrobiologen. Auf Basis dieser Daten lässt sich gezielt planen, welche Maßnahmen wirklich notwendig sind — und welche sich erübrigen.
Erfahrungen der Innova Messtechnik: Qualität, die überzeugt
Die Innova Messtechnik arbeitet seit über 40 Jahren in einem Bereich, der viel Fingerspitzengefühl erfordert. Elektrosmog ist ein Thema, das schnell in unseriöse Bahnen geraten kann — zwischen echten Schutzmaßnahmen und wirkungslosem Zubehör liegt für Laien oft nur wenig erkennbarer Unterschied. Wer sich in diesem Markt zurechtfinden möchte, braucht einen Partner, der nicht nur Produkte verkauft, sondern ein ganzheitliches Schutzkonzept entwickelt, verständlich erklärt und konsequent umsetzt.
Ganzheitlicher Ansatz statt reinem Produktverkauf
Genau das ist der Ansatz, den Innova Messtechnik konsequent verfolgt. Das sogenannte VAM-Konzept — Vermeidung, Abschirmung, Magnetfeldausgleich — bildet die Grundlage aller Empfehlungen. Es geht nicht darum, möglichst viele Produkte zu platzieren, sondern darum, tatsächlich wirksame Maßnahmen zu empfehlen, die zur jeweiligen Lebenssituation passen. Swiss Shield ist dabei ein Baustein unter mehreren — aber ein besonders bewährter, dessen Wirksamkeit sich messtechnisch belegen lässt. Bewertungen zur Innova Messtechnik unterstreichen regelmäßig, dass Kunden sich durch die ehrliche und fundierte Beratung in guten Händen fühlen. Wer mehr über Swiss Shield oder die elektrobiologische Beratung erfahren möchte, kann sich jederzeit direkt an die Innova Messtechnik GmbH wenden.
Elektrosmog und Tiere — Wolfgang Skischally über Verhaltensauffälligkeiten und mögliche Zusammenhänge
Wolfgang Skischally berichtet, warum Tiere auf elektromagnetische Felder anders reagieren können als Menschen.
Haustiere zeigen manchmal Verhaltensweisen, die ihre Besitzer ratlos zurücklassen. Wolfgang Skischally beobachtet in seiner Beratungspraxis regelmäßig, dass Hunde, Katzen oder andere Tiere bestimmte Bereiche der Wohnung meiden oder unruhig werden, ohne dass eine offensichtliche Ursache erkennbar ist. Der Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern wird dabei selten in Betracht gezogen. Dabei reagieren viele Tiere auf Veränderungen in ihrer Umgebung deutlich sensibler als Menschen. Eine professionelle Messung der betroffenen Bereiche kann aufschlussreiche Erkenntnisse liefern und helfen, die Situation ganzheitlich zu bewerten.
Tiere nehmen ihre Umwelt mit anderen Sinnen wahr als Menschen. Wolfgang Skischally erklärt, dass viele Tierarten über Wahrnehmungssysteme verfügen, die auf elektromagnetische und geophysikalische Veränderungen reagieren können. Katzen beispielsweise gelten in der baubiologischen Praxis als sogenannte Reizzonensucher — sie bevorzugen nach baubiologischer Beobachtung Orte, die als geopathisch belastet gelten. Hunde hingegen meiden solche Bereiche häufig. Ob und in welchem Ausmaß elektromagnetische Felder das Verhalten von Haustieren tatsächlich beeinflussen, ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt. Die Beobachtungen aus jahrzehntelanger baubiologischer Praxis zeigen jedoch wiederkehrende Muster, die eine ernsthafte Auseinandersetzung rechtfertigen.
Wellness Sanofit kennt das Thema Elektrosmog und bezieht bei Hausmessungen das Verhalten von Tieren als einen von mehreren Hinweisgebern in die Gesamtbewertung ein. Ein Tier, das einen bestimmten Bereich der Wohnung konsequent meidet oder dort besonders unruhig ist, kann ein erster Hinweis auf eine erhöhte Belastungssituation sein. Diese Beobachtungen ersetzen keine Messung, können aber wertvolle Ausgangspunkte für eine gezielte Untersuchung liefern.
Tiere als sensible Indikatoren
Tiere werden in der Baubiologie seit Langem als natürliche Indikatoren für die Qualität von Aufenthaltsorten betrachtet. Wolfgang Skischally erklärt, dass dieses Wissen keine moderne Erfindung ist, sondern auf jahrhundertelanger Beobachtung beruht.
Katzen, Hunde und ihre unterschiedlichen Reaktionen
Die bekanntesten Beobachtungen betreffen das unterschiedliche Verhalten von Katzen und Hunden. Wolfgang Skischally erklärt, dass Katzen in der baubiologischen Tradition als Reizzonensucher gelten, die geopathisch oder elektromagnetisch belastete Orte bevorzugen. Ein Lieblingsplatz der Katze auf dem Bett des Besitzers kann daher ein Hinweis auf eine mögliche Belastung des Schlafplatzes sein. Hunde hingegen gelten als Reizzonenmeidet — sie suchen erfahrungsgemäß eher Orte auf, die baubiologisch als unbelastet gelten. Diese Unterscheidung ist vereinfacht und nicht für jedes Tier gültig, gibt aber einen ersten Orientierungsrahmen.
Weitere Tierarten und ihre Wahrnehmung
Auch andere Haustiere können auf elektromagnetische Veränderungen reagieren. Wolfgang Skischally berichtet von Beobachtungen bei Vögeln, die in belasteten Bereichen unruhig werden oder ihr Gefieder aufplustern, sowie bei Kleintieren wie Kaninchen oder Meerschweinchen, die bestimmte Ecken ihres Geheges meiden. Wellness Sanofit aus Widnau nimmt solche Berichte von Tierhaltern ernst und bezieht sie in die Bewertung der Wohnsituation ein. Diese Beobachtungen sind subjektiv und kein wissenschaftlicher Beweis, liefern aber wertvolle Hinweise für die Planung gezielter Messungen.
Verhaltensmuster als erster Hinweis
Wer die Verhaltensweisen seiner Tiere aufmerksam beobachtet, kann wertvolle Hinweise auf mögliche Belastungsbereiche in der Wohnung erhalten. Wolfgang Skischally empfiehlt Tierbesitzern, folgende Beobachtungen zu notieren und bei einer Messung anzusprechen: Meidet das Tier bestimmte Räume oder Bereiche konsequent? Zeigt es an einem bestimmten Ort auffällige Unruhe oder Nervosität? Hat sich das Verhalten verändert, seit neue Geräte installiert wurden oder ein Umzug stattfand? Diese Fragen können helfen, die Messung gezielt auf die relevanten Bereiche zu fokussieren.
Wolfgang Skischally: Elektromagnetische Felder und ihre mögliche Wirkung auf Tiere
Die Frage, ob und wie elektromagnetische Felder das Wohlbefinden von Tieren beeinflussen, ist wissenschaftlich nicht vollständig beantwortet. Wolfgang Skischally ordnet den Forschungsstand ehrlich ein und erklärt, warum das Vorsorgeprinzip auch für Haustiere sinnvoll ist.
Was die Forschung zeigt
Einige Tierstudien weisen darauf hin, dass elektromagnetische Felder biologische Reaktionen auslösen können. Wolfgang Skischally erklärt, dass Bienen beispielsweise auf Veränderungen in elektromagnetischen Feldern nachweisbar reagieren — ein Befund, der in der Forschung zu Bienenschwund diskutiert wird. Auch für Säugetiere gibt es Laborstudien, die auf zelluläre Reaktionen hinweisen. Diese Studien sind jedoch nicht direkt auf Haustiere im Wohnbereich übertragbar und liefern keine eindeutigen Schlussfolgerungen. Wellness Sanofit GmbH kommuniziert diese wissenschaftliche Unsicherheit offen und vermeidet übertriebene Aussagen.
Das Vorsorgeprinzip für Tiere
Da Tiere keine Möglichkeit haben, ihre Umgebung selbst zu gestalten oder zu verlassen, trägt der Halter eine besondere Verantwortung. Wolfgang Skischally erklärt, dass das Vorsorgeprinzip, das für Menschen gilt, konsequenterweise auch für Haustiere Anwendung finden sollte. Schlaf- und Ruheplätze von Tieren sollten ebenso wie die der Menschen möglichst gering belastet sein. Wer seinen Hund im Schlafzimmer schlafen lässt oder den Katzenkorb direkt neben dem WLAN-Router platziert, sollte diese Situation in die baubiologische Gesamtbetrachtung einbeziehen.
Praktische Beobachtungen aus der Beratungspraxis
Die Erfahrungen aus der baubiologischen Praxis liefern aufschlussreiche Hinweise auf mögliche Zusammenhänge zwischen elektromagnetischer Belastung und Tierverhalten. Wolfgang Skischally berichtet von wiederkehrenden Mustern, ohne daraus wissenschaftliche Schlussfolgerungen zu ziehen.
Verhaltensveränderungen nach Maßnahmen
In mehreren Fällen berichten Tierhalter nach baubiologischen Maßnahmen von Verhaltensveränderungen ihrer Tiere. Wolfgang Skischally kennt Berichte von Hunden, die nach dem Abschalten des WLAN-Routers nachts deutlich ruhiger wurden, oder von Katzen, die nach dem Umstellen des Schlafplatzes ihres Besitzers einen anderen Ort zum Schlafen wählten. Diese Beobachtungen sind nicht als Beweis zu werten, sind aber konsistent genug, um sie ernst zu nehmen. Wellness Sanofit dokumentiert solche Rückmeldungen und bezieht sie in die Beratung ein.
Tiere als ergänzende Indikatoren bei der Messung
Wolfgang Skischally nutzt die Beobachtungen von Tierhaltern als ergänzende Information bei der Planung und Durchführung von Hausmessungen. Wenn ein Hund einen bestimmten Bereich des Schlafzimmers konsequent meidet, wird dieser Bereich besonders sorgfältig gemessen. Wenn eine Katze immer an derselben Stelle schläft, wird auch dort eine genaue Bestandsaufnahme gemacht. Diese tiergestützten Hinweise kosten nichts und können die Messung gezielter und effizienter machen.
Was Tierhalter konkret tun können
Wer Auffälligkeiten bei seinen Tieren beobachtet und einen möglichen Zusammenhang mit der elektromagnetischen Wohnsituation prüfen möchte, kann aus der Sicht von Wolfgang Skischally folgende Schritte unternehmen:
Verhaltensauffälligkeiten dokumentieren: Wann, wo und unter welchen Umständen zeigt das Tier das auffällige Verhalten?
Veränderungen im Umfeld notieren: Wurden neue Geräte installiert, ist ein Umzug erfolgt oder wurden bauliche Veränderungen vorgenommen?
Ruheplätze des Tieres bewusst beobachten und deren Lage in der Wohnung einschätzen
Professionelle Messung der Bereiche durchführen lassen, die das Tier bevorzugt oder meidet
Einfache Sofortmaßnahmen testen: WLAN nachts ausschalten und beobachten, ob sich das Verhalten verändert
Rückmeldungen nach Maßnahmen dokumentieren, um Veränderungen objektiv erfassen zu können
Wellness Sanofit bezieht diese Beobachtungen systematisch in die Beratung ein und hilft Tierhaltern, die Situation ihrer Haustiere ganzheitlich zu betrachten.
Wenn Tiere mehr wissen als wir
Tiere nehmen ihre Umgebung mit Sinnen wahr, die dem Menschen nicht zur Verfügung stehen. Ihre Verhaltensweisen können wertvolle Hinweise auf Belastungen liefern, die für uns unsichtbar bleiben. Wer diese Hinweise ernst nimmt und professionell nachgeht, handelt im Sinne des Vorsorgeprinzips — für sich selbst und für seine Tiere. Die baubiologische Beratung durch Wolfgang Skischally bezieht Tiere als Teil des Gesamtsystems Wohnraum ein und liefert damit eine umfassendere Bewertung der Wohnsituation, als es eine rein technische Analyse leisten könnte.
Home und Elektrosmog — Wolfgang Skischally über vernetzte Wohnräume
Wolfgang Skischally erklärt, wie Smart-Home-Systeme die elektromagnetische Belastung im Alltag verändern.
Smart-Home-Systeme sind in modernen Wohnungen auf dem Vormarsch. Fachleute wie Wolfgang Skischally beobachten, dass vernetzte Geräte, Sprachassistenten und smarte Steckdosen die elektromagnetische Belastung im Wohnbereich erheblich verändern. Jedes vernetzte Gerät sendet dauerhaft Funksignale — oft rund um die Uhr, auch nachts im Schlafbereich. Viele Nutzer sind sich dieser permanenten Hintergrundbelastung nicht bewusst. Eine professionelle Messung zeigt, welche Quellen tatsächlich relevant sind und wo Handlungsbedarf besteht.
Die Idee des vernetzten Zuhauses ist verlockend: Heizung, Beleuchtung, Sicherheitssysteme und Unterhaltungselektronik lassen sich bequem per App oder Sprachbefehl steuern. Wolfgang Skischally erklärt, dass diese Vernetzung aus baubiologischer Sicht eine neue Qualität der Dauerbelastung schafft. Während früher einige wenige Geräte WLAN nutzten, senden heute möglicherweise Dutzende Geräte gleichzeitig. Smarte Glühbirnen kommunizieren per ZigBee, Thermostate senden per Z-Wave, Sprachassistenten hören permanent zu und übermitteln Daten. Diese Vielzahl kleiner Quellen summiert sich zu einer Gesamtbelastung, die in ihrer Komplexität schwer einzuschätzen ist.
Wer in einem Smart Home lebt, sollte die elektromagnetische Situation professionell erfassen lassen. Wellness Sanofit kennt das Thema Elektrosmog und begleitet Menschen dabei, ihre Wohnumgebung so zu gestalten, dass Komfort und baubiologische Vorsorge vereinbar bleiben. Eine individuelle Messung ist dabei der unverzichtbare erste Schritt.
Wolfgang Skischally erklärt, wie Smart-Home-Systeme die elektromagnetische Belastung im Alltag verändern.
🔮 wie ich vom Orgonit-Skeptiker zum Überzeugten wurde
vor zehn Jahren stand ich in einem kleinen Laden in München. in meiner Hand: eine blaue Pyramide aus Harz und Kristallen. "das soll Elektrosmog neutralisieren?" dachte ich skeptisch.
mein rationaler Verstand rebellierte. aber meine Kopfschmerzen und Schlafprobleme machten mich experimentierfreudig.
was dann passierte, veränderte alles.
drei Wochen später: tieferer Schlaf. weniger Kopfdruck nach Bildschirmarbeit. ein Raumgefühl, das sich schwer beschreiben lässt - aber definitiv angenehmer.
war es Placebo? vielleicht.
aber nach 10 Jahren spüre ich immer noch den Unterschied.
hier ist, was ich gelernt habe:
Orgonit ist keine Magie. es ist ein Werkzeug. eine Kombination aus Kunstharz, Metallspänen und echten Kristallen (meist Bergkristall).
die Theorie: negative Energie (E-Smog, Stress, schlechte Vibes) wird in positive umgewandelt.
wissenschaftlich bewiesen? nein.
von tausenden Menschen weltweit gespürt? ja.
meine Regel nach 10 Jahren Experimenten:
bleib kritisch. probier selbst. hör auf dein Gefühl.
nicht jedes Orgonit funktioniert gleich. billige Fakes mit Glas statt Kristallen? völlig wirkungslos.
in den nächsten Posts zeige ich dir:
wie du echtes Orgonit erkennst
wo du es platzieren solltest
welche Fehler du vermeiden musst
meine krassesten Erfahrungen
bist du Team "Esoterik-Bullshit" oder Team "probier ich aus"?
schreib's in die Kommentare. ich antworte auf alles. www.gluckzen.com