Warum?!
Die Diagnose war schon schlimm genug, aber das der Krankheitsverlauf so schnell geht ertrage ich nicht. Das Ende kommt immer näher. Ich habe dir versprochen diesen Weg gehen wir zusammen. Ich denke aber ich werde vorher daran zerbrechen.
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Warum?!
Die Diagnose war schon schlimm genug, aber das der Krankheitsverlauf so schnell geht ertrage ich nicht. Das Ende kommt immer näher. Ich habe dir versprochen diesen Weg gehen wir zusammen. Ich denke aber ich werde vorher daran zerbrechen.
"Ich werde dich nicht aufhalten. Wenn du gehen willst - dann geh. Auch wenn es schmerzt. Aber dann weiß ich wenigstens, dass du mich nie wirklich gewollt hast. Denn wer einen Menschen wirklich will und liebt, der geht nicht. Der bleibt."
Mein Blog
Einleitung:
In meinem Text reflektiere ich das Mensch und Umwelt Thema: “Digitale Medien”. Ich schreibe diesen Text für die Schule.
Lernen über Digitale Medien:
Ich habe gelernt das Digitale Medien nicht nur gut sind z.b. Cybermobbing, Spam, Werbung und unerwünschte Inhatl. Aber auch gutes hat es, sachen die unser Leben einfacher, Lustiger und auch interessanter machen können mit vielen Apps, Programmen und vieles mehr.
Lernen mit Digitalen Medien:
Wir brauchten meistens : Google, Wikipedia und Word. Ich habe aber nicht immer gute erfahrung gemacht z.b. Wikipedia: längste Brücke der Welt 54km andere Internetseite: 102km.
Lernen trotz Digitalen Medien:
Die Digitalen Medien lenken mich mehr ab aber motivieren mich dafür umso mehr zu lernen. Ein nachteil von Büchern und Hefte ist: es ist viel aufwändiger.
Ich fand es das beste Projekt :-)
It's comfortable but it's a very bad kind of comfort.
Entweder war es ein schöner Neuanfang oder ein schönes Ende.
Danke, dass du mir immer und immer wieder das Gefühl gibst, nichts Wert zu sein. Danke, dass du mich ständig nur zurückweist. Die Wahrheit ist: Ich halte das nicht mehr aus. All die Scheiße und all die Schmerzen, die in mir wüten. Selbstzweifel und -hass toben in mir schon seit langem. Du sagst nicht mehr "Ich liebe dich" und zeigst es auch nicht mehr. So viel scheint dir wichtig zu sein, aber für mich nimmst du dir kaum mehr Zeit. Ich habe die Ausreden satt, und genauso, dass du immer auf scheiss heile Welt tust. Es kotzt mich einfach nur an. Ich heule mich jede Nacht in den Schlaf, weil ich nicht mehr weiter weiß und am Ende bin. Ich kann nicht glauben, dass es dir besser geht. Nichts ist so wie es war. Eineinhalb Monate hast du noch, dann wird alles anders. Alles verändert sich. Ein neues Leben beginnt. Diese Zeit geb ich uns noch, diese Zeit sollten wir nutzen, um zu reden, um uns wieder nahe zu sein. Aber du wirst es nicht tun. Und danach ist es zu spät, wir werden Geschichte sein.
Isn´t it ironic?
Und dann sagt irgendwer etwas Dummes wie "Na dann". Nicht irgendwer. Ich höre es mich sagen. Zwei kleine Wörtchen, die in der Luft hängen wie das Schweigen Parzivals. Sie reichen weder um Weiterzumachen noch Aufzuhören. Ich hänge mich an den Worten auf, laufe schon blau an, spüre keinen Boden mehr unter den Füssen. Bis mein Gegenüber endlich die peinliche Stille durchschneidet. "Na dann", dreht mir den Rücken zu und verschwindet. Irgendwas in mir knallt japsend auf den Boden. In Ironie badend.