Hilbert's Entscheidungsproblem
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The Unsolvable Cipher of Peace
Where logic weaves its tapestries of uncertainty in the quiet chambers of thought, there lies an ancient riddle—the Entscheidungsproblem. It whispers through the corridors of reason, a paradox etched into the fabric of existence. And in its enigma, we find echoes of peace.I. The Oracle of the UncomputableBehold, the Oracle intones,The labyrinth of truth and halting steps.Can we devise an…
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Entscheidungsanomalien
Das nachfolgende Beispiel für irrationales Verhalten stammt aus dem Buch Predictably Irrational von Dan Ariely. Er ist Professor für Psychologie & Verhaltensökonomie an der Duke University und bekannt für seine alltagsnahen Beobachtungen unserer begrenzten Rationalität.
Es fällt uns oft schwer uns zwischen zwei Optionen zu entscheiden, zumindest wenn wir diese als gleichwertig betrachten. Meist haben beide ihre Vor- und Nachteile und oft sind nicht alle Konsequenzen der Entscheidung im Vorhinein abzusehen.
Nehmen wir an Sie stünden vor dem folgenden Entscheidungsproblem:
Sie interessieren sich sehr für Wirtschaft und Politik und haben sich daher entschlossen ein Abonnement des Economist abschließen. Sie habe nun zwei Optionen...
Wie entscheiden Sie sich? Reicht Ihnen das Online Abonnement oder möchten Sie auch die Printausgabe des Magazins bekommen? Ist Ihnen das zusätzliche 66$ wert?
Wie würde sich Ihre Entscheidung ändern, wenn Sie stattdessen mit folgenden Optionen konfrontiert wären?
Die Studien von Dan Ariely zeigen ganz eindeutig, dass die zusätzliche Option (im zweiten der beiden vorangegangenen Entscheidungsszenarien) einen starken Einfluss auf die Entscheidung hat!
In einem Experiment wurden zwei Gruppen von Wirtschaftsstudenten getestet. Gruppe 1 hatte dabei zwei Optionen zur Auswahl (linkes Szenario), Gruppe 2 hingegen hatte drei Optionen (rechtes Szenario)...
Gruppe 1 kann zwischen den Optionen Digital (only) und Print&Digital entscheiden. Gruppe 2 kann sich zusätzlich für die Option Print (only) entscheiden, allerdings wird diese klar von der Option Print&Digital dominiert.
Da beide Abonnements das gleiche kosten, die Option Print&Digital aber mehr bietet, entscheidet sich niemand in Gruppe 2 für die Option Print (only). Die übrigen beiden Optionen, also Digital (only) und Print&Digital sind für beide Gruppen exakt gleich. Doch wie ist es dann zu erklären, dass sich in Gruppe 2 ganze 84% der Befragten für die Option Print&Digital entschieden, während sich in Gruppe 1 nur 32% für diese Option entscheiden?
Die zusätzliche Option Print (only) lässt das Print+Digital Abonnement im direkten Vergleich preiswerter erscheinen. Somit lenkt diese Option die Aufmerksamkeit weg von der verhältnismäßig schwer zu beantwortenden Frage: “Brauche ich Digital UND Print?” hin zu der wesentlich leichter zu beantworten Frage: “Warum auf Digital verzichten, wenn ich beides für den Preis von Print (only) haben kann?” Die Befragten der Gruppe 1 – mit nur zwei Optionen – hatten hingegen keine Möglichkeit dem schweren Entscheidungsproblem zu entgehen.
Da Energie, in Form von Glucose, evolutionär gesehen kostbar ist und Denkprozesse sehr viel Energie benötigen, geht unser Gehirn oft den Weg des geringsten Widerstandes. Es versucht also so wenig Energie wie möglich aufzuwenden, um ein Problem zu lösen. Im Beispiel lenkt das Hinzufügen einer klar dominierten Option unsere Aufmerksamkeit weg von einem schwierigen Entscheidungsproblem, dessen Lösung viel Energie verbrauchen würde, hin zu einem wesentlich einfacher zu lösenden Entscheidungsproblem, das verhältnismäßig wenig Energie benötigt.
ENTSCHEIDUNGSPROBLEM.
Lebenslange Zwinger-Haft für Bärin Schnute | svz.de
Lebenslange Zwinger-Haft für Bärin Schnute | svz.de
Mit Bestürzung haben die Mitarbeiter im Bärenwald Müritz die jüngste Entscheidung um die Unterbringung der Bärin Schnute aufgenommen: Zum letzten Mal stand am Donnerstag Abend das Schicksal der Berliner Bärin auf der Tagesordnung der Bezirksverordnetenversammlung Berlin Mitte.
Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte überraschend gegen eine Übersiedlung von Schnute in ein Bärenschutzzentrum:…
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The best last century problems
[Decidability]: Does exist a rigorous way to estabilish, decide, if a certain mathematical statement is true or false?
[Completeness]: Are we sure that doesn't exist a true mathematical statement but not demonstrable?
[Coherence]: How we could be sure if the mathematics doesn't hide contradictions among its axioms?
All these question were submitted by David Hilbert in 1928. Three years later Godel solved the second and the third question with his incompleteness theorem. In 1936 a young English man named Alan Turing with his machine (Turing Machine) gave us a negative answer about the first question.
Alan Turing (1912 - 1954)
Kurt Godel (1906 - 1978)
David Hilbert (1862 - 1943)