Canth, Minna. 1885
in Übersetzung von Nadine Erler. Verlag 28 Eichen. Barnstorf. 2008.
1. Akt
Hochzeit von Risto und Johanna
es wird über die Lotterliese gesprochen, die von weitem winkt. Johanna möchte sie mit zur Hochzeitsgesellschaft einladen, über Lotterlieses Äußeres wird diskutiert
Es wird über den Wert von Johanna gesprochen und welch Glück Risto hat eine wohlständige Frau zu bekommen
Es wird über die Frauen wie über Waren gesprochen
“Risto. Ja, und was soll das heißen, daß ein Mann nicht leben kann, wie er will, wenn er sich eine Frau zulegt? Bietet den Weibern Paroli, Männer
Kustaa. Trotzdem will ich lieber eine reiche haben. Pech nur, daß man die nicht einfach vom Regal nehmen kann.” (9)
Johanna sagt, dass aus der Lotterliese noch ein ordentlicher Mensch wird, die anderen bestreiten das, es wird getuschelt, dass Lotterliese bereits verlobt sei. Sie wird als Zigeunerin beschrieben
Risto macht auf das finnische Gesetz zur Verwaltung des Eigentums in einer Ehe aufmerksam
“Toppo. Natürlich weiß ich, dass das finnische Gesetz dem Mann die Macht gibt, aber man sieht ja, daß die Weiber sich allemal zu wehren wissen.” (10)
Eine der Dienerinnen singt von Hexen, die nicht heiraten dürfen
Der problematische Alkoholkonsum in Finnland wird thematisiert
“Liisa. Und was macht das schon, wenn sie trotzdem ein bisschen trinken? Männer sind doch am lustigsten, wenn sie etwas betrunken sind.
Vappu: Nimm das nicht zu leicht, Liisa. Habe erst mal einen Trinker zum Mann, dann hast du von dieser Lustigkeit schnell genug.
Laura. Aber es stimmt, dass die Männer heutzutage nicht sehr munter sind, außer mit einer Flasche in der Hand.” (12)
Johanna befürchtet, dass es ein Skandal auf der Feier geben wird, Risto nimmt die Befürchtung nicht ernst
Risto betont, “daß der Mann das Haupt der Frau ist” (14)
Einer der Arbeiter bringt die Lotterliese zum Fest (um sie zu vergewaltigen?!)
Johanna ist die einzige, die Lotterliese bei ihrem Vornamen nennt, alle anderen verteufeln sie. Weder die Frauen noch die Männer wollen sie da haben
Johanna versucht sie zu beschützen, aber sie wehrt sich auch gegen Hilfe
Johanna fragt, warum Lotterliese so verbittert geworden ist, sie sagt, es liegt an den Männern des Dorfes unter anderem auch an Risto, er sei “ein Wortbrüchiger, ein Meineidiger, ein ehrloser Halunke, der schlimmste Betrüger unter der Sonne.” (17)
Auch Johanna beginnt sich nun zu wehren und gegen die Lotterliese zu schimpfen
Risto nennt Lotterliese nun auch beim Vornamen, es scheint so, als haben die beiden eine Vergangenheit
Lotterliese ist ausser sich, wirft einen Ring Risto vor die Füße, sie seien verlobt gewesen, sie verflucht ihn, sie will Rache
Lotterliese wird als Verhexte (19) bezeichnet, die Männer wollen sie zur Polizei bringen, Johanna verteidigt die Lotterliese wieder, sie rennt davon
Risto gibt zu mit Lotterliese verlobt gewesen zu sein, es sei aber nicht verwerfliches, da “Frauen sind zu Närrinnen der Männer geschaffen” (20)
Johanna will weg
Die anderen Frauen sagen, der böse Geist von Lotterliese habe nun auch Johanna verhext, nur die Marktfrau Vappu steht hinter Johanna, Vappu denkt anders, sie “ist ein Kind der Welt” (21)
Johanna weiß nicht wie sie Handeln soll, Vappu bietet ihr an bei ihr zu wohnen
Vappu ist Heidin, sie vergleicht die Eheschließung mit den Opferlämmern des Alten Testaments
Vappu geht, die anderen zwingen Johanna zum Tanzen, eine der Gäste sagt “Gott sei Dank, daß alles so gut abgelaufen ist” (24)
2. Akt
Zeitsprung von einem Jahr, Johanna ist auf dem Markt um für ihr Kind einzukaufen, Bekannte erkennen sie kaum wieder, können sie seit der Hochzeit auch nicht wirklich leiden
Johanna war lange krank, ihr Sohn ist noch krank, sie kann sich keine guten Lebensmittel für ihn leisten (obwohl sie im 1. Akt als wohlhabend beschrieben wurde)
Johannas Herz tut weh
Als Risto auf dem Markt erscheint, erschrickt sich Johanna und versteckt das wenige Geld in ihrer Hand
Risto will ihr das Geld abnehmen um Schnaps davon zu kaufen, das Kind verhungert aber beinahe, Risto ermahnt Johanna nicht zu jammern
Johanna verteidigt sich stark, Risto will die Polizei rufen, Johanna gibt nach und äußert Sterbeslust, Risto spottet über sie
Toppo verweist auf das Gesangsbuch in dem steht, “daß der Mann die Schwächen seiner Frau ertragen muß” (31)
Vappu bietet Johanna einen Job zum Stoffweben an, Vappu gibt ihr Brot auf Kredit
Die Polizei geht davon aus, dass Lotterliese die Kartoffeln geklaut hat, welche sie zum Verkauf anbietet
mehrere Jungen machen sich über sie lustig
Risto rennt auf die Jungen zu, verscheucht sie und begrüßt Lotterliese bei ihrem Vornamen, vermeintlich freundlich, Toppo macht sich über sie lustig und spricht in einer erfundenen Zigeunersprache
Risto zieht sie auf, Lotterliese droht in zu töten, wenn sie könnte.
Sie droht ihn zu verhexen
Risto fässt sie ungefragt unter der Gürtellinie an, Lotterliese wehrt sich in dem sie ihn mit Kartoffeln bewirft, Risto versucht sie zu packen, sie wirft ihm Sand ins Auge, er schreit um Hilfe, mehrere Menschen kommen zu ihm, Risto droht zu erblinden, Lotterliese macht sich Sorgen sie bietet sich zum Tanz an um Geld für Medizin zu bekommen. Schweden geben ihr Geld.
3. Akt
Nachts im Wald
Lotterliese ist verzweifelt, ihre Zigeunerfamilie kommt zufälligerweise dazu und finden sie, Lotterliese bezeichnet sich selbst als Wurm.
Lotterliese und die Familie wissen zu dem Zeitpunkt nicht, dass sie miteinander verwandt sind
Lotterliese beschreibt die Natur als ihre Familie und Freunde, sie will nichts mehr mit Menschen zu tun haben
Sie finden heraus, dass sie miteinander verwandt sind, Helka nennt Lotterliese Aili
Lotterliese fragt nach ihrer Mutter, sie ist “Unter der Erde, Kind. Unmengen von Sand haben ihre Augen schon vor sechzehn Jahren geschlossen.” (39f.) (Anspielung an den Sand in Ristos Augen?!)
Sie erfährt die Geschichte ihrer Mutter, sie schließt sich den Zigeunern an, um mit ihnen in der Natur zu leben.
Sie spricht mit den Kindern und denkt plötzlich an Risto, sie fragt die Großmutter nach Rat zur Heilung der Augen, sie hat ein schlechtes Gewissen, sie beschreibt sich selbst als bösartig und furchtbar
Die Großmutter spricht über christliche Männer, nach dem sie von Lotterliese erfährt was Risto mit ihr machte: “Es ist keine Sünde, wenn ein Mann eine minderwertige Frau verführt und unglücklich macht. Tausende haben das getan, und es wird ihnen nicht angekreidet. Sie werden dafür weder zu einer Geldstrafe verurteilt noch ins Gefängnis gesteckt. Oh, ihr Christen, was seid ihr für Menschen. Scheinheilige, jawohl, […] Diese Elenden predigen das eine und tun das andere, das ist sicher.” (42)
Ihr Sohn sagt, dass es auch gute Christen gebe
Die Großmutter will Risto nicht helfen, Lotterliese sagt, sie wird sich umbringen wenn Risto erblindet, sie verabschiedet sich von ihrer Familie und geht
Risto findet sie im Wald, er suchte sie, da er nach Hilfe von ihr Fragen möchte. Lotterliese würde ihr Leben opfern um ihm zu helfen.
Sie bietet ihm an auf dem Markt für ihn zu tanzen, er schlägt vor mitzukommen und Johanna zurückzulassen, er möchte nicht dass andere von dem Plan erfahren und beginnt zu flüstern, damit Lotterlieses Familie nichts mitbekommen kann, er bittet sie ein wenig von der Scheune wegzutreten um ihn Ruhe reden zu können, Lotterliese hat Bedenken
Risto packt sie, Lotterliese verspricht sich bei ihm zu melden, er geht
Lotterliese bittet die Großmutter Risto mit in ihren Stamm aufzunehmen, sie sagt Lotterliese sein blind vor Liebe. Wenn er sie nochmal betrügt wird die Großmutter Risto umbringen, Lotterliese würde ihn auch umbringen
4. Akt
Johannas und Ristos Wohnzimmer
Johanna bitter Risto auf das Kind zu achten, während sie Stoffe zum Weben holt, er bittet sie darum Geld mitzubringen, damit er Alkohol kaufen kann
Risto ist aufgebracht “Du willst nicht, du willst nicht! Genau so eine bist du. Immer und immer Widerstand, nie Zustimmung” (48)
Er wartet auf die Lotterliese
Toppo kommt vorbei und erklärt Risto, warum auch trinkende Männer ein wichtiger Teil der Gesellschaft sind “Wessen Schultern tragen hier die Last, die der Herrschaftne oder die der arbeitenden Bevölkerung? […] Siehst du, in diesem Land ist unsere Position so ungeheuere klug geregelt, daß wir auf keinen Fall nutzlose Mitglieder der Gesellschaft sind […] Wenn es keine Schnapstrinker gäbe, gäbe es keine Schnapsbrennereien, und ohne Schnapsbrennereien bekäme der Staat keine Alkoholsteuer. Und wovon sollte er dann Schulen und Bahnstrecken bauen?” (49)
er hetzt gegen Menschen, die ausländische Waren konsumieren
Toppo redet Risto ein, dass Trinken dem Staat mehr verhelfe als Arbeiten, er bitter Risto mit in die Kneipe zu kommen, da er kein Geld hat kommt er auf die Idee die gewebten Stoffe von Johanna zu verkaufen, Risto zweifelt ein wenig, Toppo redet ihm Mut zu
Toppo verwendet einige russische Begriffe
Leena-Kaisa kommt vorbei und passt auf das Kind auf während die Männer losgehen, sie sieht, dass sie den Stoff mitnehmen
als Johanna wieder kommt verurteil Leena Johanna, weil sie nur an das Geld denke und nicht mehr in die Kirche gehe “Allmählich wirst du so verstockt, daß du dich nicht mehr bessern oder Gottes Wort hören willst” (54)
“Leena-Kaisa. Du bist jedenfalls viel demütiger geworden, als du es früher warst. Ich erinnere mich noch, was für ein Hitzkopf du an deinem Hochzeitstag warst.
Johanna. Der Lauf der Welt lehrt uns Selbstbeherrschung” (54)
Die anderen geben Johanna die Schuld, dass Risto trinkt
Johanna verzweifelt, sie fühlt sich verloren, Leena stimmt ihr zwar zu, dass das Verhalten von Risto schlecht war, aber hilft nicht
Leena ermahnt Johanna demütig gegenüber Gott zu sein, Johanna hat das Gefühl, dass ein böser Geist um sie ist
“Du verlierst noch ganz den Verstand, wenn du nichtige weltliche Dinge so betrauerst” (56)
“Johanna. Geben Sie nicht Gott die Schuld an dieser Last. Das ist nur Ristos gutes Werk.” (57)
Leena glaubt, dass Johanna ungläubig geworden ist
Johanna bittet Leena zu Yrjö zu gehen um Geld zu leihen damit sie den Stoff zurückzahlen kann
Johannas Arbeitgeberin kommt und erzählt, dass die Vorsitzende des Frauenvereins ihr Arbeit für den ganzen Winter verspricht
Johanna erzählt vom Verlust des Stoffes, ihre Arbeitgeberin glaubt ihr nicht, hat das Vertrauen in sie verloren, Johanna fühlt sich verloren
Yrjö versucht sie zu trösten “Sie sind eigentlich gar nicht in Not, wenn Sie schärfer nachdenken” (61), er leiht ihr 25 Mark
Lotterliese kommt in Johannas Stube und verkündet, dass Johanna sich nun nicht mehr um Risto kümmern brauche, sie tut es nun. Johanna macht sich Sorgen, dass Lotterliese Risto etwas antun will
Yrjö spricht Johanna Mut zu:
“Yrjö. Auf dieser Welt muß man sich wehren, sonst kommt man nicht zurecht.
Johanna. Sie haben gut reden, Sie sind ein Mann. Für uns Ehefrauen ist es anders. Was können wir ausrichten?
Yrjö. Versuchen sie es. versuchen Sie es wenigstens. Sie sind auch Menschen, vergessen Sie das nicht […] Lassen Sie sich nicht von ihr auf der Nase herumtanzen, merken Sie sich das. Seien sie einmal um Ihrer selbst willen ein Mann.” (62f.)
(Warum scheint der Schmied der feministische von allen zu sein?)
Johannas Arbeitgeberin und deren Mann bezeichnen sie als gerissene Lügnerin der niederen Bevölkerung. Der Mann möchte Johanna verprügeln, die Arbeitgeberin hat Angst, möchte es nicht mit ansehen. Der Mann möchte Johanna ins Gefängnis stecken.
Siw wollen dem Frauenverein verständigen, damit sich um Johannas Kind gekümmert wird. Johanna bietet ihnen das Geld an.
Die Arbeitgeberin glaubt, dass sich Johanna für das Geld prostituiert hat, sie nehmen nicht das Geld an und bezeichnen sie als Hure
Johanna hofft, dass Risto ihr helfen wird
Toppo kommt betrunken zu Johanna und erzählt im schlechten Schwedisch, dass Risto mit Lotterliese gegangen ist
Leena erzählt, dass die Schlampe Lotterliese Risto ihn lockte
Johanna verzweifelt, bricht zusammen und fantasiert “Der Kopf brennt nur, wenn die Krone erleuchtet wird. Der ganze Kopf steht in Flammen” (68)
Toppo fragt sich, ob Johanna Typhus habe
letzte Worte von Johanna bevor der Vorhang fällt: “Weg mit dem Heiligenschein, weg! Es brennt - es brennt - es brennt.” (69)
5. Akt
Johannas Wohnung, Leena räumt auf, Risto kommt
Johanna verstarb
Leena sagt ihm, dass er nicht hätte gehen dürfen, er bereut es
Sie unterhalten sich über die Beziehung, Risto sagt, er habe mit Johanna in Harmonie gelebt
Risto weiß nicht was er mit dem Kind anfangen soll
Johanna sagte vor ihren Tod, dass Vappu sich um das Kind kümmern könnte
Risto ist der Überzeugung, dass er gut zu Johanna war
Risto hat die Lebensweise der Zigeuner nicht ausgehalten und ist deswegen von Lotterliese geflohen
Risto möchte Versuchen bei Vappu Eindruck zu schinden
Die Lotterliese ist Risto gefolgt und steht nun mit einer Pistole vor ihm
“Risto. Du hast das Böse in der Kerttu.
Lotterliese. Was soll anderes drin sein?” (75)
Lotterliese will Rache an Risto nehmen, er versucht sich rauszureden, bittet um Vergebung
Toppo fand die Leiche von Johanna in einer Ecke im Keller, ihre Augen waren noch offen
Lotterliese. “Dieses elende Wesen, dessen Partei niemand ergreift, rächt sich selbst an dir” (77)
Risto will beten bevor Lotterliese ihn erschießt, da er der Überzeugung ist in den Himmel zu kommen, da er ein guter Mensch auf Grund seiner Gläubigkeit ist
Toppo hat die Polizei gerufen, als diese ankommen erschießt Lotterliese Risto, sie wird festgenommen, Risto überlebt
“mit dem Mädchen stimmt etwas nicht. Eine so furchtbar behaarte Frau wie sie hat man noch nie gesehen” (78)
Lotterliese kommt ins Gefängnis
sie murmelt vor sich hin, sie habe geschossen wegen “Euer Recht und Gesetz, ha, ha, ha, ha” (79) sie wiederholt es dreimal
“In ihrem Wahn versucht sie auch noch, dich über das Recht zu erheben. Sie ist nicht umsonst Zigeunerin.” (79)
Risto bietet Vappu an ihr Mann zu werden sie lehnt ab “Reden Sie kein dummes Zeug. Mich verführen Sie nicht. Geben Sie sich damit zufrieden, dass Sie schon das Leben zweier Frauen zerstört haben!” (81)
Risto ist sich keiner Schuld bewusst
Vappu “Die Welt ist für sie da, sie bestraft Sie nicht, auch betrachtet sie Ihre Fehler nicht als Fehler” (81) Vappu glaubt/ hat die Hoffnung, dass sich dieses System ändern wird und Gott diejenigen bestraft die es wirklich verdient haben
Risto und Toppo wundern sich kurz über das was Vappus sagte, Toppo überlegt, aber Risto schlägt vor in die Kneipe zu gehen
(Vorhang)
EN KIYMETLİ DEĞERLERİMİZ YAŞLILARLA DOĞRU İLETİŞİM
Yaşlılarımızla ilgi bu yazımı üç yılı aşkındır yatak hastası olan canım annem Seher hanımefendiye, hasta yatağında hizmet etmekle nasiplenmem üzerine kaleme almış bulunmaktayım.
Sağlığında hep emrinde olduğum, pirifâni hayatının en zor günlerini yaşayan hayatı sebebim canım…
24’üncü dönem sözleşmeli erler meskun mahal tatbikatına katıldı
24’üncü dönem sözleşmeli erler, meskun mahal tatbikatına katıldı.
Türk Silahlı Kuvvetleri (TSK), Terörizmle Mücadele Eğitim ve Tatbikat Merkez Komutanlığınca Isparta’da 24’üncü dönem sözleşmeli erlerin katılımı ile “Meskun Mahal Tatbikatı” icra edildiğini açıkladı.
Contra-Mag.:In Sachen Ukraine-Krise und Russland-Sanktionen scheint Bewegung in die deutsche Politik zu kommen. Vor allem von SPD und FDP kommen neuerdings andere Töne. Von Redaktion Der Russland-Beauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), hat vor einer Debatte über den Status der ukrainischen Halbinsel Krim gewarnt. "Zu dem europäischen Konsens gehört, sich vorerst völlig auf eine politische ... http://dlvr.it/Pc6Xt2
Antalya, Burdur ve Isparta‘da acemi erler törenle yemin etti.
Antalya 3. Piyade Eğitim Tugayı‘nda acemi eğitimlerini tamamlayan kısa dönem askerler için yemin töreni düzenlendi. Topçular General Niyazi Çelik Kışlası‘ndaki törende, saygı duruşunda bulunulması ve İstiklal Marşı’nın okunmasının ardından 367’nci kısa dönem erler yemin etti. Eğitimlerde başarı gösteren piyade erlere plaket…