Locations that looks like they are from fantasy novels

#dc comics#dc#batman#bruce wayne#dc fanart#dick grayson#tim drake#batfamily#batfam



seen from Saudi Arabia
seen from China

seen from United States

seen from Maldives

seen from Maldives

seen from Brazil
seen from Singapore
seen from United States
seen from Germany
seen from Czechia

seen from United States
seen from Kazakhstan
seen from United Kingdom

seen from United States

seen from Maldives
seen from Malaysia
seen from United States
seen from China

seen from United States
seen from United States
Locations that looks like they are from fantasy novels
Seit mehr als 100 Jahren überblickt die Felsenkirche die kleine Hafenstadt Lüderitz und trotzt Wind und Wetter. Sie ist ein Juwel der Architektur,...
Besucht im Dezember 2014 Die historische Felsenkirche erhebt sich hoch über der Bucht, auf dem Felsen des Diamantberges, mit Blick über die Stadt. 100 Jahre alt wurde sie im Jahre 2012.
Bereits 1909 hatte die Gründungsversammlung stattgefunden und unter der tatkräftigen Führung von Pastor Metzner ging man zunächst an die Errichtung eines standesgemäßen Pfarrhauses, das schon 1910 fertig gestellt wurde.
Am 19. November 1911 folgte die Grundsteinlegung für die Felsenkirche. Baumeister war Albert Bause. Der Baumeister, der mit seinen drei Brüdern nach Südwestafrika eingewandert war, hatte schon das Pfarrhaus gebaut und entwarf nun auch den Bauplan für die Felsenkirche. Dieser folgt dem neugotischen Stil, wie er gerade zu Beginn des 20. Jahrhunderts bevorzugt wurde.
Als Bauplatz für die Kirche hatte man die nackte Kuppe des Diamantberges ausersehen. Von dort oben blickte man auf die ehemals Angra Pequena genannte Bucht, die dann den Namen von Adolf Lüderitz annahm, der mit ihrem Erwerb die deutsche Kolonialgeschichte Südwestafrikas eingeleitet hatte.
Erst drei Jahre zuvor waren die ersten Diamanten in der Wüste, nicht weit von der Lüderitzbucht entfernt, entdeckt worden und sie versprachen eine glänzende wirtschaftliche Zukunft. Hoffnungsvoll beteiligte sich die deutsche Kolonialgesellschaft am Aufbau von Lüderitz und stellte das Grundstück für die Kirche kostenlos zur Verfügung.
Nach nur neun Monaten Bauzeit war das Werk vollbracht, und die Felsenkirche wurde zum Wahrzeichen der Stadt. Am 4. August 1912 fand die Einweihung statt. 1978 wurde sie zum „nationalen Denkmal“ erklärt.
Bei der Ausstattung wurden keine Kosten und Mühen gescheut – die Stadt Lüderitz konnte damals aus den Vollen schöpfen. Beeindruckend sind die bemalten Glasfenster von der Hofglasmalerei W. Franke in Naumburg an der Saale aus dem Jahre 1910, darunter ein dreiteiliges "Lutherfenster".
Als edler Spender gibt sich auf dem Fenster Johann Albrecht, Herzog von Mecklenburg, zu erkennen, der 1895 zum Präsidenten der Deutschen Kolonialgesellschaft gewählt worden war und zu den einflussreichsten deutschen Kolonialpolitikern zählte.
Der Abteilung Lüderitzbucht des Frauenbundes der deutschen Kolonialgesellschaft verdankt die Kirche das Fenster mit der Darstellung von der Begegnung Jesu mit den Schwestern Maria und Martha.
Wählten die Damen des Frauenbundes ein Frauenthema, so entschlossen sich die Männer des Lüderitzer Bürgervereins zur Stiftung des Fensters mit der Szene vom Barmherzigen Samariter.
Kaiserin Auguste Victoria zeigte ihre Verbundenheit mit der jungen und aufstrebenden Gemeinde in Lüderitzbucht und stiftete die wertvolle Altarbibel mit einer handschriftlichen Widmung. Ihr Gemahl, Kaiser Wilhelm II., tat es ihr gleich und steuerte das zentrale Altarfenster bei. Unter einer Darstellung prunkt das kaiserliche Wappen mit der Stiftungsinschrift „Gestiftet von Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II. 1912“.
Altar, Kanzel und Taufbecken sind mit üppigen Schnitzereien verziert. Sie stammen von dem Künstler Friedrich Ditzel aus dem deutschen Kaltennordheim, der Heimatstadt des damaligen Pfarrers in Lüderitz, Alexander Metzner. Zur Ausstattung gehören außerdem das silbernes Taufgeschirr des Ehepaar Franz Schusters und die drei Glocken wurden bei der Hofglockengießerei Franz Schilling im thüringischen Apolda gegossen.
Im Oktober 2012 wurde das 100 Jahre alte Kupferdach der Felsenkirche erneuert und Dachdeckermeister Dietmar Pistorius entdeckte eine Pergamentrolle, die vor 100 Jahren in die oberste Ecke der sich verjüngenden Kirchturmspitze geschoben worden war. Zum Vorschein kam eine "Lüderitzbuchter Zeitung" vom 25. November 1911 mit einem Bericht über die Grundsteinlegung der Felsenkirche.
Inmitten der Zeitungsseiten befand sich ein Brief des Klempnermeisters Wilhelm Meckel, von Hand geschrieben und unterzeichnet am 12. Juni 1912. Mit diesem gefundenen Dokument wurde klar, dass der damals hier tätige Handwerker aus Deutschland stammte und die dortigen Traditionen auch in seiner neuen Heimat, Deutsch-Südwest, fortsetzte. Die Dokumente werden heute in der Felsenkirche, links neben dem Eingang, ausgestellt. Die Besichtigung ist kostenlos, jedoch wird eine Spende erbeten! Öffnungszeiten: Sommer ab 17 Uhr Winter ab 16 Uhr
“Via que sigo, chegas Não só aonde eu chego.
Nada somos que valha Somo-lo mais que em vão.” ++++ “Weg, den ich gehe, du endest Nicht nur, wo ich ende.
Nichts von Wert sind wir, Und dieses Nichts ist weniger als nichts.”
#finnland #helsinki #scandinavia #temppeliaukio #kirche #church #eglise #rockchurch #modernchurch östlich des Friedhofs #hietaniemi ist eine moderne #felsenkirche im Stadtteil #etu-töölö #kirkko (hier: Temppeliaukio Church)
Seligkeit
Da sitze ich mit grauem Haar bei einer Felsenkirche in Lalibela, sehe die Schönheit, höre das Zwitschern der Vögel und den Herzschlag der Menschen und bin absolut zufrieden, wenn nicht sogar etwas erleuchtet im Augenblick. Die Zeit scheint eingefroren. Yeah, sehe ich entspannt aus!
Kindheitstraum Bet Giyorgis
Seit meiner Kindheit besitze ich ein Buch, in dem Mythen in Stein aus der ganzen Welt abgebildet sind. Auch die Felsenkirche Bet Giyorgis in Lalibela ist darin zu finden. Seit Jahrzehnten ist es also mein Wunsch diese Felsenkirche, die mit Hilfe von Engeln (so die Sage) in Kreuzform aus dem Fels geschlagen wurde, nicht nur auf Fotografien zu sehen, sondern mit dem eigenen Auge.
Dies hier ist der Moment, in dem ein absoluter Kindheitstraum in Erfüllung geht. Dabei ist es nicht nur die Kirche, die mich in ihren Bann zieht, es ist die Natur drumherum, die Vegetation, der Wind, der Gesang der Vögel, die Besucher, die Farbe des Steins, der Geruch, alles.