Wer hätte gedacht, dass der Impfstoff schneller da ist als funktionierender Digitaler Fernunterricht.
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Wer hätte gedacht, dass der Impfstoff schneller da ist als funktionierender Digitaler Fernunterricht.
Baden-Württemberg: Kultusministerium veranstaltet zweites Fachtreffen Digitalisierung
Baden-Württemberg: Kultusministerium veranstaltet zweites Fachtreffen Digitalisierung
Foto © picture alliance / dpa | Ina Fassbender Das Kultusministerium veranstaltet zusammen mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung das zweite Fachtreffen Digitalisierung. Damit wird die Fortbildungs- und Informationsoffensive zur gewinnbringenden Nutzung digitaler Medien in Schule und Unterricht fortgeführt. Nach einer erfolgreichen Premiere des Digitalkongresses im Oktober…
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Wahrscheinlich wurden noch nie so viele Videospiele konsumiert wie während der zwei Lockdowns!
Die Klasse 8d hat den Spieß umgedreht und eigene Spieleideen entwickelt. Dazu mussten zunächst Level und Charaktere entworfen werden und diese wiederum so zerlegt werden, dass sie sich mit der Stop-Motion-Technik animieren ließen.
Herausgekommen sind originelle Gameplayszenarien, die von witzig über düster alle Genres abdecken.
Architektur geht auch zu Hause! Die Klassen 7b und 7c haben ihr Modell eines Traumzimmers im Schuhkarton gebaut.
Die Klassen 7b und 7c haben sich während des Fernunterrichts Gedanken darüber gemacht, in welcher Art von Haus sie gerne wohnen würden und diese Entwürfe gezeichnet.
Fernunterricht Naturheilkunde: Keine zweitklassige Alternative mehr - Naturheilkunde ist einfach ein anderes Wort für Naturmedizin. Es ist eine sehr alte Wissenschaft (das Wort "Wissenschaft" bedeutet Wissen), die ihre Wurzeln in indischen und chinesischen Heiltraditionen hat. Im Westen haben sich diese Traditionen in viele verschiedene Disziplinen verzweigt, aber d... - #alternative #fernunterricht #keine #mehr #naturheilkunde #zweitklassige
Heute bin ich echt in Schreiblaune. Ich hab mir schon öfters vorgenommen, mal unsere derzeitige Situation zu schildern. Bin nur nie dazu gekommen... Aber so langsam komme ich an eine Grenze, da muss ich einfach mal mir Luft machen! Ich glaube, jeder der gerade selbst noch zur Schule geht, oder wie mein Mann und ich ein Kind Zuhause haben, fühlt sich schlicht und ergreifend... verarscht. Thema: Homeschooling oder auch wie sie es so schön nennen "Fernunterricht" Uns ist klar, dass die Schule irgendwie für unseren Sohn weitergehen muss. Aber die Schule, an der unser Sohn gerade seine 4. Klasse absolviert ist absolut überfordert, wie uns scheint. Das traurige daran ist... nach einem Jahr Pandemie, Lockdowns, Wechselunterricht kriegen die das immer noch nicht auf die Kette! Und gegen alles wird sich gewehrt! Ich hab die Schnauze so richtig gestrichen voll! Aber gehen wir doch erst einmal zurück... ins Jahr 2020: Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Denn am Freitag, der 13. März wird das erste Mal beschlossen, dass die Schulen zumachen müssen. #NoFront und so. Ich stehe auch voll hinter den Lockdowns, sie müssen gemacht werden und gerade an Schulen ist das Risiko einer Infektion eben hoch. Besonders, an Grundschulen. Sechs bis Zehn-jährige, die sich mega schwer tun, sich an all die neuen Hygiene-Vorschriften zu halten. Für Lucas war das am Anfang auch ein richtiger Krampf, bis man ihm das eingetrichtert hat. Abstand einhalten, Maske aufsetzen, auch wenn er rumnörgelt. Da müssen wir leider alle durch. Aber darüber rege ich mich nicht auf. Es ist unser tolles -bitte ein sarkastischen Ton einfügen- tolles Schulsystem, die mit dem ganzen Homeschooling oder Fernunterricht, sich einfach ins eigene Knie schießen! Nicht nur, dass unser Sohn leichte Schwierigkeiten hat, schulisch, wie auch sozial, da er in der 1. Klasse sich mal so richtig hingelegt hatte, dass er fast 8 Wochen im Krankenhaus lag (Elle und Speiche glatter Bruch), und dann auch noch fast ein 3/4 Jahr ausfiel für gewisse Ausflüge, für den Sportunterricht oder den verhassten Bundesjugendspielen, weil er eben seinen Arm schonen musste. Nein. Jetzt kommt das tolle Homeschooling dazu, pardon. Fernunterricht, bei dem er natürlich erst Recht nicht mitkommt. Gut. 2020 erster Lockdown. Dass da nicht alles reibungslos klappt ist klar... nein, Moment. Das stimmt nicht ganz. Andere Länder machen schon seit JAHREN Fernunterricht. Nicht wegen der Pandemie. Sondern weil manche Kids einfach zu weit wegwohnen von der nächsten Schule und das nicht zumutbar wäre. Aber die haben das alles schon digitalisiert! Siehe Dänemark, als Beispiel. Wieso ging das bei uns nicht? Ach ja. Deutschland spart Geld, an jeder Ecke. Leider an den falschen Ecken und es wurde ja auch noch nie gebraucht. Wieso sollte man den Unterricht digitalisieren? Braucht kein Schwein! Lieber mehr Papiergeld einsammeln dafür! *Ironie* Karma trifft, würde ich sagen. Das rächt sich jetzt alles... gnadenlos und das auf den Schultern von unseren Kindern! Gut. Man denkt ja... die kriegen das schon hin. Irgendwie, hat man ja doch noch die leise Hoffnung, es könnte funktionieren. Pustekuchen. In den ersten Lockdown-Wochen, habe ich Lucas noch nie so verzweifelt über seine Hausaufgaben hängen sehen. "Mama, ich versteh das nicht. Das hatten wir in der Schule gar nicht." "Nein, Mama. Das ist keine Wiederholung. Das ist neu!" Und die Kids wurden von Anfang März bis fast Ende April damit allein gelassen. Aber als wäre das nicht genug. Das Zeug wurde ja sogar noch benotet! Richtig. BENOTET! Ehm... Seriously?! Das ist ja wie eine Einladung zum Schummeln! Ich sehe den Bildungsgrad schon förmlich für diesen Jahrgang rapide absinken. Wie die Titanic. Aber damit nicht genug! Da kommt die Schulleitung plötzlich mit der Idee, eine App zu benutzen, für alles organisatorische, Termine, Elternbriefe, etc. Okay. Lass ich mir gefallen. Da gab es sogar Eltern/Lehrer Chats, mit denen man mit der Schule auch kommunizieren konnte. Auch schön, ohne auf SMS zurückzugreifen. Ja, das war am Anfang Standard. Wer schreibt
heutzutage noch SMS?! D: Egal. Okay. Ich muss davor sagen, die Wochenpläne für die Hausaufgaben haben mein Mann und ich (abwechselnd) an der Schule abgeholt. Dazu gibt's auch noch eine schöne Geschichte: Das erste Mal Abholung: Klassenlehrerin schreibt ein Tag vorher "Morgen Plan Abholung zwischen 9 und 10 Uhr." a) Das wird erst ein Tag DAVOR bekannt gegeben! Kann man sich super drauf einstellen. Egal, ob man eigentlich eigene Termine wahrnehmen muss. Die können NUR an dem Tag abgeholt werden. Also alles andere hat theoretisch und praktisch... gelitten. b) Ich lauf morgens los um 9.25 zirka. Hab ja Zeit... Denkste! Kommt nicht in der App plötzlich die Nachricht. "Ja, Abholung nur noch bis um halb 10." Ich: BITTE WAS?! Die kann doch nicht einfach dauernd die Termine so rumschieben, wie es ihr passt?! Wo sind wir hier denn? Aufm Basar? Oder doch eher bei "Wünsch dir was?" Ich hatte an dem Tag also schon einen mega guten Start und so ein Hals! Irgendwann kamen sie auf den Trichter, die ganzen Sachen, in dieser APP hochzuladen. War ja viel einfacher. Man musste keine Stunde aufm Hof stehen und warten, bis jeder sein Zeug abholt. Einmal hochladen, easy going! Aber jetzt wird's knifflig! Man konnte diese App im ersten halben Jahr der Pandemie, nur über Handy aufrufen. Das heißt: 1) Den ganzen Scheiß runterladen, am Handy! 2) An den Pc damit 3) Rüber ziehen 4) Ausdrucken. Ich erinnere mich Dunkel an einen Elternbrief, da hieß es: "Wir wollen allen Kindern Chancengleichheit geben." Jetzt sage ich: Nicht jede Familie hat: Einen Computer, einen Drucker, oder ganz besonders schwierig, kennt sich mit dem Kram dann auch noch aus. Weil... sind wir mal ehrlich. Nicht mal die Lehrerin, weiß, was sie da tut... Jetzt nochmal die Frage: Wo ist da die Chancengleichheit, wenn nicht jeder dieselben Mittel hat? Da wurde vorher nie mal nachgefragt, "Haben Sie das zur Verfügung?" Man ist da einfach von ausgegangen. - Wozu zahlen wir noch mal Papiergeld? - Wahrscheinlich um den Kaffeefilter fürs Lehrerzimmer zu finanzieren. Oder noch besser: Iregendwann hieß es dann... ja, wir machen jetzt Videokonferenzen über die App. Am Handy, damit die Kinder sich auch mal wieder sehen. Schön und gut. Aber auch hier können nicht alle Kinder teilnehmen, weil sie vielleicht kein gutes Internet besitzen, die eine Videokonferenz standhält. Musst ja nicht nur die eigene Übertragung halten, sondern auch noch die Kameras des Lehrers + den anderen 19 Schülern. Viel Spaß, bei dem Datenvolumen. Und momentan sind wir alle knapp bei Kasse! Zum Glück, gibt's die App mittlerweile... seit... lasst mich nicht lügen... 4-5 Monate, auch als Web-Version. War eine Erleichterung. Wobei... die Lehrerin oftmals uns den schwarzen Peter zuschieben wollte. "Videokonferenzen sind Pflicht zumindest an zwei Tagen in der Woche.", war ihre Aussage. Ja, okay. Würde ich gerne - und da kommen wir zu Problem Nummer zwei... drei? Egal - Die App ist sowas von INSTABIL! Verbindungsabbrüche, Verbindungsfehler,... manchmal konnten wir uns gar nicht einloggen, weil plötzlich die gesamte Seite down war. Und dann kacken dreist zu fragen: "Ja, haben Sie kein WLAN Zuhause?" Ey... mir ist die Hutschnur geplatzt! oÓ Denkt die, wir leben hintern Mond? Ich bin da ein bisschen patzig geworden mit der Antwort: "Ich glaube meine 200k Leitung schafft das schon mit LAN-Kabel, auch wenn ich zwei Etagen UNTER dem Router bin." "Ja, aber vielleicht haben Sie ja auch Internetprobleme. Da gibt's eine Browserseite. Die heißt Speedtest.net" - ab da hab ich aufgehört zu lesen und nur zurückgeschrieben: "Danke, aber ich glaube ich weiß schon, wie ich meine Internet-Geschwindigkeit messen kann. Aber sie werden es kaum glauben: Ich habe hier ein Dual-PC System, das heißt... zwei Pc's die aneinander gekoppelt sind und drei Bildschirme. Ich kenn mich mit dem Kram aus! Das wir nicht an der Konferenz teilnehmen können, liegt nicht an UNS!" Ich hab mich gerade noch bremsen können, bevor ich noch geschrieben hätte: "Wahrscheinlich könnte ich gerade während unserem SMS-Krieg auch noch nebenbei
Live-Streamen... und das in Full HD!" Aber sie hat uns nicht geglaubt. Die App funktioniert bei ihr ja... Mhm... ich musste Screenshots schicken, damit sie Lucas nicht als "nicht entschuldigt" einträgt. + den Ooakla Test als Screenshot... Gut, ich kriege hier unten im Erdgeschoss nur knapp 90mpbs rein, von 200. Aber auch nur, weil ich ein Splitter dazwischen hab und das Lan-Kabel eben über zwei Etagen verläuft... an der Decke... sehr unprofessionell... Aber selbst, dass reicht zum Streamen alle male! XDD Kannst doch keinem erzählen, dass er dann keine poplige Verbindung zu einer "Schul-App" reinbekommt... Ich dreh hier echt noch durch! >.< Und weil man ja nicht immer nur meckern will... habe ich sogar schon bei ihr angefragt, ob es nicht möglich wäre, einen anderen Dienst zu benutzen. Zum Beispiel Discord. "Nein. Das können wir nicht machen, aus Datenschutzgründen." Die speist dich damit einfach ab. Ohne mal sich Gedanken darüber zu machen, oder sich das alles mal anzuhören. Es weiterleiten an die Schulleitung... Pff... kommt eher so rüber, wie: "Bloß nicht noch mehr Arbeit!" Ja, vielleicht kriegen die die Vorlagen vom Schulamt, was sie nutzen dürfen und was nicht. Aber das geht jetzt schon seit über einen Jahr und die App spinnt, sowohl am Handy, als auch auf der Web-Version hin und wieder. Meistens dann, wenn man es braucht. Wie am Montag. Videokonferenz ab 13 Uhr bis 14 Uhr. App bekommt keine Verbindung. Keiner kommt in den Raum rein. Drei Versuche der Lehrerin. Die Zeit rennt... bis sie eine Alternative angibt. (Die nur eine Web-Version hat - Denkt an die Chancengleichheit!) Bis alle 20 Kinder da waren... war es bereits 13.25 Uhr. Dann gibt's technische Probleme, wer hätte es gedacht?! Mal funktioniert die Bildschirmübertragung nicht. (Angenommen, man hat jetzt kein Pc Zuhause und muss das kleine Handy-Display so nah ins Gesicht drücken, damit man überhaupt was sieht! Chancengleichheit... jaja!) Mal geht ein Kind aus der Konferenz raus, wieder rein... raus... rein... natürlich müssen dann wieder die Rechte verteilt werden, damit das Kind auch wieder reden kann und so weiter und so fort! Und dann wird erst mal jedes einzelne Kind gefragt, wie der Tag denn war... ehm... HALLO??? Wir haben schon eine gute halbe Stunde in den Sand gesetzt. Wie wäre es denn mal, einfach loszulegen und den scheiß Wochenplan durchzugehen!? Boah... da bekommst du Stresspusteln!! Lucas fand das im übrigen überaus witzig und unterhaltsam... -.- Alle Kinder sind durch mit ihren Erzählungen. Uhrzeit: ca. 13:45 Uhr. Und erst JETZT kommt sie auf den Wochenplan zu sprechen. Mir war klar, dass schafft sie nicht in einer Viertelstunde... für Deutsch, Mathe, Sachkunde. Und für jedes Fach auch noch 5 Aufgaben pro Tag. Vielleicht klappt das in den weiterführenden Schulen besser. Aber das sind Grundschüler. Da sollte man doch schon von vorne rein, ein wenig mehr Zeit einplanen. Für den Fall, dass es zu Problemen kommt. Und die gibt's doch immer. Man sagt doch, man lernt aus Fehlern... Die machen den einen Fehler wett, dafür kommen drei neue dazu! So kommt es mir vor.
Gut. Sie hat Mathe sehr ausführlich erklärt. Sachkunde nur angeschnitten, Deutsch überhaupt nicht. Ein paar allgemeine Informationen angeschnitten. (Jugendherberge gestrichen, Projekt-Woche auf Juni/Juli verschoben und sowas halt.) Und dann, weil man zu blöd ist, die Schul-App zu schließen, weil man ja schon was anderes nutzt. Plötzlich Im Raum rein joint, weil es plötzlich geht und man diese schöne Rückkopplung und Echogeräusche von ihr und von mindestens 6 weiteren Kindern hört. Lucas und meine Ohren waren gefühlt für zehn Minuten taub. Der Abschied ging dafür ziemlich zügig. Wir haben die kack Konferenz einfach verlassen. Und jetzt komme ich auf das Meme zusprechen, dass ich oben angepinnt habe. DAS IST KEIN FERN-UNTERRICHT! In dem Wort steckt "Unterricht" drin, darunter verstehe ich was anderes, als einen Plan durchzukauen, die als HAUSAUFGABEN gelten. Dann hätte man das auch "Fern-Hausaufgabenhilfe" nennen können. Und so was nennen die Pflichtveranstaltung. Guter Name. Wisst ihr was in dem Wort drin steht? PflichtverANSTALTung. Bin ich froh... dass es nur noch knapp 3 Monate sind und hoffe, es wird besser in der Realschule. Sonst kann ich mich echt bald einweisen lassen.
Arbeitslehre Technik im Fernunterricht
Arbeitslehre Technik im Fernunterricht
Nach einer Woche dringend nötiger Erholung sitze ich wieder am Schreibtisch: Neben Organisatorischem und Korrekturen steht auch Unterrichtsvorbereitung im Fokus. Konkret: Der Technikunterricht ist im Distanzunterricht überaus mühsam. Mein Fokus liegt auf einem Strategiewechsel. Was bisher geschah Ich habe zwei Technikkurse. Für jene, die dieses Fach nicht kennen: Hier werden handwerklich…
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