Das Auto: Dacia Dokker "Dobby"
Die Suche nach einem geeigneten Transportkonzept hat mich seit dem Winter beschäftigt, der Corona-Lock-Down hat sein Übriges getan, um Besichtigungen verschiedener Transportmobile zu verzögern. Die Möglichkeit, umweltfreundlich mit den Öffentlichen zu reisen, verwirft sich beim Blick auf die Landkarte. Variante zwei, ein altes Wohnmobil in Transportergröße anzuschaffen, scheiterte an Preis-Leistungs-Umweltverträglichkeits-Betrachtungen und so habe ich letztlich meinen kleinen schnellen Flitzer gegen einen großen Hochdachkombi eingetauscht. Im Vergleich siegte recht schnell der Dacia Dokker. Ich habe mir die "Edelvariante" Stepway geleistet und fahre mit Start-Stop-Automatik und Eco-Modus relativ guten Gewissens und dank Multimedia-Navi, Apple-Car-Play, Rückfahrkamera und Sitzheizung (zum Preis von 16.500€) sehr komfortabel durch die Gegend. Zusätzlich habe ich mir gleich beim Händler (Carpoint in Krefeld) die Scheibenfolierung, Allwetterreifen und das Europa-Komplett-Update fürs Navi geordert (komplett 500€).
Das Unterwegs-Konzept: Ausbau zum Mini-Camper
Ich möchte relativ unabhängig und preiswert unterwegs sein, aber auch nicht auf Kontakte zu anderen Reisenden verzichten. Ein Mini-Camper für gelegentliche Übernachtungen unterwegs und die Möglichkeit, den eigenen Kaffee zu kochen oder auch ein Picknick am Wegesrand, kombiniert mit Aufenthalten in Hostels oder airbnb scheint dafür die passende Variante.
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