Wir standen zusammen, wir fielen zusammen - du fehlst mir verdammt.
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Wir standen zusammen, wir fielen zusammen - du fehlst mir verdammt.
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Regionalverkehr: Volle Züge fordern Bahnreisenden Geduld ab, aus Der Tagesspiegel
Regionalverkehr: Volle Züge fordern Bahnreisenden Geduld ab, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/sommerhitze-in-berlin-und-brandenburg-volle-zuege-fordern-bahnreisenden-geduld-ab/28436432.html Am bislang heißesten Tag des Jahres haben es viele #Bahnreisende um Berlin schwer gehabt. Während besonders viele Menschen beim sommerlichen Wetter am Samstag Ausflüge planten, #fielen viele Züge aus, hatten #Verspätung oder waren sehr #voll. (more…)
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Direktinvestitionen fielen im April auf Rekord-Tief
Direktinvestitionen fielen im April auf Rekord-Tief
Manila, Philippinen – Der Nettozufluss ausländischer Direktinvestitionen fiel im April 2017 um 61,1 Prozent, im Vergleich zum April des Vorjahres, auf $ 874 Millionen, teilte die philippinische Zentralbank (BSP) am Montag mit.
Im April 2016 lag der Nettozufluss ausländischer Investoren bei $ 2,244 Milliarden, also noch vor der Amtseinführung von Präsident Duterte.
In den ersten 4 Monaten des…
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STALINGRAD 'Die Kommunisten fielen überproportional im Kampf'
Die 'Stalingrad-Protokolle' sind ein bahnbrechendes Geschichtswerk über die erste Entscheidungsschlacht im 2. Weltkrieg – den Wendepunkt – aus russischer Sicht. Hier wird außerdem eine These vertreten, die ich vor sehr langer Zeit bereits aufgestellt habe: Dass das Absinken des theoretischen Niveaus in der Sowjetunion, das relativ schnelle Umsichgreifen revisionistischer Ideen und bürgerlicher Verhaltensweisen auf den enormen Blutverlust in den Reihen der Kommunisten – und zwar der besten – zurückzuführen ist. Sie waren es, die in der vordersten Reihe kämpfen und meist als erste fielen. Hier wird diese These erstmals statistisch belegt.
Tageszeitung junge Welt 02.02.2013
Gespräch mit Jochen Hellbeck führte Reinhard Jellen. Über die sowjetische Sicht auf die Schlacht um Stalingrad, die Rolle der KPdSU, Strategien der Kriegsführung und heutige Historikerdebatten.
Das Foto zeigt Angehörige eines Stalingrader Arbeiterbataillons bei Abwehrkämpfen auf dem Industriegelände, September 1942
Foto: AKG Berlin/ dpa
Jochen Hellbeck, geboren 1966 in Bonn, hat in Berlin, Leningrad, Bloomington und New York Geschichte und Slawistik studiert und lehrt an der Rutgers State University of New Jersey (USA).
RJ: Herr Hellbeck, was kann man aus Ihren »Stalingrad-Protokollen« erfahren, was man bislang in Deutschland so nicht wußte?
JH: Ich sehe den fundamentalen Beitrag der Stalingrad-Protokolle darin, daß sich dem deutschen Leser zum ersten Mal in dieser Fülle und Gegenständlichkeit die sowjetische Wahrnehmung und Verarbeitung der Schlacht darbietet und deswegen die Geschichte von Stalingrad, die bislang überwiegend nur als deutsche Geschichte geschrieben wurde und eine deutsche Choreographie, nämlich die des Angriffs, des Kessels, der Verteidigung und der Vernichtung besaß, jetzt um die sowjetische Choreographie erweitert wird. Insofern können wir Stalingrad nun nicht mehr als »rein deutsche« Angelegenheit betrachten, sondern müssen, wenn wir über Stalingrad reden, beide Seiten im Blick behalten.
RJ: Angesichts der von Ihnen ausgewerteten Aussagen der Rotarmisten: Was hat der Mythos von der Schlacht um Stalingrad, in dem ein deutscher »Opfergang« wegen der angeblich drückend überlegenen Sowjetmacht behauptet wird, was hat diese Legende also mit der Realität zu tun? Weitere Informationen » einartysken Copyright © by einarschlereth
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Darum fielen die Schüsse im Wald
Darum fielen die Schüsse im Wald Das soll sich abgespielt haben: Oleg P. und Boris S., der mit der S-Bahn aus Bielefeld gekommen war, trafen sich am Angermunder Bahnhof, fuhren von dort zum Waldparkplatz an der Straße nach Lintorf. „Dort sollte Boris S. dem späteren Opfer angeblich … Read more on Express.de
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