I think it is a good idea that was terribly executed. All Mages need to be taught how to use their powers in a controlled environment but not by restricting their freedom under the penalty of death. There also need to be more safe guards in place to prevent corruption and abuse both by Templars as well as Circle Mages.
35. Who do you want to see return in the next game?
Definitely Merrill. Her whole thing was working with Eluvians and then they don’t even mention her when during the end of Inquisition and Trespesser they were suddenly ubiquitous.Also Sandal.
42. Who do you wish you could romance that you can’t?
Cremisius Aclassi. He’s handsome, has the best voice actor, and also definitely didn’t die. The least he could do is give my Lavellan a shot at dat booty.
57. Who would you date if you could (as you, not your OC)?
Alistair or Leliana. They’re both precious but also not completely exaggerated like Merrill for example all of the DA2 cast.
78. What are you hoping for from DA4?
A reveal about what actually happened with the Golden/Black City (which I still believe is Arlathan) and how the Blight actually came to be. Some tangible information about the actual Maker would be nice too.
…Also Sandal.
79. What are you worried about for DA4?
That it will become filler material (plot wise) just like DA2 did, postponing the resolution to the Fen’Harel conflict to DA5.
1. if someone wanted to really understand you, what would they read, watch, and listen to?
There really isn’t any single movie or book or song that “is me”.
If you want a glimpse into my mind and humor, you should read Oglaf and Scott Pilgrim. Stephen King’s Dark Tower series also left a mark on me, accompanying me throughout my childhood and teenage years. My political/economical views have spawned mostly from reading Johan Norberg’s “In Defense of Global Capitalism”.
My taste in music is very varied, but nothing has influenced and shaped me over the years like the Pet Shop Boys did, especially their album “Release”.
As for movies, nothing comes to mind really, since I don’t recall ever seeing something that I could connect to in any significant way.
2. have you ever found a writer who thinks just like you? if so, who?
For my German followers, Dieter Nuhr is a man whose mindset I can always get behind. I prefer rationalism over emotional argumentation and he has the tendency to see things the way I see them while still being able to perceive everything with humor.
As for my english speaking followers, Ben Croshaw (mostly known as Yahtzee and mostly known for Zero Punctuation) has some extreme views here and there but manages to mostly write intelligent and well thought out pieces. He keeps mostly to the topic of video games though and seldom wanders into political territory.
3. do you think of yourself as a human being or a human doing? do you identify yourself by the things you do?
I never understood how people identify with what they do. The things I do I mostly do either for fun or because they are necessary. I don’t put any more thought into them than that. Currently I go to university and do photography but tomorrow I could already be bored by any of those things and just start something else. I would still be me. I dislike defining myself by such narrow standards and categories.
Moved myself outside with some icecream. Please take a look at this gorgeous bowl that i got from my precious Finchen (goddamngeckogirl). It's pink with little tiny kittycats <3 Also, I love having a balcony! It just needs some paintwork and decoration.
Also nach dem Fantasy AU von Feder und der Zeichnung von Thea hatte ich eine plötzliche Inspiration. Es ist halb 3 Uhr morgens, ich wollte vor zwei Stunden ins Bett gehen aber jetzt musste ich es einfach schreiben
Viel Spaß
Wie immer nicht Korrektur gelesen
Doro kannte sie alle schon seit Jahren. Die Gruppe Abenteurer waren damals ihrer ersten Kunden gewesen als sie ihr Gasthaus außerhalb der Stadt eröffnet hatte, weit weg von dem verurteilenden Blicken der Hinterwäldler.
Sie hatte zugeben müssen, dass die Fünf nicht gerade den besten Eindruck hinterlassen hatten.
Es war eine stürmische Nacht gewesen und Doro’s Gasthaus war schon seit Tagen leer gewesen, weswegen sie es sich zur Aufgabe gemacht hatte ihre Biervorräte vor dem Verderben zu retten. Der Wind pfiff and lies die Regentropfen gegen die Holzbalken des Gebäudes prasseln. Laut genug um das Knistern des Kaminfeuers zu übertönen.
Ihre Tür schlug so plötzlich auf, dass Doro zunächst dachte, es sei der Sturm gewesen bevor sie die wünderschöne brünette Frau in ihrem Türrahmen stehen sah. Ihre nasse Haare klebten ihr an der Stirn und die grünen Gewänder waren derart durchnässt, dass sie wie eine zweite Haut wirkten. Sie war eindeutig bewaffnet, mit Dolchen und Tränken, doch nicht so schwer, dass Doro sich sorgen gemacht hätte.
Die Frau schritt schnell and Doro’s Theke heran, trotz der offensichtlichen Müdigkeit die ihr in den Knochen saß.
Sie strich sich die Haare etwas zurecht und gab Doro ein brillantes Lächeln. “Guten Abend.”, sagte sie in melodischer Stimme. “Haben sie noch etwas frei?”
Doro stellte ihren Bierkrug ab und erwiderte das Lächeln. “Natürlich meine Liebe. Setz dich ans Feuer.” Begann sie und da war die Frau schon wieder auf dem Weg zur Tür.
Noch bevor Doro sich wundern konnte was sie getan hatte um ihren einzigen Gast zu vergraulen, sah sie wie die Frau in der Tür stehen blieb und jemanden hinein winkte. Dann folgten ihr vier weitere Gäste in das Gasthaus.
Der einzige Mann in der Gruppe schloss die Tür hinter seinen Gefährten und schüttelte sich vor Kälte. Sie sah sofort, dass er kein Kämpfer war. Mit der Laute auf dem Rücken und den dünnen Gewändern, frei von jeglicher Rüstung bestätigten was seine Statur schon vermuten lies.
Ganz anders die Frau mit den kurzen dunklen Haaren. Sie war die größte und muskulöseste, trug Panzerung und ein mächtiges Schwert and ihrer Hüfte. Die Narben in ihrem Gesicht taten nichts um sie zu entstellen, stattdessen ließen sie sie heroisch und mutig wirken.
Die Kämpferin hatte den Arm einer ihrer Mitstreiterinnen um die Schultern gelegt und stützte sie zusätzlich mit einem Griff um die Hüften. Diese trug violette Gewänder, bestickt mit magischen Runen, die Doro nicht identifizieren konnte und doch prachtvoll fand. Sie schien beinahe ohnmächtig zu sein, ihre Augen waren halb geschlossen und jeden Schritt war schleppend.
Die letzte im Bunde wirkte zierlich. Das Gesicht versteckt unter der blauen Kaputze mit dem langen Zipfel. Ihre Arme waren ungeschützt doch an ihren Hüften und Beinen war sie beladen mit Taschen und Beuteln, welche jedoch vermutlich nichts mit dem Humpel, das Doro bemerkte, zu tun hatten.
"Oh je. Jetzt setzt euch erstmal. Tante Doro wird euch erstmal ihren feinsten Met und eine Schüssel warmen Eintopf holen.", gab sie laut bekannt als sie ihre Besucher zu der Sitzecke um den Kamin führte. Die Reisenden ließen sich leise dankend nieder bevor Doro in ihre Küche verschwand um Essen und Trank zusammen zustellen.
Als sie zurück kehrte, beladen mit Schüsseln und Krügen, hatten sich ihre Gäste den Großteil ihrer nassen Kleidung entledigt. Die Frau in den grünen Gewändern erhob sich sobald sie Doro bemerkte und kam ihr entgegen um ihr das Tablet mit den Schüsseln voll Essen abzunehmen.
"Vielen Dank für eure Gastfreundlichkeit, werte Dame. Meine Name ist Thea und dies sind meine Freunde.", Thea ging zurück zu ihrer Gruppe und verteilte die Schüsseln. "Das hier ist Max. Unser geschätzte Barde.", stellte sie den Mann vor, der sich in einem der Sessel gesetzt hatte.
Dieser nahm die Schüssel mit einem Nicken entgegen und verbeugte sich im Sitzen vor Doro. “Es ist mir eine Ehre. Allerdings bin ich mehr als nur ein Barde. Ich bin auch ein Schreiberling. Meine Bestimmung ist es, die Abenteuer dieser tapferen Frauenzimmer aufzuzeichnen.”, war alles was er sagte bevor er sich über das Essen hermachte.
Die Kämpferin saß neben ihm auf dem Boden, vor ihr waren die Teile ihrer Rüstung sorgfältig aufgereiht, die sie bereits abgelegt hatte. Sie unterbrach das Abnehmen ihrer Beinschiene um das Essen entgegen zu nehmen. “Lady Nikoschka, von den südlichen Königreichen.”
“Vielen Dank für das Mahl.”, bedankte sich die Lady höflich was Doro dazu trieb einen Hofknicks vor ihr zu machen. Es entlockte ihr ein Grinsen.
Thea begab sich zu ihren letzten zwei Begleitern. Die Damen in der Tracht einer Magierin lag mehr auf dem breiten Sofa als das sie saß, fast schlafend während die in den blauen Kleidern vor ihr Kniete und ihr vorsichtig eine Trank einflößte. Dabei flüsterte sie leise und unverständlich.
Thea wartete bis sie verstummte und legte ihr dann eine Hand auf die Schulte um ihre Aufmerksamkeit zu erlangen. Sie drehte sich um und streifte dabei die Kaputze vom Kopf. Die kurzen blonden Haare waren fast trocken geblieben unter dem Stoff, trotz des heftigen Sturms. Ihre Züge waren jung aber hart. Kampferprobt, wollte Doro fast sagen.
"Das hier ist Kal, unsere Heilerin. Sie kümmert sich um Feder. Wir hatten eine beschwerliche Reise hier her müsst ihr wissen Wirtin." Thea ließ sich neben Feder auf dem Sofa nieder und Kal nutze die Gelegenheit sofort um sich gegen ihre Beine zu lehnen um dann mit dem Essen zu beginnen.
Doro stellte die Krüge auf den Tisch in ihrer Mitte und nahm auf dem zweiten Sessel platz, der dem ersten gegenüber stand.
"Klingt ja furchtbar.", sagte sie ehrlich.
Max winkte ab und sprach mit vollem Mund. “Wir hatten schon schlimmeres. Diesmal nur kleine Monster, nicht wirklich gefährliches wie einem vollblütigen Dämon wenn sie nur nicht so viele wären.”
Niko grunzte verächtlich. “Was weißt du denn über den Unterschied zwischen niederen Monster und Dämonen. Beide könnten dich in einem Kampf einfach besiegen.”
Max balancierte seine Schüssel auf seinen Knien und griff den Hals seiner Laute, die an dem Sessel gelehnt gestanden hatte. Er schwang sie umher wie ein Schwert. “Ich bin mit sicher, ein paar könnte ich besiegen.”
"Nicht in diesem Millenium, mein Freund." Niko tätschelte sein Bein was Max wohl als zutiefst beleidigten empfand.
"Ach wenn ich so ein Schwert hätte wie du, könnte ich diese Bastarde auch aufschlitzen!"
"Nicht in deinen kühnsten Träumen, Barde." Niko sprach das letzte Word wie eine Beleidigung.
Die anderen Mitglieder dieser interessanten Truppe beobachten den resultierenden Streit mit einer Gelassenheit, die Doro glauben ließ, dass diese Art verhalten bereist Routine war.
Kal drehte sich zu Feder um, die noch auf dem Sofa zu schlummern schien und schlug sie sanft mit ihrer Hand gegen das Bein. “Wach auf, Schafmütze. Du schuldest mir zwei Goldstücke.”
Feder rührte sich langsam. Sie blinzelte verschlafen gegen das Licht des Feuers und gähnte dann herzhaft. “Essen?”, war das erste was sie fragte. Thea reichte ihr sofort eine Schüssel mit dem Eintopf. Erst nach ein paar bisschen reagierte sie auf Kal’s Ansprache.
"Was soll das heißen, ich schulde DIR zwei Goldstücke? Du hast gewettet sie würden anfange bevor wir uns für die Nacht niederlassen.", empörte sich Feder zwischen ihren Löffeln.
Kal nickte nur, ihr Essen vergessen auf dem Boden neben ihr. “Genau. Wir sind noch nicht in unseren Betten, also haben wir uns noch nicht niedergelassen. Du hast gewettet sie würden anfangen bevor wir eine Zuflucht erreichen.”
"Oh bitte.", stöhnte Feder. Thea betrachtete das ganze Schauspiel mit einem hämischen Grinsen und genoss still ihren Met. Doro war sich sicher, diese Menschen würde sie lieb gewinnen.
The Niko-Cafe!Döner AU (in german, sorry netherlanders)
Thea war ein schimmernder Vogel, umgeben von kahlem trostlosen Beton. Zu froh und schillernd für diese Umgebung, dachte Feder sich immer. Sie liebte Thea’s Kleider, die sich eng an ihren Körper schmiegten als wäre sie geboren um sie zu tragen oder die Röcke, die um sie wirbelten wie Laub im Herbstwind, wenn sie noch halb betrunken zwischen den leeren Tischen und Stühlen tanzte. Die hohen Absätze ihrere Schuhe erzählten Geschichten als sie auf den einfachen Fliesen klackerten. Pailletten und Glitzer funkelten sowohl auf Thea’s Kleidung als auch auf ihrer Haut, gaben ihr die Aussehen eines Diamanten.
Ihr Besuch war der Höhepunkt jedes Abends für Feder. Sie wusste, dass sie damit nicht allein war. Cal ging es ebenso. Thea war wie die Sterne von denen man nicht wegsehen konnte und bei denen man vor Sehnsucht verging weil man sie nie berühren konnte.
Jeden Abend, oder eher jeden Morgen, kam Thea in den leeren Dönerladen. Ihre Wangen immer rosig und ihre Lippen rot, Schweiß auf ihrer Haut und ein Lachen im Gesicht. Sie bestellte immer etwas anderes, sodass ‘es dir nicht langweilig wird’, hatte sie Feder zugeflüstert und gezwinkert. Thea hatte sich daraufhin zu einer Musik in ihren Kopf gedreht und die Röte nicht bemerkt, die Feder ins Gesicht gestiegen war.
Jeden Morgen sitzt Thea irgendwann an ihrem Tisch, direkt bei der Fensterwand, die zur Hauptstraße zeigt. Feder beobachtet sie mit Faszination wie sie große Portionen isst ohne sich um ihr Make-up zu sorgen oder um ihre teuren Kleider. Thea ist eine Göttin und isst wie der Pöbel. Sie leckt sich Soße von den Fingern, trinkt billiges Bier aus der Flasche und kaut manchmal mit offenem Mund. Nur sieht es bei Thea nicht abstoßend aus. Sie lacht etwas zu oft bei jeder Konversation die sie und Feder haben, vermutlich durch den ganzen Alkohol, der durch ihre Adern fließt. Es ist mehr ein Kichern als ein Lachen und es ist Feders liebste Melodie.
Thea verabschiedet sich immer indem sie einen feuchten Kuss auf Feders Wange drückt und dann fröhlich winkend in ein Taxi steigt, während in ihrem Rücken die ersten Sonnenstrahlen zu sehen sind. Kurz danach ist Feders Schicht vorbei.
Feders Tage beginnen indem sie den Laden säubert um Nikos Wut zu entgehen und ihn dann abschließt. Auf dem Weg nach Hause wirft sie ein paar Cent in die Mütze von Max, der mit seinem Einkaufswagen Stellung am Straßenrand bezieht und überreicht ihm einen Döner mit den restlichen Fleisch des Tages. Der Morgen ist meistens kühl und erfrischend, klärt Feders Kopf von den heißen Bildern die Thea’s Besuch herbeirufen. Die vielen Menschen mit den Starbucksbechern in den Händen, die zu ihrere Arbeit eilen lassen Feder wundern was Thea macht, wenn sie nicht das Juwel jeder Party ist oder der Lichtstrahl am Ende Feders Arbeitstages.
In ihrere Wohnung wartete Cal schon, wie immer auf dem Sofa, halb wach und halb schlafend. Der Schlafrhythmus ihrere Mitbewohnerin war immer völlig durcheinander. Am Wochenende arbeitete sie die Nachtschichten und dreimal die Woche Tagsüber mit Niko selbst. Da machte es keinen Sinn sich an das eine oder das anderen zu gewöhnen also versuchte Cal es erst gar nicht.
Feder und sie lebte schon seit ein paar Monaten zusammen, kannten sich aber schon länger. Beide waren sie in die große Stadt gekommen aufgrund der Vielzahl an Möglichkeiten und waren dann in Nikos Dönerladen gelandet. Keiner von ihnen bereute es jedoch.
Mit schmerzenden Beinen und einem schweren Seufzten lies sie sich auf das Sofa fallen und schreckte Cal somit aus ihrem leichten Schlummer. Ihr Kopf schnellte hoch von seiner Position auf der Rückenlehne und sie blinzelte etwas desorientiert umher.
"Ich bin wach.", sagte Cal und es klang in ihrem Tonfall fast so als glaubte sie es selbst nicht. Ein Blick auf Feder, die beide Hände auf ihr Gesicht gepresst hatte und sie lies ihren Kopf wieder sinken. "Thea?"
Feder nickte. “Wer sonst?”, stöhnte sie genervt und lehnte sich gegen die Hand, die sich in ihren Haaren vergrub. Cals Streicheleien waren träge aber willkommen. “Wir sollten sie entführen.”, gähnte sie. “Niko würde uns helfen. Vermutlich nur damit wir endlich aufhören ihr nachzuschmachten, aber trotzdem.”
"Ihre Eltern sind doch steinreich.", merkte Feder an und legte sich neben Cal, eng an ihren Körper geschmiegt. "Die würden uns vermutlich umbringen lassen. Mit Ninjas oder so." Cal legte einen Arm um ihre Taillie und Brummte in Zustimmung. Eine ihrere Hände fand wieder den Weg zu Feders Haaren.
"Du riechst nach Fritteuse.", murmelte Cal nur in Feders Schulterblatt.
"Kommt vor.", antwortete Feder. Sie konnte schon fühlen wie sie die Müdigkeit einholte und ihre Glieder bleischwer werden lies. "Soll ich dir den Wecker auf meinem Handy stellen?"
Cal nickte nur kaummerktlich bevor sie wieder vollkommen im Land der Traume versunken war.