Merkmale guter Schulen
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Rommerskirchen – Grundschule digital aufrüsten Rommerskirchen – Im Rahmen des Digitalpakts und des Programms "Gute Schule" rüstet die Gemeinde seit einigen Monaten die Grundschule digital auf.
Rommerskirchen – Gemeinde unterstützt Schulen beim Heimunterricht Rommerskirchen – Im Rahmen des Digitalpakts und des Programms "Gute Schule" rüstet die Gemeinde seit einigen Monaten die Grundschule digital auf.
Soll-Analyse zur Zielfindung – Was hat WERT in der Schule?
Soll-Analyse zur Zielfindung – Was hat WERT in der Schule?
Soll-Analyse zur Zielfindung – Was hat WERT in der Schule? 66 Aussagen zur „guten Schule“. Sie sind geeignet, die Reflexion und eine Entscheidungsfindung auf den Weg zu bringen. Damit die Diskussion möglichst strukturiert verläuft, werden die Hinweise auf einzelnen Kärtchen präsentiert und im Laufe der Diskussion in eine Prioritätenreihung gebracht. Sie sind hier so zusammengestellt, dass sie zur…
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Lernen an anderen Lernorten! oder Wie wir Weltorientierung in die Schule bringen?
In vielen Unterrichtsfächern kommt es sehr darauf an, welche Erfahrungen die Schüler bereits in diesem Fach gemacht haben. Wer hat das Fach zuvor wie unterrichtet? Ist mit viel Motivation oder mit Unlust und Frust gearbeitet worden? Diese Erfahrungen übertragen die Schüler auch auf den neuen Lehrer.
Daher ist es gut, wenn man erst einmal versucht eine gute Beziehung aufzubauen. Man könnte die Schüler fragen:“ Was habt ihr bisher gemacht?“; „ Was hat Spaß gemacht?“; „ Was habt ihr nicht verstanden?“; „Was würdet ihr gerne wieder machen?“
Der zweite Schritt ist Lust zu schaffen für das Fach. Es macht überhaupt keinen Sinn mit dem Lehrplan Druck zu machen, weil man nicht wirklich vorwärts kommt. Solange Schüler sich weigern mitzumachen oder gute Ergebnisse anstreben ist dieses Vorgehen kontraproduktiv.
Darum kann es hilfreich sein, wenn man andere Lernorte aufsucht und sich von einer fachlich lebensnahen Atmosphäre verzaubern lässt. Experten sind oft genial dafür, sie können ihre Faszination der eigenen Arbeit präsentieren und den Schülern zeigen was sie in ihrem beruflichen Alltag machen.
Beispielsweise kann man mit Schülern in die Stadt gehen und die Gebäude angeschaut, welche Baustile dort vorherrschen, die Schüler können Fotos machen und später zeigen welche Besonderheiten die Stadt aufweist. Ein Stadtführung zeigt die Baugeschichte der Stadt.
Später könnte man diese Kenntnisse und Fotos als Vorlage für bestimmte Drucktechniken umgewandelt, so entstehen vielleicht Druckstöcke für besondere Baustile. Diese kann man später drucken. Das Ergebnis könnte eine kleine Ausstellungen sein.
Auch kann man die ansässigen Galerien oder Sammlungen besuchen. Dort werden spezielle Führungen für die einzelnen Klassen angeboten. Die Schüler befassen sich mit einem Künstler und können vor den Originalen sitzen, eigene Gefühle, Eindrücke und Fragen an den Mann bringen.
Man erreicht damit, dass die Schüler ihre Vorstellung von Kunst und Kultur erweitern, sie bekommen einen neuen Zugang und Lust selbst etwas zu gestalten. Das sollte das eigentliche Ziel von kreativen Fächern sein.
Unterstützend kommt hinzu, dass Museen, Galerien, Theater und andere Kultureinrichtungen Sondertarife für Schüler anbieten. Damit ist es für die Elternhäuser in der Regel gut erschwinglich diese Beträge aufzubringen. Von allen Seiten werden solche Unternehmungen unterstützt, denn man ist sich darin einig, wenn wir die junge Generation nicht an unsere Kultur heranführen, wird sie kein Interesse entwickeln können sie zu erhalten.