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haell - if you really love me
HAELL - If We Really Loved (정말로 사랑했다면) Producer OST
HAELL – If We Really Loved (정말로 사랑했다면) Producer OST
If we really loved It can’t just end like this If we thought about it thousands of times There should be hesitation If we really loved You would come back to me Because the times we spent together Are precious to me
If you are like me If you think the same as me If there was even the littlest of hesitation It’s not over yet If you are like me If you feel my love Can I still hug you? (more…)
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The Highbrow supporting Crystal Stilts - Häll, Heidelberg (04.03.2014)
Viel Hall im Häll - vs. - Viel lascher Lärm um nichts Eigenes
Zu den Crystal Stilts aus den U.S.A. sei hier nicht allzu viel gesagt – Sie haben, was man als Band so braucht: Gute Songs, gutes Zusammenspiel und einen Sänger, der auch singen kann. Im wabernd-halligen Sound der Lieder erkennt man Einflüsse und Lieblingsbands, die sich allerdings, so wie es eben sein sollte, zu etwas ganz Eigenem entwickelt haben. Die kritische Auseinandersetzung gilt hier der Vorband; insbesondere, da ich diese bereits im Jahr 2012/13 live gesehen hatte, und sich seitdem anscheinend nichts geändert hat. In meiner Erinnerung war es so, dass ich die Band nicht komplett mies fand, sondern ganz gut und durchaus ausbaufähig. Irgendetwas am Sänger hatte mir nicht gefallen. Und genau so war's dann auch in Heidelberg. Das Auftreten des Sängers erinnert zumindest oberflächlich an The Make-Up: Einstudierte Bewegungen und Gesten, Ansagen und Kommentare auf Englisch, samt beabsichtigtem Svenonius'schen Schnaufen (der Kleiderschrank kommt allerdings nicht ganz so dandyhaft, eher frühe Hives). „The Make-Up für (ganz) Arme“ war damals mein erster Eindruck, und das ist er leider immer noch. Diese Bezeichnung ist gleichzeitig negativ und neutral zu werten – neutral weil ich The Make-Up liebe und es gut finde, wenn auch andere Leute sie gut finden, mögen oder gar lieben. Negativ weil: Deine Band kann niemals so sein wie The Make-Up. Selbst wenn du Ian F. Svenonius höchstpersönlich bist (siehe Chain And The Gang oder Weird War, bei denen man sich aber offensichtlich bewusst ist, dass man was komplett anderes macht). Punkt. Und als Band solltest du zumindest irgendwann dein eigenes Ding machen. Ob der Ansager/Sänger nun auf deutsch oder englisch spricht, ist egal (The Highbrow sind eine Heidelberger Band). Englisch ist eine schöne Sprache. Und Svenonius'sche Monologe (re)zitieren ist auch okay. Aber man sollte es nicht für immer tun. If so, declare yourself as a The Make-Up-Tribute-Band – if you never gonna get your own shit together. Can I Hear U Say "Yea"? Man kann zwar eine Show abziehen und es gut meinen, aber wenn weder Musik noch Stimme das Ganze zusammenhalten als etwas Eigenes, tja, was dann?