Hier poste ich eine Leseprobe von meiner Fanfiction zu DZLG/HTTYD
Titel Dzm - Gemeinsam gegen die Dunkelheit
Ausschnitt aus Kapitel 2 ᛬
Hicks konnte sehen, dass Feuerherz während des Kampfes gegen die Schatzjäger einige Verletzungen erlitten hatte. Er war besorgt um seinen treuen Drachenfreund und wandte sich an Astrid, um Rat zu suchen.
"Astrid, ich mache mir Sorgen um Feuerherz", sagte Hicks mit besorgter Stimme. "Er hat einige Verletzungen erlitten und ich möchte sicherstellen, dass er gut versorgt wird."
Astrid nickte verständnisvoll und studierte Feuerherz genau. "Du hast recht, Hicks. Wir sollten uns um seine Verletzungen kümmern, bevor sie schlimmer werden. Lass uns einen sicheren Ort finden, an dem wir ihn versorgen können."
ausschnitt aus Kapitel 3 ᛬
Die Atmosphäre in der Drachenreitergemeinschaft war angespannt. Hicks hatte genug von Haudraufs Vorverurteilungen und der ständigen Kritik. Er konnte nicht länger schweigen und beschloss, sich gegen die negativen Kommentare zur Wehr zu setzen.
Eines Tages, als die Drachenreiter am Rande des Dorfes versammelt waren, trat Haudrauf vor die Menge und begann erneut, über Hicks' Verbindung zu Astrid und Feuerherz zu urteilen. Er äußerte seine Unzufriedenheit und erklärte, dass er die Verbindung nicht akzeptieren könne.
Ein Funke der Wut entflammte in Hicks' Augen, als er Haudraufs Worte hörte. Er hatte genug davon, dass seine Entscheidungen und Gefühle ständig in Frage gestellt wurden. Dieses Mal würde er sich nicht zurückhalten.
Ausschnitt ays Kapitel 5 ᛬
Als Astrid ihren Kopf auf Hicks' Schulter lehnte und er sie mit dem linken Arm umschlang, tauchte ich plötzlich auf. Ich war schockiert von dem Anblick, der sich mir bot. Es erinnerte mich schmerzlich daran, wie Haudrauf als Vater versagt hatte. Ich wollte zu Hicks gehen, doch ich musste an meinem Vater, Kotzbacke, vorbei.
Entschlossen schlich ich mich an meinem Vater vorbei, um mehr von dem Gespräch mitzubekommen. Ich wollte Astrid ebenfalls für mich gewinnen, aber nach dem Vorfall hatte ich diese Idee verworfen. Ich wollte nicht so enden wie Haudrauf, der am Boden zerstört war.
Während ich mich leise näherte, bemerkte mich Feuerherz und alarmierte Astrid, die daraufhin Hicks' Aufmerksamkeit auf sich zog. In diesem Moment wurde ich von Hicks bemerkt und mit einem scharfen Ton an den Tisch herbeigerufen. Seine Stimme durchschnitt die Luft wie eine doppelschneidige Klinge.
Nun wollten Hicks, Astrid, Feuerherz und Kotzbacke wissen, was ich hier zu suchen hatte. Ich versuchte, mich herauszureden, doch Hicks' Druck wurde zu viel für mich. Seine Stimme wurde noch schärfer als zuvor, und ich fühlte mich in die Enge getrieben. Es war an der Zeit, endlich die Wahrheit zu sagen.














