Tag 14
Wie die Zeit verfliegt, obwohl sie dahin kriecht.... zwei Wochen... die Situation Zuhause hat sich normaliesiert. Zumindest bis er mir nahe kommt, dann ziehe ich mich zurück. Ganz unwillkürlich. Ich kann ihm gerade nicht nahe sein. Ich kann nicht bevor das Chaos in mir nicht beendet ist. Morgen sehe ich den Auslöser des ganzen Chaoses wieder. Um es in Ordung zu bringen, um festzustellen was eigentlich los ist. Mit mir. Mit uns. Mit mir und ihm.
Ich habe Angst davor. Angst das mein Leben wieder aus den Fügen läuft, weil ich die flasche Entscheidung treffe. Mein Körper, mein Herz hat sich längst entschieden. Weil es sich schon vor einer Ewigkeit entschieden hatte und sich damit abgefunden hatte, dass diese Entscheidung nichts ändert. Weil wir nur wir sind. Und nicht mehr. Also habe ich mein Herz an jemanden gehängt der gut für mich war. Und mein Verstand sagt, dass ich das nicht wegwerfen darf. Das es nicht fair wäre.
Aber wir leben nur ein Leben. Ist es egoistisch glücklich sein zu wollen, auch wenn es andere verletzt?
















