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Was ist Andulationstherapie genau?
Bei der Andullation handelt sich um ein Bioresonanzverfahren, bei dem die Zellen und die Flüssigkeit des Körpers in Schwingung versetzt werden. Sowohl Lymph- als auch Blutfluss sollen angeregt werden, um so den Stoffwechsel zu aktivieren und für Entgiftung des Körpers zu sorgen.
Es geht also nicht darum, Muskelblockaden und Verspannungen direkt zu lösen, sondern die Selbstheilungskräfte des Körpers durch bestimmte Schwingungen (das Unternehmen hhp spricht dabei von einer „Schönwetter-Frequenz“ von zehn Hertz) zu aktivieren.
Die Symptome an sich werden also nicht behandelt. Andullation setzt vielmehr darauf, dass die Schmerzen automatisch verschwinden, wenn der Körper wieder mit sich selbst im Reinen ist. Deshalb werden neben Rückenproblemen auch zahlreiche andere Anwendungsgebiete wie zum Beispiel zu hohe Cholesterinwerte, Gicht, Tinnitus, Borreliose, Arthrose oder Migräne genannt.
Während der etwa 15-minütigen Therapieanwendung sorgen einige Infrarotquellen für eine Erwärmung des Körpers und die Stimulation der Blutzirkulation. Ähnlich wie in Sitzungen in gewöhnlichen Infrarotkabinen, die man aus dem Saunabereich kennt, kann dadurch das Immunsystem gestärkt, die Fettverbrennung unterstützt und die Muskulatur gelockert werden. Zudem empfinden die meisten Leute diese Wärmeanwendungen auch psychisch als äußerst entspannend und wohltuend.
Es kommt schleichend ...
Menschen mit Fibromyalgie haben mit ganz unterschiedlichen Ausprägungen der Krankheit zu kämpfen. Bei manchen bleiben die ständigen Schmerzen erträglich, andere werden arbeitsunfähig oder pflegebedürftig. Fast alle Patienten haben aber aufgrund der vielen unterschiedlichen Symptome einen wahren Ärztemarathon hinter sich und bekommen nicht selten zu hören, dass es eine Krankheit, deren Beschwerden keine organischen Veränderungen verursachen und die diagnostisch daher nicht nachweisbar ist, auch nicht geben könne. „Alles ohne Befund“ so lautet dann die Diagnose, die nur noch mehr beunruhigt. Krankheitsverlauf Das tückische an der Fibromyalgie ist, dass sie sich nicht kontinuierlich, sondern schleichend entwickelt. Heftige Schmerzattacken werden von schmerzfreien Zeiten abgelöst. Bis sich die Fibromyalgie voll entwickelt hat dauert es in der Regel bis zu acht Jahren! Weitere Jahre können vergehen, bis die richtige Diagnose gestellt ist.
Sogenanntes MUSKELrheuma
Man diskutiert zum Beispiel, ob die Fibromyalgie eigentlich ein Art Rheumaerkrankung darstellt – oder ob die Fibromyalgie eigentlich eine psychische Erkrankung ist, die dann rheumaähnliche Symptome auslöst. Was es nun ist – darüber scheiden sich die Geister. Den Betroffenen kann es jedoch eigentlich egal sein, denn ihnen ist es nur wichtig, daß ihnen geholfen wird.
Und auch hier kommt wieder ein Punkt zum Vorschein, an denen sich die Geister scheiden: Es gibt nämlich tatsächlich auch die Meinung, daß die Erkrankung Fibromyalgie eine komplette Einbildung der Betroffenen ist. So wird z.B. behauptet, daß die Fibromyalgie eine Art posttraumatische Belastungsstörung ist, also eine nicht verarbeitete schwere Stresssituation, wie zum Beispiel ein Unfall oder ein Missbrauch.
Die Erkrankung schränkt das Leben der Betroffenen stark ein, so daß sie immer neue Therapien und Hilfsmittel gerne ausprobieren – hauptsache, die Schmerzen lassen nach. Und leider werden die Betroffenen immer wieder enttäuscht, wenn wieder etwas nicht geholfen hat.
Wichtig ist es zum Beispiel, daß ein an Fibromyalgie erkrankter Mensch wieder zu einem guten Schlaf kommt, daß er psychische wieder ins Gleichgewicht gelangt und daß er wieder am Leben teilnehmen kann und es auch genießen kann.
Die Krankheit selbst gilt im Moment offenbar als unheilbar – was auch nicht verwunderlich ist, wenn man ja, wie oben erwähnt, noch nicht einmal weiß, woher sie eigentlich kommt.
Ein Teufelskreis
Der Fuß ist (schon länger) wieder heile, aber die Sportpause hält an, dabei weiß ich, wie wichtig Sport gerade jetzt für mich wäre. Ich wiege inzwischen um die 92 Kilo und sollte dringendst (!) abnehmen. Meine Zuckersucht macht die Sache nicht besser. Ein Teufelskreis: ich mache keinen Sport, weil es mir so schwer (92 Kilo!) fällt, ich bin frustriert, ich fresse Frustschokolade, ich nehme zu, ich mache keinen Sport, weil es mir so schwer fällt und so weiter ...
Rein rheumatechnisch betrachtet gehrt es mir gut. Während der Reha ging es mir besser und hatte bisher keinen Schub mehr. Ab und an ein paar Quaddeln, wenn ich zu schwer getragen oder Druck auf´s Gewebe ausgeübt habe. Ich muss einfach ein bisschen vorsichtiger sein.
Ansonsten bin ich schlapp und müde. Würde gern so viele Sachen machen, bin aber schon nach kurzer Zeit dermaßen erschöpft, dass ich auf der Stelle einschlafen möchte. Während der Woche geht gar nix außer arbeiten und schlafen. Alles andere bleibt für´s Wochenende liegen und wenn ich dann das Nötigste gemacht habe (von "Großreinemachen" bin ich inzwischen weiter entfernt als vom Mond), bleibt keine Kraft mehr für Sachen die mir Spaß machen. Zum Kotzen das.
Welche ist die richtige Matratze?
Wir schlafen im Schnitt 8 Stunden pro Tag – ein Drittel unseres Lebens absolvieren wir also liegend. Es liegt nahe, dass bei einem Bandscheibenvorfall die Matratzenauswahl nicht dem Zufall überlassen werden soll. Schließlich verschlimmert eine falsche / schlechte Matratze oft noch die Symptome eines Bandscheibenvorfalles. Die Frage ist also: Welche Matratze bei Nackenschmerzen ist die Richtige?
Matratzen-Märkte. Es gibt sie an jeder Ecke. Das sind diese ominösen Märkte, die das ganze Jahr über irgendwelche Rabatt-Aktionen haben, permanent 90 % auf alles usw. Solche Läden besser meiden! Das sind Discounter und für den Otto-Normal-Verbraucher sicher auch nicht falsch, aber wenn man einen Bandscheibenvorfall hat, hat die Wahl der korrekten (!) Matratze einen sehr viel höheren Stellenwert. Eine falsche Beratung kann dazu führen, dass man für schlappe 500 € sich eine Matratze kauft, die am Ende dem Rücken alles andere als gut tut.
Also: Ein Fachgeschäft aufzusuchen.
2. Im Fachgeschäft: “Hallo, ich haben einen Bandscheibenvorfall… “
In einem Fachgeschäft sollte man schon mal eine solide Beratung bekommen. Aber: Es sei davor gewarnt. Die Matratzen-Verkäufer sind natürlich darauf aus, möglichst teurer Matratzen zu verkaufen. Es gibt spezielle Matratzen mit zahlreichen Funktionen, die besonders gut für den Rücken sein sollen. Im Endeffekt muss man das selber abwägen, ob es das einem Wert ist. Aber man sollte das auch ein bisschen kritisch sehen – mit dem Leiden wird natürlich viel Geld verdient. Fraglich, ob die Super-Turbo-Matratze-Pro-Rücken Matratze für 1000 € wirklich so viel besser ist, als die für 500 €….
Querlesen!
Natürlich kann man sich Infos zum Bandscheibenvorfall auch “zusammengooglen” – für den ersten Einstieg in die Thematik sicherlich nicht falsch. Aber das Problem: Jeder kann im Internet seine Erfahrungen & Meinungen preisgeben und sich als Experten hervorheben, obwohl er keiner ist.
Wenn hingegen ein Buch zum Thema Bandscheibenvorfall in einem Verlag veröffentlicht wurde, traue ich dem ganzen schon mehr, da man als Buchautor wohl zwangsweise eine wirkliche Expertise genießt. Zumal die Infos in Büchern einfach sehr viel detaillierter sind und sich ein Buch doch irgendwie besser lesen lässt.
Hier möchte ich einige Bücher vorstellen, die ich mir in den Jahren zum Thema Bandscheibenvorfall zugelegt habe und jedem empfehlen kann, der sich ebenso mit diesem leidigen Thema beschäftigen muss.
Ich kann jedem, der unter einen Bandscheibenvorfall leidet, nur ausdrücklichst empfehlen, sich einige gute Bücher zu zulegen anstatt stundenlang im Internet “quer zu lesen”.
Was ist Arthrose eigentlich?
Arthrose bedeutet Knorpelverschleiß. Die Ursache des Knorpelabbaus ist meist eine Überlastung des Gelenkes durch einseitigen, gelenkschädigenden Sport, aber auch durch eine Unterbelastung wie z.B. häufiges Sitzen im Büro oder Auto. Meist kommt es im Verlauf der Arthrose durch den Knorpelabrieb zu Entzündungen im Gelenk, die sehr schmerzhaft sind. Wenn ein Gelenk entzündet ist, dann führt dies zu einer weiteren Schädigung des Knorpels. Die wichtigste Maßnahme gegen einen weiteren Knorpelabbau ist die Entzündung im Gelenk herunterzuregulieren. Wenn die Entzündung abklingt, verschwinden die Schmerzen und der Knorpel kann sich wieder kräftigen. Von ärztlicher Seite werden häufig Schmerzmittel (sogenannte nichtsteroidale Antirheumatika) verschrieben, um eine Entzündung im Gelenk zu drosseln. Diese enthalten die Wirkstoffe Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure. Die Handelsnamen der Präparate sind z.B. Voltaren, Neuralgin, Dolormin, IBU-ratiopharm, Aspirin oder Herz-ASS. Auch Kortisonpräparate werden von ärztlicher Seite bei starken Schmerzen verschrieben. Gelesen auf hhp.de