Als Gottheit hat man es schon nicht leicht..

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Als Gottheit hat man es schon nicht leicht..
In den Staub
Erstmal der Geburtstagsreisebericht. Gestern sind wir aufgestanden und ich hab beim Frühstück fast alle Geburtstagskerzen ausgepustet. Das Problem war nicht das es viele waren (es waren 5) aber ich konnte mich beim besten Willen nicht mehr an die Reihenfolge von Pusten und wünschen erinnern. Also habe ich gedacht (falls man um 6 Uhr morgens überhaupt irgendwas denkt, es wäre am effektivsten und zeitsparendsten alles auf einmal zu machen. Da man ja beim Wünschen oft auch die Augen zu macht habe ich die Augen zu gemacht und versucht die Kerzen auszupusten. Da das nicht so einfach ist habe ich bei der ganzen Konzentriererei glatt vergessen mir was zu wünschen und außerdem noch ein Kerze angelassen. Was für ein Desaster. Aber das Gute, der Tag müsste besser werden und das würde er dann auch. Beim Frühstück haben wir kurzerhand die Planung über den Haufen geworfen und haben statt weiter zu fahren unsere Klamotten im Guesthouse gelassen und sind in ein paar abgelegene Bergdörfer gefahren. Die Leute und die Umgebung dort sind der Hammer. Nur komisch war, auch in den abgelegensten Dörfern wurde uns berichtet, ja hier war auch mal irgendwann ein Franzose. Diese verdammten Franzosen, da kann man nicht mal in Ruhe Endecker spielen. Entweder es war mal ein Tourist da oder ein Pater zum Misionieren. Wie auch immer wir haben die Umgebung und die Dörfer erkundet eine Willkommensparty gecrashed und dort viel komischen selbst gepanschten Wein getrunken und an einem katholischen Internat zu Mittag gegessen. Zuletzt dann noch in einem quellwasserfluss gebadet was hier überall super geht. Heute sind wir dann in die nächste Statt gefahren, was eine Tagestour bedeutet. Dazwischen gibt es nur Berge Staub und eine Hand voll kleiner Dörfer. Soviel fürs erste, schaltet auch beim Nächsten mal wieder ein wenn es heißt: es ist noch kein Himmel vom Boden gefallen