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#Informationsgesellschaft
Der Verlust von Privatsphäre führt dazu, dass das Leben dörflicher wird
SZ “Das elektronische Dorf”
McLuhan hatte nach Untersuchungen der Saint Louis University also recht, als er vom globalen Dorf sprach [ (” Marshall McLuhan, Bruce R. Powers: The Global Village. Der Weg der Mediengesellschaft in das 21. Jahrhundert. 1995, ISBN 387387217X ”]! Darin kennt - wie in einem Dorf - nicht nur jeden, jeden mit all seinen/ihren Geschichten, Geheimnissen und Gemeinheiten. Generell “wird die Individualität im Globalen Dorf zugunsten einer kollektiven Identität aufgegeben.“ Dies wird durch die statistischen Verfahren, welche den Großteil der digitalen Kommunikation und durch die maschinellen Lernalgorithmen die KI in (Ro)Bots bestimmen, extrem verstärkt. Wer nicht den statistischen Auswertungen entsprechende Interessen, Vorlieben oder Konsumwünsche hat, bekommt weniger Likes, Follower und Angebote. Dystopisch gesehen landen wir so in naher Zukunft in der pschosozialen, von Maschinen kontrollierten Massentierhaltung. Was tun? Den Algorithmen ein Schnäppchen schlegen oder zumindest helfen, sie besser zu machen indem man seine Individualität und vor allem die Diversifität der Gesellschaft pflegt: Vive la difference!
Auch wenn die Dystopie nicht wahr wird, wird ansonsten zumindest sehr, sehr langweilig und grau oder auch braun (siehe Buchcover):
Davon hat Einstein geträumt: Komplexität durch Erhöhung der Vernetzungsdichte
Die Welt ist komplexer geworden. Und der Grund dafür sind die Entwicklungen in der Informationsverteilung. Wärend Marie Curie, Albert Einstein und Max Planck sich noch Briefe schrieben, um sich über ihre Ideen und Forschungsergebnisse auszutauschen, ist es heute in Echtzeit möglich von (fast) überall auf der Welt und von (fast) jedem Menschen Informationen “allen anderen” Menschen zur Verfügung…
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Das digitale Kompetenzmodell. digi.Komp 8
Das digitale Kompetenzmodell. digi.Komp 8
digi.Komp 8 trägt dazu bei, “kein Kind ohne digitale Kompetenzen” aus der Schule zu entlassen. Computerkompetenz umfasst die sichere und kritische Anwendung der Technologien der Informationsgesellschaft.
Mehr dazu auf der Unterseite von “bilden/digi.Komp“
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The brilliant Frank Schirrmacher
"In the late 19th century we discussed that human muscles have to adapt to machines to optimise the human workforce. Now the have similar discussions about the brain (multitasking)."
"The moment brain science uses computational tools to analyse human thinking, the idea emerges that thinking itself can be perceived in terms of technical thinking. You always had technical metaphors for the brain, but not for thinking itself."
http://edge.org/conversation/the-age-of-the-informavore
Wirtschaftlicher Erfolg ist in der Informationsgesellschaft zunehmend von Wissen und Information und deren Erschließung abhängig.
Wirtschaftlicher Erfolg in der Informationsgesellschaft ist nicht mehr ausschließlich abhängig von technischen Erfindungen, sondern basiert insbesondere auf der Entwicklung von Wissen und dem Austausch von Informationen.
Der Physiker und Soziologe Dirk Helbing über drohende totalitäre Tendenzen, die Macht von Informationsplattformen und seine Hoffnung auf ein Zeitalter der Kreativität und Partizipation