Katupat .. ++Organizer #katupat #ketupat (at Villa Gubernur Olly Dondokambey Di Tounsaru) https://www.instagram.com/p/CPGK4krDkCY_UgYrNW14MJSFo5ndU5CB2r6BkY0/?utm_medium=tumblr

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Katupat .. ++Organizer #katupat #ketupat (at Villa Gubernur Olly Dondokambey Di Tounsaru) https://www.instagram.com/p/CPGK4krDkCY_UgYrNW14MJSFo5ndU5CB2r6BkY0/?utm_medium=tumblr
Legislator Ini Reses Hingga ke Kepulauan Togean
Legislator Ini Reses Hingga ke Kepulauan Togean
TOJO UNAUNA, beritapalu | Anggota Komisi VII DPR RI Fraksi Nasdem Ahmad M Ali menggelar kegiatan reses hingga ke Desa Katupat, kepulauan Togean, Kabupaten Tojo Unauna, Kamis (9/8/2018).
Anggora DPR RI Ahmad M.Ali didampingi Wabup Tojo Unauna Admin lasimpala tiba di Desa Katupat dalam rangka reses, Kamis (9/8/2018). (Foto: Ala)
Ahmad M Ali bersama rombongan DPW Partai Nasdem Sulawesi Tengah…
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Insel Nr. 2
Nach zwei Tagen wird Kadidiri trotz aller Schönheit langweilig, weswegen wir entscheiden, die letzte Nacht noch auf einer der anderen Inseln zu verbringen, bevor uns morgen früh eine Fähre nach Ampana und somit wieder auf das 'Festland' bringt. Allerdings haben wir die Größe des Insel-Archipels und die damit verbundenen einzurechnenden Fahrzeiten deutlich unterschätzt. Nach einigem ergebnislosen Hin- und Herwälzen unserer Möglichkeiten finden wir uns schon beinahe damit ab, noch einen Tag hier zu verbringen, als der Familienvater der Fischerfamilie, die unser Resort betreibt, mit der Idee eines Charter-Boots aufwartet. Für 500.000 Rupias fährt er uns persönlich auf die eine Stunde entfernt liegende Insel Katupat. Fehlen nur noch einige Mitfahrer. Wir wissen, dass unsere vier Holländer die gleiche Insel anpeilen, bisher allerdings mir der Fähre am späten Nachmittag, die für uns aus Zeitgründen nicht mehr in Frage kommt. Froh über die komfortable Alternative bedarf es bei ihnen nicht viel an Überzeugungsarbeit und wir sitzen schon eine Stunde später mit angezogenen Knien in dem schmalen Holzboot und tuckern unter ohrenbetäubendem Motorenlärm, der jedes Gespräch im Keim erstickt, gen Katupat. Ich stelle fest, wie schnell das uns umgebende Paradies zur Normalität wird. Oh, noch eine einsame Insel mitten im Meer mit weißen Traumstränden und einer eigenen Hängematte vor jeder Hütte. Vor einigen Jahren hätte ich noch Poster mit eben jenem Motiv aus BRAVO und Co. ausgerissen um sie mit viel Tesa über mein Bett zu kleben, jetzt bin ich plötzlich selber mittendrin in dieser Postkarten-Idylle und versuche zu realisieren, dass all das wirklich echt ist. Nach einem kleinen Mittagessen erkunden Jessica und Thorsten die Insel und wir fordern Yentl und Dan zu einer Runde Beach-Volleyball auf. Nach einer Stunde, während der der Bodenkontakt unseres Balles die Zeit, die er in der Luft verbracht hat, kolossal überbietet, kann ich mit Sicherheit sagen, dass sich zumindest an meiner Begabung für Volleyball nichts geändert hat. Zum Glück bekleckern sich auch die anderen drei nicht mit Ruhm und so springen wir nach einem eindeutigen Unentschieden ins Meer. Die Erfrischung bleibt aus, aber daran haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Dunkle Gewitterwolken ziehen auf und es dauert nicht mehr lange, da setzt der allnachmittägliche tropische Regenschauer ein, heute begleitet von grollendem Donner und hin und wieder einem hellen Blitz. Wir sitzen unter der hölzernen Pergola und während ich, wie so oft, damit beschäftigt bin, meinen Blog auf einen einigermaßen aktuellen Stand zu bringen, hat sich jeder mit einem Buch (ergo e-Reader) in seine Ecke verzogen. Später verabschieden wir uns-diesmal, wie es aussieht, endgültig-von Thorsten und Jessica, die noch heute weiter nach Malenge fahren, um ihrer letzten Fähre, die sie in zwei Tagen zurück ans Festland bringt, ein wenig näher zu kommen. Über zwei Stunden sitzen wir nach dem Abendessen, dass die mittelmäßigen Mahlzeiten der letzten Tage wieder mehr als gut gemacht hat, noch zusammen mit Yentl und Dan um den großen Holztisch und trinken White Coffe (der laut der Packung aus den berühmten Kopi- Luwak-Bohnen, die ihren Namen der Wildkatze, von der sie vor Verarbeitung bereits einmal verdaut und ausgeschieden wurden, verdanken, hergestellt wurde), während die Gesprächsthemen von dem richtigen Zeitpunkt, Kinder zu kriegen (Yentl ist 27) über künstliche Befruchtung, frühzeitige Diagnose von etwaigen Behinderung und Abtreibung bis hin zu Adoption gehen. Worüber man sich auf einer einsamen Insel eben so unterhält. Als allen allmählich die Augen zufallen, verabschieden wir uns auch hier ein letztes Mal, tauschen sorgfältig Telefonnummern und Email Adressen aus und stolpern dann durch die Dunkelheit in unsere Hütten. Insgeheim würde sich wohl keiner wundern, wenn wir uns während den letzten Tagen auf Sulawesi noch einmal begegnen würden, immerhin haben die beiden exakt die gleiche Route, lediglich ein wenig zeitversetzt.