Es wäre heut alles nicht so wie es ist, wär' es damals nicht so gewesen wie es war
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Es wäre heut alles nicht so wie es ist, wär' es damals nicht so gewesen wie es war
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Το νέο κόλπο κλοπής αυτοκινήτων Το νέο κόλπο κλοπής αυτοκινήτων: Βίντεο αποκαλύπτει την νέα μέθοδο κλοπής αυτοκινήτων που εφαρμόζεται στις ΗΠΑ…
September 2015
In den USA haben die Autos keine Schlüssel mehr
Ich mache eine kleine Rundreise durch den Staat New York und miete mir dazu ein Auto. Nachdem mich die geschäftstüchtige Mitarbeiterin der Autovermietung zu einem (tatsächlich sinnvollen) Upgrade überredet hat, bekomme ich einen Nissan Altima zugewiesen, ein Mittelklasse-Modell von Nissan, das auf dem europäischen Markt nicht angeboten wird (sagt Wikipedia), in den USA aber nicht außergewöhnlich und auf der Straße ständig zu sehen ist ist. Die Dame am Schalter teilt mir die Parklücke mit, in der ich das Auto finde, und schickt mich mit dem Autovermietungs-üblichen Hinweis “Der Schlüssel steckt” und dem klassisch-amerikanischen “Take care!” auf den Weg.
Ich finde das Auto recht schnell, der Schlüssel steckt aber nicht. Das ist aber, wie ich Augenblicke später feststelle, kein Problem, denn dieser Nissan hat keinen Schlüssel mehr. Es gibt einen Start-Knopf neben dem Lenkrad, was ich in Deutschland bisher nur bei teureren Oberklasse-Sportwägen gesehen habe. Allerdings hatten diese noch ein Zündschloss, und auch auf dieses hat man hier verzichtet – und das kannte ich bisher noch nicht. Statt dessen liegt in der Mittelkonsole ein ca. AA-Batterie-großer Anhänger mit vier Knöpfen (Fahrzeug entriegeln, Fahrzeug verriegeln, Kofferraum öffnen, Alarm auslösen), bei dem es ausreicht, wenn er sich im Fahrzeug befindet, damit der Zündknopf funktioniert - man muss ihn weder in ein Zündschloss stecken noch sonst etwas tun. Eigentlich braucht man den Anhänger nur zum Verriegeln des Autos, denn sogar das Aufschließen geht ohne: Die Türen und der Kofferraum lassen sich öffnen, wenn ich mich dem Nissan mit dem Anhänger nähere und einen kleinen Knopf am Türgriff drücke, bevor ich die Türe öffne.
Das ist am Anfang recht ungewohnt und fühlt sich auch etwas merkwürdig an, insbesondere weil sich nicht wirklich gut überprüfen lässt, ob das Auto nun abgeschlossen ist – ich gewöhne mich aber recht schnell daran, und dann ist es eigentlich ganz praktisch, das “Ding” einfach immer in der Hosentasche zu lassen, damit ich es nicht vergesse oder verliere.
Nachdem ich dieses Mal alleine unterwegs bin, lassen sich leider diverse Dinge nicht überprüfen, die mich interessiert hätten: Wie hoch z.B. die Reichweite des Anhängers ist und was passiert, wenn man das Auto startet und sich dann vom Anhänger entfernt, weil sich dieser nicht im Auto befindet. Aber vielleicht kann ich das ja beim nächsten USA-Urlaub tun. Oder die Technik verbreitet sich bei uns in Europa demnächst auch, und man muss gar nicht mehr in die USA, um das zu überprüfen.
Anmerkungen: Markus Winninghoff weist darauf hin, dass es das auch in Deutschland gibt. Angela ergänzt: “Beim Wagen meiner Eltern wurde es bei Anschaffung 2015 auch sehr bestaunt.” Frau Zeitlos schreibt bei Twitter, dass sie ein solches Auto schon seit 2009 besitzt.
(wayward boy)
20.06.2015
Die Tücken schlüsselloser Autos (Part 2)
Kurzfristig bin ich zu einem Umzug als Helfer eingeladen und als guter Freund kommt man solchen Einladungen natürlich nach. Es gibt einen Transporter für sperrige Gegenstände, aber die Kleinigkeiten werden im Kofferraum und Fond des Familien-PKWs verstaut und von A nach B transportiert. Mir fällt die Aufgabe zu, den PKW zur neuen Wohnung zu pilotieren. Auf dem Weg zum Auto werde ich darauf hingewiesen, dass dieser Mitsubishi ASX über Keyless Entry und Keyless Go verfügt. Dabei ist es nicht zwingend notwendig, die Funkfernbedienung zum Öffnen und Schließen der Türen zu betätigen. Es genügt ein Druck auf den kleinen Sensor an der Tür zum Ver- und Entriegeln, und der Schlüssel muss dabei nur in der Hand gehalten werden, oder aber in einer Tasche sein. Auch muss man den Schlüssel nirgends mehr einstecken, sondern ein Druck auf den Startknopf reicht aus, da der Schlüssel ja im Fahrzeug ist. Soweit so angenehm und soweit die Theorie. Im Zuge der verschiedenen Fahrten zwischen alter und neuer Wohnung offenbaren sich jedoch einige Schwierigkeiten.
Aus Gewohnheit steige ich mit dem Schlüssel in der Hand in das Fahrzeug, und durch das fehlende Zündschloss entfällt der durch die Jahre gewohnte Ablageort für den Schlüssel. Man muss also immer darauf achten, wo man den Schlüssel ablegt. Die Ablage in den Hosentaschen wird durch die sitzende Position erschwert.
Beim Verriegeln offenbart sich jedoch, dass gelernte Angewohnheiten bei diesem System hinderlich sind. Über die Jahre habe ich mir angewöhnt, am Ende noch einmal am Türgriff zu ziehen, um zu sehen, ob denn auch wirklich zu ist. Das hat mir bei anderen Systemen schon zu schaffen gemacht. Durch den Sensor an der Tür ist dieser Vorgang sogar möglich. Berührt man den Sensor nicht, bleibt alles wie gehabt und ich kann testen, ob die Türen auch wirklich zu sind. Voller Freude gehe ich zum Kofferraum, und plötzlich ist das Auto wieder offen, da die Kofferraumklappe herkömmlich funktioniert. Eine Überprüfung am Kofferraum bleibt mir also verwehrt. Im Laufe des Tages gewinne ich Vertrauen in das System und gehe davon aus, dass das schon alles geklappt hat.
Am Ende des Tages kann ich dann wieder an allen Türen und Klappen meines eigenen Autos rütteln und muss mir zum Glück keine Gedanken mehr machen, ob da jetzt eine Tür wieder aufgeht.
(Weidekaiser)
15.06.2015
Die Tücken schlüsselloser Autos (Part 1)
Ich bekomme einen Anruf meiner Freundin. Sie ist beruflich mit einem Mietwagen unterwegs, und dieser verfügt über Keyless Entry und Keyless Go. Dabei reicht es, den Türgriff (wenn man den “Schlüssel” in der Hand hält, oder aber in der Tasche hat) zu berühren, um das Fahrzeug zu entriegeln. Auch muss der Schlüssel nicht mehr in ein Zündschloss gesteckt werden, sondern es reicht aus, den Schlüssel bei sich zu tragen. Am Zielort angekommen wollte sie das Fahrzeug auf dem Parkplatz abstellen und verriegeln. Genau wie ich hat sie die Angewohnheit, am Ende noch mal zu überprüfen, ob die Türen denn nun wirklich zu sind, nachdem sie den Verriegelungsknopf auf der kleinen Karte (bei ihrem Auto war es eine kleine Plastikkarte) gedrückt hat. An der Fahrertür funktioniert das noch zufriedenstellend (am Türgriff ist ein Knopf, den man betätigen muss, um das Fahrzeug schlüssellos zu verriegeln oder zu entriegeln – zieht man am Türgriff, kann also nichts passieren). Jedoch geht der Kofferraum immer wieder auf und sie fragt mich, wie man denn nun den Kofferraum abschließen kann.
Ich gebe ihr den Hinweis, der mir half, als ich das erste Mal mit dieser Technik konfrontiert war und ähnliche Probleme hatte. Ich schlage ihr vor, alle Türen zu schließen und den Verriegelungsknopf auf der Karte zu drücken. Dann soll sie die kleine Karte auf den Boden legen und anschließend noch mal überprüfen, ob alle Türen zu sind. Diese Überprüfung glückt und sie ist zufrieden und kann sich ihrem nächsten Termin widmen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das ein bisschen komisch aussieht, wenn man sowas beobachtet, aber ich weiß auch, dass dieser “Trick” nicht nur mir eingefallen ist. Schlüssellose Systeme sind also nicht dafür geeignet, dass man am Ende noch mal den ordnungsgemäßen Verschluss überprüft, oder aber eine gewisse Zahl von Personen wurde noch nicht darüber informiert, wie man das elegant anstellen kann.
(Weidekaiser)
New Generation CLS Coupé And CLS Shooting Brake Prices Announced
@MercedesBenzUK New Generation #CLSCoupé And #CLSShootingBrake Prices Announced
CLS Coupé and CLS Shooting Brake feature a new look, new technology, a lower starting price and even more performance from the AMG variants
CLS 63 AMG S model is introduced – replacing the standard car. Power is up 28 hp and torque rises by 80 NM to peak at 585 hp and 800 NM – all accompanied by a limited slip differential as standard
New CLS 400 V6 petrol engine is introduced
COMAND Online is…
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