* * * Kiefernjunge, mein Kiefernjunge, füll deine Goldene Kiefernlunge auf mit den Wogen, welche deiner gesegneten Patin Leib bewohnen: Dein Vater hat ihn um sich gezogen. Lass mich dich in den Armen halten, dass die dunkelnden Nachtgestalten dich nicht erreichen. Mancher wird aus dem Schmerz geboren, mancher verläuft sich in Nebelmooren; Du warst ein Zeichen: Zeichen, wie sie im Schlaf erscheinen. Kiefernjunge, hör auf zu weinen, halt meine Hand fest. Splitteraugen und Fingertänze. Traum allein ist die Waldesgrenze, der du entbranntest.












