Heute Morgen war ich wieder im Baum. Nachdem einer meiner Kunden dem Kirschenabernten zugestimmt hat, habe ich heute den zweiten 10l-Eimer Kirschen mit nach Hause gebracht.
Zusammen mit den Kirschen, die ich schon “wild" eingesammelt hatte, ergab das ein prachtvolles Kirschenorchester in unserer Küche.
Ich glaube wir haben unsere komplette Nachbarschaft mit Kirschen verleckert. Wir finden es toll, vor allem Nahrung mit anderen zu teilen - es ist ein wunderschönes Gemeinschaftsgefühl für uns.
Den Rest der Kirschen hat Lilly zu vorzüglicher Kirschmarmelade sowie Kirschsirup verarbeitet. Nomnomnom! Fast 50 Kirschmarmeladengläser warten nun auf's Verschenken und Verköstigen :-)
Lillys Erfahrung: Die Kirschkerne lassen sich richtig prima mit dem
runden Ende einer geschlossenen Sicherheitsnadel entfernen.
Stefans Erfahrung: Klebereste von alten Schraubdeckelgläsern lassen sich prima mit Scheuerpulver, Wasser und einem Schwamm entfernen. Vorher habe ich sie in heißem Wasser eingeweicht.
Das ist übrigens mein verbesserter Pflücker: Durch einen simplen Haken (angeschraubt am Stiel) kann man so den Pflücker prima in den Baum hängen, oder am Eimer, an der Leiter oder woanders.
Das war mein Ausbilck heute Morgen: rotgüldener Feuerball über goldgebräunte Ährenpracht.