Koh Mook - Hiking up to the highest point of the island 🇹🇭
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Koh Mook - Hiking up to the highest point of the island 🇹🇭
the ocean is calm, shallow, very warm —
clouds created by burning plastic, their neighbourly uncertain smiles as two unfamiliar figures walk hand in hand through the one street motorcycles go by. we lived for the sunsets and we were content to read amongst the rainy days, amidst bugs and a dense bed metal coils operate out of. i could say i was saved by your sunsets, koh muk.
The Trang Islands, Thailand
The Trang Islands, Thailand
Highlights:
Emerald Cave on Koh Muk
Koh Kradan beach (and the snorkeling right off of it)
Seafood BBQ on the beach at Charlie’s Beach Resort in Koh Muk
The Lonely Planet lists the Trang Islands as the number one island experience in their Thailand beaches book. This group of islands in the Andaman Sea, South of Koh Lanta (and Phuket, Phi Phi, Krabi) are not considered the main Thai islands,…
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Koh Muk - eine kleine Insel mit zwei Seiten
Koh Muk – eine kleine Insel mit zwei Seiten
Koh Muk (Koh Mook) ist eine weitere kleine Insel in der Andamanensee, die zu einem Besuch einlädt.
Diese Insel hat unserer Meinung nach zwei Seiten: eine wirklich schöne, mit unglaublich freundlichen Menschen und eine Zweite, mit unheimlich viel Abfall !!
Irgendwann wird Koh Muk in seinem Müll ersticken !!!
Wie auf so vielen kleinen Inseln (egal wo auf der Welt) scheint auch Koh Kukein…
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Jenseits vom 'Lonely Planet'
Zwei Tage Regen am Stück und keine Besserung in Sicht. Grund genug für uns erstmal 'Koh Lanta' zu verlassen und aufs Festland nach 'Trang' weiterzuziehen. Leider bedeutete das gleichzeitig auch, uns von den geliebten beiden letzten Reisegruppenmitgliedern zu verabschieden. Sandra und Dana wollten ihr Wetterglück nochmal auf 'Koh Phi Phi' suchen. Der Abschied war wie zu erwarten sehr schwer, denn die gemeinsame Zeit mit den beiden war einfach schön, egal ob am Land oder auf dem Wasser! Nach drei Stunden und zwei Autofährfahrten im Minivan erreichten wir endlich unser Ziel. An sich war die Fahrt ganz angenehm, sieht man mal davon ab, dass sich 13 Leute die 10 freien Plätze teilten, aber so kommt man Land und Leuten eben am schnellsten näher :). 'Trang' an sich hat nicht viel mehr als ein paar Märkte zu bieten, die sich aber bei Regen auch nicht gerade perfekt erkunden lassen. Jedoch bekamen wir hier das erste Mal während der Reise das Gefühl, die einzigen Nicht-Einheimischen zu sein, denn alle Augen richteten sich in thai-charmanter Art und Weise auf uns. Also bedienten wir uns fröhlich an den einzelnen Essensständen, auch wenn wir vielleicht nur die Hälfte von den Leckereien identifizieren konnten und nicht immer alles so schmeckte wie es aussah (Fischbällchen am Spieß sind definitiv nicht meine Welt). Von 'Trang' sollte es am nächsten Tag wieder auf die Insel gehen, da wir einfach noch nicht einsahen, dass es das erstmal mit Sommer, Sonne, Strand und Meer gewesen sein soll. Also fuhren wir am nächsten Morgen erstmal wieder ans gefühlt andere Ende der Welt. Das kleine Fischerdorf 'Had Chao Mai' besteht eigentlich nur aus Nationalpark und einem kleinen Bootshafen, der jedoch in der Nebensaison sogut wie Tot ist. Die Suche nach einem mutigen Fischer der uns weiter nach 'Koh Libong' bringt entpuppte sich leider als erfolglos, da die Männer der Meinung waren, dass die zwei Meter hohen Wellen zum Einen nicht sehr gut für ihr Boot und zum Anderen schlecht für unsere Gesundheit wären. Also mussten wir wohl oder übel eine Nacht Jenseits von Gut und Böse übernachten. Zum Glück gab es einige Möglichkeiten und der Strand konnte sich auch wirklich sehen lassen. Ein Großteil der Westküste Thailands besteht aus atemberaubenden Karstformationen, die wild aus dem Wasser wachsen, was diesem Strand den besonderen Schliff verlieh. Am nächsten Morgen ging der Blick natürlich sofort wieder aus dem Fenster um zu sehen, ob die Reise fortgesetzt werden kann. Und tatsächlich, es schien sich etwas aufzulockern, aber die Nacht selbst hatte einen ziemlich starken Regensturm mit sich gebracht, sodass der Garten draußen ein wenig verwüstet war und unter Wasser stand. Da die Hoffnung ja bekanntlich zuletzt stirbt, haben wir einfach unser Zeug gepackt und sind wieder runter zu unseren Fischerjungs gelaufen um zu sehen ob es einen Wagemutigen gibt, der uns nach 'Koh Libong' bringt. Die Antwort des einäugigen Fischers an diesem Morgen war einfach und klar verständlich: "Waves no problem". Na wenn er das sagt, dann wird das wohl schon so sein und auch das Meer sah zumindest in der Bucht recht ruhig aus. Ums kurz zu machen, das Meer außerhalb der Bucht war ziemlich unruhig, die Wellen teilweise verdammt hoch und wir um eine Bootserfahrung reicher. Nach ca. 35 Minuten voller hoffen auf kleineren Wellen sind wir dann sicher und gut durchgeschüttelt auf 'Koh Libong' angekommen. Ein kurzes "Khap kun kap" an unseren Fischerfreund und dann hieß es wieder "sawatdee" neue Insel. Da unser Reiseführer wirklich gar nichts über 'Koh Libong' preisgab, mussten wir uns erstmal ein wenig am kleinen Hafen umschauen. Ganz offensichtlich waren wir irgendwie auch hier wieder einmal die einzigen Touristen, jedoch spürte man bei den Inselbewohnern eine offene und warme Art, sodass wir uns sofort wohlfühlten. Nachdem wir mit dem TukTuk einmal über die Insel zur Unterkunft gedüst sind, gab es sofort wieder einen Roller um die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Eine Karte existierte natürlich nicht, was wohl daran lag, dass es nur eine Straße gab und sonst nur kleine schlammige Waldwege. Auch wenn die Insel sehr schön und ihre Bewohner hilfsbereit und äußerst gastfreundlich waren, wollten wir uns am nächsten Tag wieder der hohen See im kleinen Fischkutter stellen und zu unserem vorerst letzten Inselziel 'Koh Muk' fahren. Irgendwie haben wir, was das Reisen mit Fischerbooten auf dem Meer angeht, noch kein glückliches Händchen entwickelt. Die eigentlich 45-minütige Fahrt entpuppte sich als 2-stündige, da die selbstgebaute Motorenkonstruktion zweimal, mitten auf dem Meer, den Geist aufgab. Eigentlich kein großes Problem, wenn da nicht die teilweise doch etwas hohen Wellen gewesen wären und der Steuermann, der sich eine Kippe nach der Anderen in den Mund steckte und dabei fröhlich an der Benzinpumpe herumbastelte. Aber auch dieses Mal kamen wir unversehrt an. Da uns der "Lonely Planet" auch hier nicht weiterhelfen konnte, stapften wir erstmal mit Sack und Pack 3 km über die Insel ans andere Ende, wo wir hofften günstige Unterkünfte zu finden. Es dauerte keine zwei Minuten da hatten wir auch gleich die ersten Freunde an unserer Seite: Fridolin und Susi. Die beiden süßen Flohschleudern begleiteten uns auf Schritt und Tritt. Wer Angst vor Hunden hat sollte sich definitiv nicht nach 'Koh Muk' begeben, denn hier wimmelt es nur so von Hunden, die aber keiner Menschenseele was zu leide tun. Der Fussmarsch entpuppte sich als voller Erfolg. Die Unterkunft war perfekt und hatte obendrein den wohl schönsten Strand der Insel direkt vor der Haustür. Zwei Tage auf 'Koh Muk' lagen nun vor uns, bevor wir den Weg in den Norden antreten wollten. Nach dem Sonne tanken am ersten Tag gingkleineren es wieder mit dem Boot zum Schnorcheln und umliegende Inseln wie 'Koh Kradan' erkunden. Das Highlight der Tour war jedoch zweifelsohne der Ausflug in die 'Emerade Caves'. 100 Meter durch eine dunkle Höhle schwimmen um am Ende eine einsame tiefblaue Lagune zu erleben, die nur auf diesen Weg zu erreichen ist. Der Legende zufolge versteckten einst die Piraten ihre Schätze an diesem Ort, da er lediglich bei Ebbe zu erreichen ist. Da wir soetwas zuvor noch nie gesehen hatten, verschlug es uns erstenmal die Sprache und rundete unsere Inselreise perfekt ab. Wir waren also bereit für das Festland. Nächste Station: 'Ayutthaya' im Norden Bangkok's. P.S. die Lesefaulen unter euch brauchen keine Angst haben, denn die Fotos werden so schnell wie möglich nachgereicht :)