‘’komün halinde yaşamak istemiyorum.’’

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‘’komün halinde yaşamak istemiyorum.’’
Züge/ Infrastrukturen
Schlängeln! Schlingen!
Die leitende Frage der Kulturtechnikforschung, die sich für mich persönlich aus Vismanns Impulsen ergeben hat: was liegt unterhalb der Schwelle des Rechts und kooperiert dennoch dabei, Rechte wahrzunehmen und auszüben.
Das Unterschwellige, das sind teilweise Infrastrukturen, z.B. große oder kleine Bahnhöfe, die Stellen oder Passagen seien können, an denen Züge angehalten werden und abgefahren werden. Ich möchte sie als Pole betrachten, also Orte, an denen (sich) und um die (sich) alles dreht und verkehrt. Züge, das sind auch Infrastrukturen. Das Unterschwellige, das sind auch Kollektive, etwa diejenigen, die Helmut Ridder in einem Text zur Kunstfreiheit erwähnt hat.
Ein Zug der Kulturtechnikforschung (Achtung, Rekursion!) besteht in der Arbeit mit einem Begriff des Juridischen, der das Politische, das Religiöse, das Ökonomie und überhaupt alles, was nicht juristisch sein soll, nicht zurückzuweisen soll, auch nicht mit der Bemerkung, man solle das Andere/ Fremde nicht fixieren (es geht ohnehin Regung durch) oder nicht überschätzen oder deswegen das Recht unterschätzen. Statt dessen schlage ich auf Anregung von Cornelia Vismann vor, davon auszugehen, dass die Juristen vor lauter Säkularisierung vergessen haben können, was Religion auch noch so war. Vor lauter Verrechtlichung haben sie eventuell vergessen, was das Politische auch noch war. Vor lauter Subjektivierung haben sie vergessen, was Objekte oder Kollektive noch so waren. Ich verstehe das auch als Gegenvorschlag zu den Vorstellungen, die in der Staatsrechtslehre an einem kurzen Text von Vismann mit dazu noch verkürzender Interpretation entwickelt werden. Es ist nicht schlimm zu vergessen, kann gut sein, und das Gedächtnis ist ohnehin kurz oder stolz. Die ab und zu anzutreffenden Abweisungen dessen, was zum Recht nicht gehören soll, sind auch durchaus liebenswürdige Bluffs, voller juridischer Kulturtechnik, die beachtenswert ist. Dennoch: ich glaube, dass die Rechtswissenschaft eine Geschichte der Formatierung und 'Normierung' hat, die es auch heute zu nutzen gilt - und mit der man zum Beispiel dem nachgehen kann, was am Liberalismus im liberalen Sinne nicht nur liberal ist (Loriot), aber vielleicht besser oder schlechter als liberal ist, auf jeden Fall aber auf mit Freiheiten auf eine Weise kooperiert, die widerständig und insistierend ist. Das gilt auch für, das in der deutschen Gesellschaftstheorie andere System als Rechtssysteme sein soll: man kann, um jetzt Loriot zu variieren, analysieren und kritisieren, was an der Religion im religiösen Sinne nicht Religion ist, was an der Ökonomie im ökonomischen Sinne nicht Ökonomie, was an der Rhetorik im rhetorischen Sinne nicht nur Rhetorik ist etc. ad infinitum.
Juridische Kulturtechniken haben eine Geschichte, die am Recht zum Einsatz kam, aber auch an etwas, was mit Recht wenig bis nichts zu tun haben muss. Kurz gesagt: die wimmeln überall, Teenies unterschreiben ja sogar wie mit einem touristischen Schluckauf, auf jeden Fall mit ihrem Edding die Kuppel des Florentiner Doms. Man kann, so denke ich, die Politik insofern nicht nur nach Politik und dem Politischen unterscheiden, sondern weiter noch den Affinitäten zur polis, zur Stadt zum Beispiel, zum polos/ polus (zum Ort, an dem und durch den (sich) alles dreht und verkehrt), zur Police (zum Versicherungsschein), zum dem, was polite (höflich oder gentle) sein soll und zu dem, was polaroid oder polizid sein soll, nachgehen kann. Warum? Weil die Forschung zu juridischen Kulturtechniken, vergleichbar mit der Anthropologie von Leuten wie Roy Wagner, Eduardo Viveiros de Castro oder auch Philipp Descola elementar bei dem ansetzt, was trennt, assozziert und austauscht, also normiert und formgibt, damit auch Orientierung und Händelbarkeit modelliert und Situatiuonen diagnoistiziert.
Das erlaubt einen Blick auf Normativität und Formen, der für meine Fragestellungen hinreichend abstrakt ist, weil Normativität insofern schlicht, schärfer gesagt: beliebig in Claude Lévi-Strauss Sinn für bricolage, als Effekt operationalisierter Differenz erscheint, nochmal anders gesagt: als kreisende Scheidekunst.
Kollektive und Institutionen
1.
1963 erscheint eine dreisprachige Veröffentlichung des deutschen Staatsrechtslehrers Helmut Ridder. Der Text trägt den Titel "Die Freiheit der Kunst nach dem Grundgesetz" und er befasst sich mit der Dogmatik eines besonderen Grundrechtes, nämlich der Kunstfreiheit.
Jedes Grundrecht ist allgemein formuliert, sie stehen alle im Grundgesetz. Jedes Grundrecht ist aber auch etwas Besonderes. Dieses hier ist unter anderem dadurch besonders, dass sich im Wortlaut des Grundgesetzes keine Schranke dieses Rechtes findet. Dort steht in Art. 5 Absatz 3: Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Über eine Schranke steht dort nichts. Bei anderen Grundrechte, auch denen aus Art. 5 Absatz 1 kennt man das anders: Dort steht in Absatz 1, Satz 1: Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten [...], in Absatz zwei jedoch: "Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze (...). Man kann seine Meinung sagen, beleidigt man damit aber andere und verletzt sie, kann das Gesetz Schadensersatz oder sogar Strafe fordern, was wiederum das Grundrecht der Meinungsfreiheit nicht unangemessen, nicht unzumutbar beschränken soll.
So eine Schranke findet man im Wortlaut des Grundrechtes der Kunstfreiheit nicht. Man sagt, die Kunstfreiheit habe unter den ohnehin hochrangigen Grundrechten einen besonders hohen Rang, sie gelte schrankenlos. Schrankenlos, aber nicht vorbehaltslos. Der Vorbehalt könne sich aber nur 'durch die Verfassung und mit ihr und in ihr' ergeben, so liturgisch will ich das mal murmeln. Eine Verwaltungsbehörde, ein Gericht und sogar der Gesetzgeber können nicht einfach die Kunst einschränken. Wenn sie das doch tun, dann aus einem 'Grund mit Verfassungsrang', also zum Beispiel, um die Würde des Menschen zu schützen oder um ein anderes Grundrecht zu schützen.
So, wie die Kunstfreiheit im Wortlaut des Grundgesetzes formuliert wurde, gibt es noch eine weitere Besonderheit. Im Vergleich zur Meinungfreiheit ist das Grundrecht unpersönlich, d.h. ohne Bezug zu den Personen, die dieses Recht haben sollen, formuliert. Bei der Meinungsfreiheit steht, jeder habe das Recht seine Meinung zu äußern. Bei der Berufsfreiheit steht etwas über ein Recht, das alle Deutschen hätten. Die Kunstfreiheit bezieht sich im Wortlaut nicht auf Personen, sie bezieht sich auf die Kunst, das 'andere Ende vom Ophüls' und anderen Leuten, die im Kunstbereich arbeiten, abhängen, nicht tun und/oder nichts tun, von mir aus auch was schaffen.
2.
Helmut Ridders Text ist ein Grundlagentext zum Grundrecht der Kunstfreiheit. Je gründlicher etwas im Recht ist, desto wiederholter und wiederholbarer ist es. Es ist dann effektiv, es verbraucht seine Gründe nicht, eher ist es so, als ob es durch die kreisartig sich dort erweiternden und da zusammenziehenden Grundlagen beatmet würde. So gibt es zur Kunstfreiheit ein Grundrecht, zu dem Grundrecht grundlegende Entscheidungen und grundlegende Texte.In alle Richtungen wird gründlicher, was das Grundrecht der Kunstfreiheit sein soll.
Ridders Text ist aus der Literatur der deutschen Staatsrechtslehre der erste Text, der die Kunst nicht nur als Institution betrachtet, sondern sie in einem Zug auch noch als Kollektiv betrachtet. Verstünde man die Kunst als Institution, dann müsse man sie auch als Kollektivprozeß verstehen. Die Institution beschreibt Ridder als etwas, was "Sachgesetze" habe, sagen wir so: sie sei etwas auf das man sich einlassen müsse, sei es nur, weil es vor einem da war, weil es länger warten kann, den längeren Atem hat und darum seine Erwartungen raumgreifender und zeitschöpfender sind, als dasjenige, was einen im Alltag gerade in den Kopf kommt und für das man nur beschränkt Zeit und Mittel zur Verfügung hat. Das Kollektive, das komme der Kunst in gewisser Weise als ein Prozess mit vielfältigsten, variablen horizontalen und vertikalen Abhängigkeiten zu.
Das kann sich leicht lesen lassen, dieser Zusammenhang von Institution und Kollektiv. Allerdings haben beide Begriffe eine unterschiedliche Geschichte, sie sind unterschiedlichen 'Welten' assoziiert. Darin steckt auch mehr als ein Konflikt, allein schon der zwischen konservativen und avantgardistischen Positionen. Kurz gesagt ist die Institution schon etwas aus der Geschichte der Transzendenz und römischer Stellvertretung. In der Institution lebt Antike nach, die Institution glänzt noch als Idee und Ideal. Die Institution hat eventuell etwas davon abbekommen, dass die alt ist und einmal an Wahrheit, Schönheit, das Gute und die Veredelung, das Erhabene und Große, das Souveräne und große Gesellschaft gebunden war. Gaius und Quintilian haben immerhin auch schon Institutionen ihren Namen mitgegeben. Die Institution wird heute von manchen als Garantie bezeichnet. Leuten, die sich sonst gerne als machtlos betrachten oder ihr gegenüber distanziert geben, ist die Macht hingegen dann attraktiv, wenn diese Macht institutionell sein soll. Man sagt, die Institution sei das Eingerichtete, das Einrichtende, das Vorhandene und Hinzunehmende. Andere sagen, Institution sei ein anderes Wort für größeres Budget. Pierre Legendre wiederum macht, was Institution sein soll, mit einer Bank, einer Sitzbank am Bahnhof von Jaroslawl deutlich: Sie lässt warten und erwarten. Gut, Ilse Schreiber und ihr Wurststand in der Kleinmarkthalle, die sind auch eine Institution. Es stehen nicht nur Schlangen davor. Anstehen ist dort auch ein Schlangenritual, die Erwartungen oder das Warten gehen vor der Institution mit einem unerfüllten Wissen, einer allenfalls mühsam gezügelten Wildheit oder Unbeständigkeit einher. Bei Schreiber ist den Leuten das Gericht und die Ewigkeit Wurst, die will man verschlingen. Das spricht aber nicht dagegen, dass die Institution hohen Wertungen und tiefster Hochschätzung aufsitzt.
Das Kollektiv hingegen ist ein Effekt, dessen erste Konjunktur im 20. Jahrhunderts zum Beispiel in Moskau und in der Chicago School, irgendwo zwischen Arbeit und Sozialismus gesucht werden muss. Kollektive haben nicht nur einen anderen Klang als Institutionen, sie produzieren auch andere Töne, die produzieren Geräusche und Krach. Kollektive machen Arbeit und belasten mit Staub. Kollektive stehen für feine Unterschiede nicht zur Verfügung. Kommen Kollektive, können die Gymnasiasten leicht über schlechte Partys spotten. Kollektive kommen nicht herunter (sie fallen erst recht nicht vom Himmel), sie sind unten. Sie sehen heruntergekommen aus und tun sie das einmal nicht, dann liegt das daran, dass sie unfertig aussehen und das finish fehlt. Etwas unvorhanden wursteln Kollektive, hinnehmen heißt bei ihnen, etwas zu nehmen und damit zu arbeiten. In den zwanziger Jahren tauchen in Moskau Dinge auf, die explizit von einem Kollektiv, dem Kollektiv Kuleshov gemacht sein sollen. Es sind Filme, das Kollektiv gehört zu einer neu entstehenden Industrie. Ob das Kunst sei, ob das Werke seien, das stand in Frage.
Ridder verwendet beide Begriffe scharf und bestimmt. Das machen anderen auch, inklusive der Versuche, Kollektive von Institutionen zu unterscheiden. Mit dem zusammenstellenden Zug findet man Institutionen und Kollektive zuerst bei Ridder und vielleicht auch das einzige mal.
Kunstfreiheit
1.
An einer Stelle merkt Marcel Ophüls sinngemäß an, es sei besser, wenn eine Person 30 Stunden im Archiv sei als 30 Personen eine Stunde ins Archiv zu senden. Was meint er denn damit? Fragt man ihn was, dann schickte er früher ein Fax, das die gesamte Faxpapierrolle verbraucht. Jetzt habe ich ihn schon lange nichts mehr gefragt. Er antwortet aber wohl immer mehr als ergiebig, er antwortet exzessiv. Nicht nur, dass seine Filme die üblichen Laufzeiten sprengen, gerne mal fünf Stunden dauern und man schon mitbekommt, dass das noch eine Kurzfassung und ein Kompromiss sein könnte. Ophüls ist einer von denen, die vielleicht auf das setzen, was Dominik Finkelde exzessive Subjektivität nennt und was Thomas Vesting zu einem Aspekt seiner Rechtstheorie macht. Dicht, nicht plan, unsummierbar, nicht treffbar und geht nicht auf, dafür too much to soon und Abgabefrist versäumt in einem. Selbst beim Film, bei dieser Maschine und Industrie, sollen 'Einzelne' ein unvertretbares Betreiben an den Tag legen, nachts sowieso. Was unter anderem Idiosynkrasien fabriziert, das soll nur oder besonders an dieser Stelle, die Leute heute das Individuum nennen, anzapfbar sein. Ich glaube allerdings, dass man Spuren davon im kanonischen Recht, in Gratians Decretum, sogar gleich am Anfang findet, wenn dort von Satire, von satirischen Rechtsquellen, Gesetzen oder Protokollen geschrieben wird. Satire ist kein Spaß, ist sie einmal spaßig, dann liegt das an uns. Es ist nicht ausgemacht, dass das Anzapfbare individuell, eine Eigenschaft von solchen Individuen ist, die man dann für besonders eigensinnig, charakteristisch, dynamisch, geistreich oder ideenreich hält. Es kann auch sein, dass manche einfach Satire nutzen oder sich schlicht satirisch verhalten
2.
In Kassel wird auf der documenta das Kollektiv empfohlen, vom Kollektiv. Gleichzeitig wird dem Kollektiv die organisierte Verwantwortungslosigkeit vorgeworfen, vom Kollektiv, diesmal vom Kollektiv der Qualitätszusammenpresse
Ein erster Eindruck der weltweit kasseligsten Weltkunstausstellung erinnert doch an die Kellerpartys, zu denen man in den frühen achtziger Jahren ging, insbesondere als Schüler auf einem katholischen Gymnasium. Wenn der Gastgeber oder die Gastgeberin auf dieser Party das gut anlaufende Nicaraguagespräch zwischen einem und Ulrike unterbrach, sich mit munternd drängender Geste vor einem aufbaute (man selbst saß auf Kissen neben großen Chio-Chips-Trommeln) und sagte: Jetzt tanzt doch mal alle, dann war eins klar: Die große Interpassivität aka Abhängerei ist angebrochen, jetzt kann man auch nach Hause gehen. Man würde nichts mehr verpassen. Sage den Leuten, dass sie tanzen dürfen. Lass die Leute alle mal ausreden und man merkt: Die schlafen schon oder sind schon daheim auf dem Sofa vor dem Fernseher. Aufforderungen zur Party stehen vor der ähnlichen Schwierigkeit wie Aufforderungen zur Kollektivität. Unmöglich ist es nicht, wenn es passiert und gelingt, dann ist das Glück gewesen, gerade nochmal gut gegangen.
2.
Das ist so schlimm in Kassel nicht, obschon mir der Diagrammkitsch so gehörig auf den Senckel geht, als ob dort wieder jemand kreativ gewesen wäre und alle sich vernetzt hätten. Ich gebe zu: es war sehr heiß, mein Schnitzel war am Mittag zu groß. Wenigstens gab es diesmal keine Kunstwerke, nicht einmal die letzten ca. 273 abstrakten, 175 gegenständlichen Gemälde und 7573 angemalten Fotos aus Sils-Maria von Gerhard Richter, die seit der letzten documenta entstanden. Ein (Welt-)Problem praktisch gelöst, die Entsorgung entfällt. Das Publikum könnte durch ein Wurmloch nach Kassel gefallen sein: eben noch auf einer Pina-Bausch-Premiere in Wuppertal, eben noch bekam die SPD 41% - Schwupps: Jetzt Kassel 2022 und die schicke Nachkriegsinnenstadt vergeistert auf dem Hügel. Dem Publikum gefällt die documenta, sie lächeln, machen mit, wo es geht, werden aber ernst und gefasst, wenn wieder irgendwo Schweine zu sehen sind, zum Beispiel als Juristen oder als jemand mit dem Gesetzbuch. Alle wollen mehr Informationen und sind bemüht, sie zu bekommen. Bazon Brock, der seit der documenta X nicht mehr offiziell, seit dem aber wie immer Besucherschule macht, wird auch diesmal wieder Besucherschule machen, zumindest an einem Tag. Etwas ist anders: er hat jetzt kurze Haare, das erste mal seit entweder dem achten Schwangerschaftsmonat oder seit seinen Auftritten als Gymnasiast der fünziger Jahre, darüber wird gestritten.
3.
Ich bekomme nervöse Zustände, wenn ich mir vorstelle, dass jetzt u.a. ein externer Jurist, nämlich Christoph Möllers, zu jedem (?) Ding dort oder zu Allem in Allem (damit nichts mehr übersehen wird) ein Begutachtung nach staatsrechtlichen Gesichtspunkten abliefern soll. Zu jeder Diskussion? Protokolliert jemand mit? Hat er soviele Assistent*innen wie andere Leute Reiskörner? Abgabetermin?
Zeit, sich noch einmal mit dem Kollektiv und der Institution, mit Helmut Ridder und der Kunstfreiheit auseinander zu setzen.
Massenerschießungen wirken sich auf unsere kollektive psychische Gesundheit aus – So beginnen Sie, damit umzugehen
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Fakten überprüft am 31. Mai 2022 von Vivianna Shields, einer Journalistin und Faktenprüferin mit Erfahrung in der Veröffentlichung von Gesundheits- und Wellnessthemen. In den USA haben laut Gun Violence Archive im Jahr 2022 bisher mehr als 200 Massenerschießungen stattgefunden – Ereignisse, bei denen mindestens vier Menschen erschossen und verletzt oder getötet wurden. Die jüngsten Vorfälle in…
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Douceur Um ehrlich zu sein, habe ich mich noch nicht entschieden … es ist ein ziemlich neutrales Blusher und nicht die beste Wahl, wenn Sie nach einem gesunden Erröten auf Ihren Wangen suchen.
Kaktus Blume Da ich so viele gute Dinge über diese Creme Blush gehört habe, konnte ich natürlich nicht widerstehen … Die rötliche Basis mit dem goldenen Glanz sieht absolut atemberaubend in der Pfanne aus, aber auf meiner Haut ist es eine ganz andere Geschichte … es lässt mich aussehen ein Clown. Vielleicht muss ich nur eine andere Art der Anwendung finden … Dies würde wahrscheinlich am besten bei mittleren bis dunklen Hauttönen aussehen.
Torrid Habe es noch nicht probiert, aber es sieht prächtig in der Pfanne aus =)
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Mit einem Taschentuch geblottet, um ein “gebissenes” Aussehen zu erzielen
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Hoffe, du hattest diesen Beitrag trotz seiner Länge genossen =)
Danke fürs Lesen