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Arbeitsrecht: Unfaire Entlassung - Konstruktive Entlassung | #Deutschland
Arbeitsrecht: Unfaire Entlassung – Konstruktive Entlassung | #Deutschland
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Der Fall Thornley gegen Land Securities Trillium Ltd. [2005] betraf einen Antrag auf unfaire und fristlose Kündigung durch eine Angestellte, die behauptete, ihr Arbeitgeber habe ihr eine neue Arbeitsbeschreibung aufgezwungen, und sie behauptete, dass ihr Arbeitsvertrag grundsätzlich verletzt wurde solche Änderungen ihrer Pflichten, die ihr Arbeitgeber auferlegt hat. Das Tribunal hat…
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Arbeitsrecht: Unfaire Entlassung - Konstruktive Entlassung | #Deutschland
Arbeitsrecht: Unfaire Entlassung – Konstruktive Entlassung | #Deutschland
[ad_1] Der Fall Thornley gegen Land Securities Trillium Ltd. [2005] betraf einen Antrag auf unfaire und fristlose Kündigung durch eine Angestellte, die behauptete, ihr Arbeitgeber habe ihr eine neue Arbeitsbeschreibung aufgezwungen, und sie behauptete, dass ihr Arbeitsvertrag grundsätzlich verletzt wurde solche Änderungen ihrer Pflichten, die ihr Arbeitgeber auferlegt hat. Das Tribunal hat dieser…
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sich (er-)finden
Das Bühnen-Ich muss zunächst gefunden werden. Wer will man sein auf der Bühne? Eine Figur, man selber, eine bestmögliche Kopie von sich,...?
Alle diese Fragen kommen automatisch dazu, wenn man anfängt sich auf Bühnen zu bewegen und die Fragen sind ungemein wichtig. Ein Comedykollege meinte Mal:
StandupComedy ist die nackteste Kunstform, die es gibt. Der Künstler zieht sich vor Publikum aus (meistens verbal) und entblößt sich und sein Innerstes - teilt seine Gedanken und Ansichten.
Deswegen muss jeder auch für sich entscheiden wie viel er von sich auf der Bühne preisgeben will und wird. Wenn ich als Toby Käp auftrete, dann bin ich ich und muss damit rechnen, dass ich als Bühnen-Toby genauso auf Menschen (aus dem Publikum) treffe wie auch als Nichtbühnen-Toby und das nicht alle mit mir und meiner Art klar kommen.
Sobald man als öffentliche Person auftritt, macht man sich angreif- und auch verwundbar. Solange die Kritik an mir, meiner Performance, meiner Art und Weise, etc. auf sachlicher Ebene und bestenfalls konstruktiv ist und mich persönlich weiterbringt, bin ich gerne bereit den Kritikern zuzuhören und es bestenfalls umzusetzen, sofern ich das kann und ich es nachvollziehen kann wieso ich etwas ändern sollte. Wenn die Kritiken aber auf einer Ebene der Unsachlichkeit, der nicht nachvollziehbaren und beleidigend-persönlichen Ebene ist - drehe ich mich um und gehe.
Auf seinen Stationen besser zu werden und sich selber zu finden, gibt es immer wieder Menschen, denen man etwas nicht recht machen kann. Da kann man sich biegen und zerbrechen, sich die Pulsadern aufschneiden - sie werden immer etwas zu kritisieren haben. Wichtig ist hierbei:
Sei dir selber treu. Lass dich in kein Jacket reinquetschen, was dir nicht passt.
Denn wenn du dir selber treu bist - und ich verweise auf meinen Eintrag “Meinungen einholen...?!” - und dir deine engsten und liebsten und vielleicht auch besten Kritiker die richtigen Hinweise geben, dann ist alles cool.
Probier dich aus auf der Bühne, dafür ist sie da, doch wichtig ist, dass du dich stets wohl fühlst. Ich kann zum Beispiel nicht in T-Shirts oder noch schlimmer in T-Shirts mit Sprüchen oder sowas auftreten; ich fühle mich am Wohlsten, wenn ich ein Hemd trage. Doch das ist ja nur die Kleidung, die aber ebenso eine Rolle spielt. Denn neben der Figur, die du auf der Bühne sein willst, musst du dich neben dem Wohlfühlen in dieser Rolle auch in deinem Outfit wohlfühlen - Das ist wichtig!
Du musst für dich selber entscheiden wer du sein willst und vor Allem, wen du aus deinem privaten Umfeld auf der Bühne nennen willst, wenn sie das nicht wollen - akzeptiere auch das oder nutze die künstlerische Freiheiten, die du hast: und benenn die Person anders, beschreibe eine andere Situation, etc.
Bis man sich gefunden/ erfunden hat - dafür gibt es keinen Zeitrahmen -und plan. Manche haben gleich klare Vorstellungen davon wie sie sein wollen, andere probieren sich länger aus...
Gut Ding will Weile haben.
Und an dieser Stelle wieder der Schlusssatz: Wer bin ich schon, denn auch ich habe nicht die Weisheit mit dem Löffel gegessen.
Marcel Wyss — Spirale eine Zeitschrift für konstruktive Kunst 1953-1964 (1988)