Und ich hab Angst mich zu verlieren in dieser Welt, die auf Kopien steht.
L.B.

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Und ich hab Angst mich zu verlieren in dieser Welt, die auf Kopien steht.
L.B.
Die meisten Menschen sterben als Kopien, während sie als Originale geboren sind.
Ernst Niebergall dt. Schriftsteller
#akteneinsicht #amtsgerichtmuenchen #fotografien #kopien #richterin #befangenheitsantrag #elterlichesorge #umgang #hauptverhandlungen #beschwerde #beschluss #oberlandesgerichtmünchen Auf Anordnung der Richterin wurde mir nach erneutem Antrag vom 30.3.22 auf 10 Akteneinsichtstage 1 Tag Akteneinsicht für elterliche Sorge 30 kg Akte Stand 9/2020 und Umgang gewährt. Dies nach Hauptverhandlungen vom 18.3.22, die Richterin trotz einem Befangenheitsantrag und ohne dienstliche Stellungnahme, ohne mich, ohne Anhörung des Kindes,ohne dass Anwalt aus Hamburg willens war und ist mein Mandat zu führen aber beigeordnet ist, mit von mir verbotener Begutachtung durch 2 Gutachter verhandelt hat. Habe am 9.4.22 beim OLG gegen Zurückweisung meines Befangenheitsantrags und Beschlusses ,Vermerk der nichtöffentlichen Sitzung v. 18.3.22 Beschwerde beim OLG München eingelegt. Und am 9.4.22 erneuten Befangenheitsantrags gegen AG-Rivhterin gestellt. 1 oder 2 Tage Akteneinsicht sind viel zu wenig, zudem ist es unklar, welche einzelnen Aktenbestandteile ich abfotografieren darf? Wollte alles abfotografieren, aber dazu reicht Zeit nie auch nicht in 2 Tagen. Da ich bei letzter Akteneinsicht allein elterlicher Sorge am 10.,11. Und 17.10.2017, vor 5 Jahren in 3 Tagen nicht fertig wurde und Richtervorgaengerin mich rauswarf vor Fertigstellung mit Begründung,ich hätte genug Zeit gehabt (hier: Augsburg, Germany) https://www.instagram.com/p/CcNof4VM5JO/?igshid=NGJjMDIxMWI=
Sei #Einzigartig in einer Welt voller #Kopien https://www.instagram.com/p/BvFx4g9hB8w/?utm_source=ig_tumblr_share&igshid=1r8c0mvu769p0
Produktpiraterie, allen voran aus China, macht deutschen Maschinenbauern zu schaffen. Fälschungen entsprechen laut VDMA einem Verlust von 34.000 Stellen.
,,Die meisten Leute sind andere Leute. Ihr Leben ist eine Kopie, ihre Gedanken sind die Meinungen anderer, ihre Leidenschaften Zitate."
- Oscar Wilde
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale. © Pablo Picasso
http://learning-german.ru/post/101183531566
Unter den Menschen gibt es viel mehr Kopien als Originale. © Pablo Picasso
Betreiben Musikkonzerne "Produktpiraterie"?
Intern.de veröffentlichte einen Artikel, in dem es um Produktpiraterie geht. Das Besondere daran ist, daß dieses Mal die Jäger als Gejagde angeklagt werden. Bereits jetzt sollte die Schadenfreude hierüber nicht versteckt werden: 300.000 Strikes and you are out? Wie der kanadische Rechtsprofessor Michael Geist mitteilt, kündigt sich in Kanada ein Milliarden-Verfahren gegen eine Gruppe notorischer Musikpiraten an. Gemeint sind in diesem Fall die Mitglieder des kanadischen Musikverbandes CRIA: Warner Music Canada, Sony BMG Music Canada, EMI Music Canada und Universal Music Canada. Kläger in dem als Sammelklage angelegten Verfahren sind unter anderem die Erben des schon 1988 verstorbenen Jazz-Musikers Chet Baker. Doch weil die Beklagten in dieser Angelegenheit bereits ausstehende Zahlungen von 50 Millionen Dollar eingeräumt haben, könnten sich laut Geist die Forderungen der sonstigen Kläger auf 60 Milliarden (kanadische) Dollar (ca. 38,4 Milliarden Euro) summieren. Denn nicht nur Baker und die anderen Mitkläger wurden um Einnahmen gebracht. So wie Geist es darstellt, wurden vielmehr alle bekannten und nicht bekannten Musiker von den großen Labels systematisch benachteiligt. Es geht dabei um die Nutzung von Werken der Musiker in Kompilationen (z.B. Sampler) oder auf Live-CDs. Bei diesen Werken ist es seit den späten 80ern gängige Praxis, dass die Musikstücke auf eine "pending list" aufgenommen werden. Diese Liste möchte Geist als "Urheberrechtsverletzungs-Eingeständnisliste" bezeichnet sehen. Denn mit dieser Liste, bei der die Anerkennung einer Zahlungspflicht noch "schwebend" ist, geben die Unternehmen für jedes Musikstück zu, kein spezielles Nutzungsrecht eingeholt zu haben. Die Liste umfasst aber inzwischen 300.000 Werke und für jedes Werk kann ein (statutorischer) Schadensersatz von 20.000 Dollar verlangt werden. Woraus sich die genannte Summe von 60 Milliarden Dollar ergibt. Zusätzlich ist es denkbar, dass auch ein Schadensersatz mit Strafcharakter verlangt wird. Denn die Musiker sind der Meinung, dass das "strikte und unermüdliche Vorgehen bei der Durchsetzung ihrer urheberrechtlichen Interessen gegenüber dem Verbraucher" das notorische Fehlverhalten der Beklagten noch verschärft. Verweis: the star