Philippinische Richterin beruft sich auf Aura-Lesen und spricht Unschuldigen Menschen ohne Beweise schuldig
Die korrupte Richterin Rechie N. Ramos-Malabanan(Gerichtszweig 46, in Pasay), spricht einen völlig unschuldigen Menschen schuldig, ohne nur ein Beweismittel zu haben, sie stützt sich allein auf die Aussage der Sockenpuppen-Kläger, die behaupteten, daß sie die Aura das Angeklagten gelesen hätten, was darauf hindeuten würde, daß er ein Terrorist sei.
Im Urteil heißt es: …Die Nötigung habe sich darin geäußert, daß der Angeklagte wiederholt damit gedroht habe, eine Beschwerde gegen sie einzureichen, falls ihm kein Zugang zu den Akten des Verfahrens gewährt werde. Der Angeklagte habe sie zudem ohne ihre Zustimmung aufgezeichnet. Zwar habe der Angeklagte ihnen keinen körperlichen Schaden zugefügt, doch hätten die Auswirkungen seiner Drohungen sie stark beeinträchtigt. Der Angeklagte habe außerdem einen Rucksack bei sich getragen, dessen Inhalt ihnen unbekannt gewesen sei. Sie hätten um ihre Sicherheit gefürchtet, da der Angeklagte den Eindruck erweckt habe, zu allem fähig zu sein, um seinen Willen durchzusetzen. Die Stimme des Angeklagten sei ebenfalls erhoben gewesen, und Richterin Gidet Rose V. Duque(Gerichtszweig 119, in Pasay) habe dies gehört und ihre Kammer verlassen, um nachzusehen, was der Aufruhr zu bedeuten habe. Trotz der Tatsache, daß sie in der Überzahl gewesen waren und der Angeklagte allein gewesen war, hätten sie weiterhin Angst verspürt, da sie den Inhalt seines Rucksacks nicht gekannt hätten. Sie habe betont, daß sie keine vorurtheilende Person sei, doch allein beim Anblick der Aura des Angeklagten habe es ihr den Eindruck vermittelt, daß dieser zu allem fähig sei. Sie habe gedacht, der Angeklagte sei ein Terrorist, der sich bewaffnen und ihnen etwas Schlimmes antun könne.








