Im Bann des verführerischen Feindes 17: Hate to see her leave but love to watch her go
Basti steht mit seinen Leuten in der Halle und schiebt Spielzeugsoldaten auf ner Karte hin und her. Mitten in die Schlachtplanung platzt Lara, fordert durch ihren Auftritt Stille vom ganzen Saal, kniet dann vor Basti nieder und schwört ihm die Treue, wie einst ihr Urahn dem König (plus ehelicher Aspekte).
Basti erwidert den Schwur. Die Halle bricht in Jubel aus. Die beiden küssen sich. Dann muss der Herr Cleish aber weitermachen muss er hier!
Callum fängt Lara ab und meint, das werde Eachann nicht freuen. Lara so: Und meinen Mann wird es nicht freuen, dass du für Eachann spionierst, bye.
Sebastien ist so dermaßen abgelenkt von seiner sich entfernenden Ehefrau, dass Hugh feixend meint, dieses Ereignis habe hier sicher alle sehr bewegt und sie bräuchten mal ‘ne Pause. Die Männer alle so: Jaja, seh ich genau so, voll emotional, lass mal Pause machen. *grins*
Basti rennt Lara hinterher. Sie haben Sex und es ist das erste Mal, dass Lara ihn reitet, davor war’s immer explizit Missionarsstellung. Ich will ja jetzt nicht wieder zu viel in Groschenromanerotik reinlesen, aber die Tatsache, dass Lara sich ihm erst unterwerfen musste, um ihn im Bett zu toppen, bietet im Rahmen des Tiefgangs von Schundliteratur Raum für zwei Interpretationsansätze:
Durch die politische Unterwerfung hat Lara einen Sieg in ihrer Beziehung errungen, entweder über Basti oder über ihre eigenen Vorbehalte, die einer glücklichen Ehe im Weg standen.
Erst als er sich Laras politischer und ehelicher Loyalität sicher war, konnte Basti die Kontrolle und führende Rolle im Bett abgeben.
Thoughts? :D
Ach so – nur an ihrem dirty talk müssen sie noch arbeiten:
S: „[…] Lass uns in unserer Leidenschaft schwelgen!“
L: „[…] Es fühlt sich an wie ein Stich, ich will ihn unbedingt kratzen, aber ich erreiche ihn nicht!“
S: „[…] Ich weiß, dass du eine geschickte Reiterin bist. Reite mich, Lara.“
*horst schlämmer voice* dampfende Erotik.









